Die drei Säulen deiner Business-Strategie in Zeiten der neuen Normalität #Post-Corona

I. Corona: Wie geht es weiter für dein Business?

Lockerungen allüberall. Sind die schwierigen Zeiten vorbei? Kannst du bald wieder in dein gewohntes Fahrwasser zurück?

  • Oder ist es Zeit, dein Business auszurichten auf die vielzitierte „neue Normalität“?
  • Was ist damit überhaupt gemeint?
  • Und was bedeutet das für dein Business?

Dieser Beitrag soll dir Antworten geben auf diese Fragen und Unterstützung bei der Umsetzung auf dein Business. Wenn du noch mehr Unterstützung möchtest, schau dir gern mal mein Programm #StrongerThanBefore! an.

II. Weshalb es keine Rückkehr zum alten Zustand geben kann

Das Rad der Zeit lässt sich nicht zurück drehen. Zu viel ist in den letzten Monaten geschehen, was die äußere Welt verändert hat.

Aber auch wir selbst und unser Umfeld haben sich geändert.

Prüfe es mal für dich selbst:

III. Was hat sich verändert für dich und dein Business?

  • Gibt es deine Kunden überhaupt noch am Markt?
  • Was wollen und brauchen sie jetzt? Es mag etwas anderes sein als deine bisherigen Leistungen.
  • Wie wollen sie es? Es kann sein, dass sie es jetzt in einer anderen Weise wollen. Vielleicht haben sie Gefallen gefunden an Online-Angeboten oder sonstigen Interims-Lösungen?
  • Und was ist mit dir selbst? Wie hast du dich verändert? Wie beeinflusst das deine Leistungen und dein Marketing? 

IV. Was kennzeichnet die neue Normalität?

Viel ist jetzt die Rede von der „neuen Normalität“.  Darunter kann man vieles verstehen.

Aus meiner Sicht sind Unsicherheit und schnelle Veränderlichkeit wichtige Kennzeichen der neuen Normalität.

Und es gilt, jetzt die Weichen zu stellen, um dafür gerüstet zu sein.

V. Drei Säulen der Strategie für die neue Normalität in der Post-Corona-Zeit

Wenn Unsicherheiten und schnelle Veränderlichkeit wesentliche Kennzeichen der neuen Normalität sind, dann sollte deine neue Strategie dem Rechnung tragen.

Mit den folgenden drei Säulen ist das der Fall:

  • 1: Persönliche innere Stärke. So dass du in jeder Situation klar denken und souverän handeln kannst, ganz egal, wie die äußeren Umstände beschaffen sein mögen.
  • #2: Schnelle Anpassungsfähigkeit deines Business. So dass du zeitnah erkennst, wie sich die Situation deiner Kunden und deines Marktes verändert hat. Und du einen systematischen Prozess hast, wie du deine Angebote und dein Marketing darauf neu ausrichten kannst. So dass dein Business von größeren Dellen verschont bleibt und gegebenenfalls schnell wieder in Schwung kommt.
  • #3: Wetterfestes Geschäftsmodell.So dass dein Business nicht bei jedem Windhauch umgepustet werden kann. Sondern auch unter widrigen Bedingungen gedeihen kann. Denn die Corona-Situation hat auch gezeigt, dass diejenigen am ehesten ins Strudeln gerieten, die schon vorher angeschlagen waren.

VI. Persönliche innere Stärke: Säule #1

1. Weshalb innere Stärke ein Must-have ist für die Zukunft

Innere Stärke ist ein Must-have für die Zukunft. Das ist mein Credo. Denn:

  • Die neue Normalität, wie immer sie im Einzelnen beschaffen sein mag, ist gekennzeichnet durch Unsicherheit und schnelle Veränderlichkeit. Die Corona-Situation hat das ganz besonders deutlich gemacht – wie mit einem Vergrößerungsglas.
  • Und völlig unabhängig davon bist du als Solopreneur einem Trommelfeuer von Informationen, taktischen Tipps und Ratschlägen ausgesetzt, meist widersprüchlicher Art. Da ist es schwer, den eigenen Weg zu erkennen und zu gehen. Erst recht dann, wenn du noch mit eigenen Ängsten Selbstzweifeln, Ablenkungen verschiedenster Art zu kämpfen hast – und wer hat das nicht?

2. Beispiele für innere Stärke

Innere Stärke kann vieles umfassen, zum Beispiel:

  • Mentale Stärke: Wie gut und über welchen Zeitraum kannst du den Fokus halten, selbst wenn um dich herum Chaos ist? Wie gut kannst du mit Unsicherheit umgehen? Für viele Menschen ist Unsicherheit schwieriger zu ertragen als negative Tatsachen. Wie oft tust du etwas anderes als das, was du dir eigentlich vorgenommen hattest?
  • Emotionale Stärke: Wie gut kommst du mit deinen Emotionen klar? Kannst du sie so regulieren, wie du möchtest? Oder haben sie dich fest im Griff? Wie oft kommt es vor, dass deine Emotionen dich abhalten von etwas, das für dein Business wichtig ist? Zum Beispiel von regelmäßigen Marketingaktivitäten?
  • Produktive Gewohnheiten: Wie gut schaffst du es, dir Zeit zu nehmen für deine wichtigen Projekte und „an“ deinem Business zu arbeiten? Wie gut funktioniert dein Projektmanagement? Wie bringst du Arbeit und Auftanken in eine gute Relation? Wie funktioniert es für dich im Home-Office?

Es kann sein, dass du alles schon meisterhaft beherrscht, und das in jeder Situation. Dann herzlichen Glückwunsch! Für uns andere dürfte es allerdings durchaus noch „Luft nach oben“ geben.

3. Was kannst du tun für deine innere Stärke?

  • Realistische Selbsteinschätzung: Es beginnt mit dem Bewusstsein, dass innere Stärke eine Schlüsselfähigkeit ist für deinen weiteren Erfolg als Solopreneur und der realistischen Einschätzung deiner eigenen Situation. Wie durchgängig gelingt es dir, innere Stärke zu bewahren, auch in turbulenten Situationen? Was kann dich aus dem Gleichgewicht bringen? Wie schnell findest du wieder zurück? Das sind einige mögliche Fragen zur Einschätzung des Ist-Zustandes.
  • Tägliches Training: Um deine innere Stärke weiter zu entwickeln und sie jederzeit abrufen zu können, braucht es Training. Täglich. Denn jeden Tag gibt es unzählige Ablenkungen und Einflüsse verschiedenster Art.
  • Eine Toolbox an Selbstcoaching-Tools: Du kannst auf Willenskraft und Disziplin setzen, um deine innere Stärke zu schützen und zu steigern. Doch diese Ressourcen sind erschöpflich. Hilfreicher sind Selbstcoaching-Tools für verschiedenste Gelegenheiten. Damit kannst du dich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen, oft innerhalb von Minuten oder sogar Sekunden.

Die Notwendigkeit des täglichen Trainings kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Daher kommt mein Programm #StrongerThanBefore! mit einem kostenlosen Bonus: Der 30-Tage-Challenge für mehr innere Stärke und produktivere Gewohnheiten. Die Selbstcoaching-Tools, die du dort kennen lernst, kannst du aufnehmen in deine persönliche Toolbox.

VII. Eine Systematik für die kurzfristige Anpassungsfähigkeit deines Business: Säule #2

1. Weshalb du eine Systematik für schnelle Anpassungsfähigkeit brauchst

Wie schnell bist du an der Lage, dein Business an neue Gegebenheiten anzupassen? Und wie systematisch gehst du vor, um deine Optionen zu prüfen und Entscheidungen zu treffen?

Viele Selbstständige reagieren mit Aktionismus. Irgend etwas tun. Egal was.

Oder auf die erstbeste Idee springen.

Das kann funktionieren. Kann aber auch mit viel Stress verbunden sein.

Mit systematischer Vorgehensweise verbessert du deine Chancen. Systematische Vorgehensweise bedeutet

  • in einem systematischen Prozess alle Optionen zu eruieren, die dir zur Verfügung stehen
  • auf der Basis dann eine informierte Entscheidung zu treffen, was du in welcher Reihenfolge umsetzt
  • bei der Umsetzung abgestuft vorzugehen. Damit meine ich, mit den Maßnahmen zu beginnen, die mit geringem Aufwand beträchtlichen Effekt ermöglichen, und danach erst die aufwändigeren Aktivitäten anzugehen. Oder anders ausgedrückt: Beginne mit „Quick Wins“. Zum einen ist der Aufwand geringer und außerdem geben sie dir Schubkraft für alles Weitere.

2. Ein Beispiel für systematisches und abgestuftes Vorgehen

Ein Beispiel aus einem ganz anderen Bereich kann verdeutlichen, was ich meine:

Angenommen, du hast ein Kleidungsstück, das nicht mehr topaktuell ist.

  • Auf Stufe 1 kannst du es mit wenig Aufwand aufpeppen. Ein T-Shirt oder Pullover kann mit einem modischen Schal oder einer Kette wie neu wirken.
  • Auf Stufe 2 kannst du es auf andere Weise als bisher kombinieren, zum Beispiel mit einem anderen Blazer als bisher. Der Aufwand dafür hält sich immer noch in Grenzen. Und es kann ein ganz neues Look & Feel entstehen. 
  • Auf Stufe 3 kannst du ein komplett neues Outfit kaufen.

3. Wie du das Beispiel auf dein Business übertragen kannst

Mit deinen Angeboten ist es ähnlich.

Schon mit geringen Änderungen kannst du sie attraktiver machen und neue Kunden dafür gewinnen. Bis hin dazu, dass du etwas ganz Neues auf den Markt bringst.

Wenn du alle diese Maßnahmen kombinierst, dann kannst du noch viel mehr aus deinem Business herausholen, als dir bisher vielleicht bewusst ist.

Und die ersten Maßnahmen, da sie wenig Aufwand erfordern, können schon schnell greifen und dir neuen Spielraum verschaffen.

Das gesamte Modul 2 meines Programms #StrongerThanBefore! ist dieser Vorgehensweise gewidmet. Du gehst durch einen systematischen Prozess und erhältst darüber hinaus unzählige praktische Anregungen.

VIII. Mach dein Business „wetterfest“: Säule #3

1. Was ist gemeint mit einem „wetterfesten“ Business?

Was ist ein „wetterfestes“ Business? Es bezieht sich auf ein Business, das nicht nur in Schönwetterperioden funktioniert, sondern auch bei Schlechtwetterlagen.

Das kann in manchen Branchen ganz wörtlich gemeint sein wie zum Beispiel in Hotellerie und Gastronomie.

Es gilt aber auch im übertragenen Sinne. Ein paar Beispiele:

  • Was ist, wenn ein Business seit Jahren neue Kunden nur durch Empfehlungen gewinnt? Aber irgendwann sterben die Empfehlungsgeber aus, setzen sich zur Ruhe, werden sparsamer in ihren Empfehlungen. Woher kommen dann neue Kunden?
  • Das Business ist von einem Großkunden abhängig. Über Jahre hinweg funktioniert das gut. Dann wird das Kundenunternehmen von einem anderen Unternehmen übernommen. Oder die Strategie ändert sich. Oder man möchte mal zur Abwechslung einen anderen Anbieter.
  • Oder ein Beispiel, das viele in den letzten Wochen hautnah erlebt haben: Alle Aktivitäten sind auf Präsenzveranstaltungen ausgerichtet. Was ist, wenn diese nicht mehr möglich sind?
  • Oder was ist mit disruptiven Veränderungen größerer Art? Wenn Künstliche Intelligenz deinen Job besser und schneller erledigen kann als du selbst? Oder wenn Wettbewerber aus ganz unerwarteten Ecken auftauchen?

2. Von diesem Unternehmen kannst du lernen, wie „wetterfest machen“ geht

Seit Jahren fasziniert mich, wie der Tierpark Hagenbeck in Hamburg diese Herausforderungen gemeistert und sich wetterfest gemacht hat. Dem Folgenden liegt ein FAZ-Artikel vom 16.11.2009 zugrunde.

Zumindest zu der Zeit war Hagenbeck der einzige Tierpark, der nicht subventioniert wurde. Doch täglich fielen Kosten von 32.000 EUR an. Auch an Regen- und Nebeltagen.

Was tun? 

Der neue Geschäftsführende Gesellschafter,  Joachim Weinlig-Hagenbeck, setzte an mehreren Stellen an:

  • Um neue Einnahmequellen zu erschließen, gründete er einen Förderverein und eine Stiftung. Außerdem gab es neue Angebote, die sich speziell an Erwachsene richteten, zum Beispiel Romantik-Nächte und Dschungel-Nächte im Zoo.
  • Um die Einnahmen weniger abhängig zu machen vom Wetter, schuf er ein wetterunabhängiges Tropenaquarium.
  • Außerdem kam ein Vier-Sterne-Tierpark-Themenhotel mit 158 Zimmern hinzu, mit dem ganzjährig noch weitere Zielgruppen angesprochen werden konnten.

Damit sorgte er zum einen für konstantere Einnahmen. 

Darüber hinaus ist er in dem Artikel mit den Worten zitiert: „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der laufenden Kosten gedrückt zu bekommen.“

3. Wie du das auf dein Business übertragen kannst

Wichtige Schritte dafür sind:

  • dir bewusst zu machen, an welchen Stellen dein Business verletzlich ist. Die obigen Fälle sind ein paar erste Beispiele. Doch meist gibt es noch sehr viel mehr Schwachstellen. In meinem Programm #StrongerThanBefore! gibt es dazu eine sehr ausführliche und systematische Anleitung, mögliche Schwachstellen zu identifizieren, sowie eine Vielzahl an Lösungsanregungen.
  • Lösungsmöglichkeiten zu identifizieren und zu priorisieren. Dabei ist eine gehörige Portion Kreativität von Vorteil. Besonders spannend finde ich immer, von Beispielen aus anderen Branchen zu lernen. Daraus können Lösungen entstehen, die man nicht entdeckt, wenn man nur auf die eigene Branche schaut.
  • die Lösungen Schritt für Schritt umzusetzen. Das kann dann noch mit weiteren Herausforderungen verbunden sein. Beispielsweise dann, wenn dein Geschäftsmodell bisher auf dem Tausch „Zeit-gegen-Geld“ beruht. Denn du brauchst Zeit, um die Änderungen vorzunehmen, und du brauchst in der Zeit auch Geld. Oft hat man entweder viel Zeit, aber wenig Einnahmen, oder hohe Einnahmen, aber dann keine Zeit, weil man mit den Kundenprojekten reichlich zu tun hat.

4. Und noch ein weiterer positiver Effekt

Wenn du diese Schritte praktizierst, macht dich das nicht völlig unverwundbar. Doch es wirft dich auch nicht jedes unerwartete Ereignis aus der Bahn.

Wenn du heute dein Geschäftsmodell überprüfst, Schwachstellen beseitigst und neue Chancen entdeckst und nutzt, kannst du zu denen gehören, die durch die Veränderungen profitieren.

Hinzu kommt ein weiterer Effekt: Dieser drückt sich aus in den Worten von Weinlig-Hagenbeck: „Ich habe auf der gleichen Fläche wesentlich mehr Geschäft kreiert, um die Last der laufenden Kosten gedrückt zu bekommen.“

Genau die gleiche Herausforderung stellt sich für dich als Solopreneur. Du brauchst nur das Wort „Fläche“ durch „Zeit“ zu ersetzen.

In der gleichen Zeit mehr Geschäft zu schaffen, hat neben der eigenen Produktivität auch ganz viel mit dem Geschäftsmodell  zu tun.

Dein Geschäftsmodell spielt eine wichtigere Rolle, als vielen Solopreneuren bewusst ist. Unter anderem hängt davon ab, wie wetterfest dein Business ist. Wenn dein Business für verschiedene Szenarien gerüstet ist, dann brauchst du nicht bei jeder unerwarteten Veränderung in existenzielle Sorgen auszubrechen. Sondern du weißt, dass es noch andere Einnahmequellen gibt. Darüber hinaus hilft dir ein intelligent gestaltetes Geschäftsmodell, mit dem gleichen Aufwand mehr zu erreichen und oft auch, dein Business von deiner eigenen Person unabhängiger zu machen. Mein Programm #StrongerThanBefore! führt dich in Modul 3 ganz systematisch durch einen Prozess, dein Geschäftsmodell auf den Prüfstand zu stellen, die Schwachstellen zu identifizieren und daraus dann Lösungen für ein wetterfestes Business abzuleiten.

IX. Werde #StrongerThanBefore!

Monika Birkner StrongerThanBefore

Systematisch und kreativ die Lösungen finden, die zu dir und deinem Business passen.

#StrongerThanBefore!

Dieses Programm #StrongerThanBefore! ist entstanden aus den Erfahrungen von 19 Jahren eigener Selbstständigkeit sowie Beratung & Coaching von unzähligen Solopreneuren. Es umfasst drei Module:

  • Innere Stärke: Grundlagen und Selbst-Coaching-Tools für mehr innere Stärke. Ergänzend zum Programm gibt es die 30-Tage-Challenge für mehr innere Stärke und produktivere Gewohnheiten, so dass du diese wirklich einüben kannst.
  • Kurzfristige Erfolge: eine systematische und abgestufte Vorgehensweise, um zu erkennen, wie du kurzfristig dein Business wieder richtig ans Laufen bringst und mehr vom vorhandenen Potenzial nutzt.
  • „Wetterfestes“ Geschäftsmodell: So dass du mit deinem Business weniger anfällig bist für Krisen jeglicher Art und es aktiv in die Richtung entwickeln kannst, die du anstrebst.

Du bist bei diesem Programm nicht allein. Während der ersten 90 Tage stehe ich dir „on demand“ jederzeit zur Seite.

Noch Fragen: Dann melde dich über mein Kontakformular.

X. Wie du den Newsletter abonnieren kannst

Wenn du über weitere Beiträge und Angebote informiert werden möchtest, die dich mit deinem Solopreneur-Business unterstützen, dann abonniere am besten meinen Newsletter.

Bildnachweise: Hahnsinn – Büro für Webdesign & Branding sowie Monika Birkner

2 Kommentare zu „Die drei Säulen deiner Business-Strategie in Zeiten der neuen Normalität #Post-Corona“

  1. Hallo Eva,

    danke für den Kommentar.

    Ja, den Aspekt innere Stärke sehe ich auch als sehr wichtig. In einer Krise und ganz generell für die Zukunft.

    Wir sind ja so vielen Informationen und Einflüssen ausgesetzt und schnellen Veränderungen, dass man/frau wirklich sehr bewusst dafür sorgen muss, in gutem Zustand zu sein und produktiv arbeiten zu können. Eine Krise verstärkt das natürlich alles noch mehr.

    Ich denke, für Coaches ist es wichtig, sich das bewusst zu machen, dass das keine „nice-to-have“-Themen sind, sondern fundamental wichtig Themen, und das auch entsprechend zu kommunizieren.

  2. Vielen Dank für diese Denkanstösse. Ich glaube, vor allem der Aspekt „Innere Stärke“ gewinnt weiter an Relevanz.

    Und darin sehe ich auch gute Chancen für Coaches, die in diesem Bereich unterwegs sind. Waren sonst Resilienz, Selbstfürsorge etc. eher, sagen wir mal, weiche Themen, hat die Krise gezeigt, wie wichtig diese Fähigkeiten sind. Da gibt es noch eine Menge Bedarf.

    Viele Grüße
    Eva Peters

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