Auf Augenhöhe mit Entscheidern sein, als  anerkannter  Sparringspartner überdurchschnittliche Umsetzungserfolge erreichen,  außerdem ein Online-Business aufbauen und die eigene Positionierung  ständig weiter entwickeln – sind das  Themen, die Sie bewegen?  In diesem inspirierenden Interview schüttet  Clemens Adam, ein sehr erfolgreicher Verkaufstrainer und Experte für Vertriebsoptimierung, sein Füllhorn an Erfahrungen aus.  Das Interview lohnt sich für alle, die heute und in Zukunft überdurchschnittlich erfolgreich sein wollen, unabhängig davon, ob Sie im B2B-Geschäft arbeiten oder mit sonstigen Kunden.

Teil I: Sich als Sparringspartner von Unternehmensleitungen etablieren

In Teil I des Interviews (Episode 006) hören Sie, wie es Clemens Adam gelungen ist, sich als anerkannter und respektierter Sparringspartner von Unternehmens- und Vertriebsleitungen zu etablieren und warum das sowohl für seine Kunden als auch für ihn selbst ein besserer Weg ist, als einfach Vertriebstrainings von der Stange abzuspulen. Diese Episode lohnt sich für alle die, die interessiert sind, wirkliche Veränderungen für ihre Kunden zu bewirken.

Die wichtigsten Takeaways aus Teil I:

  1. Sparringspartner auf Entscheiderebene: Clemens Adam hat sich positioniert als Sparringspartner auf Augenhöhe für Unternehmer und Vertriebsleiter. Das ermöglicht ihm, unterstützt durch seine vielfältige Erfahrung, sich ein eigenes  Bild von den Problemursachen zu machen und Lösungen zu initiieren, die wirklich helfen. Das können durchaus auch andere Maßnahmen sein als Trainings, zum Beispiel organisatorische Veränderungen.
  2. Umsetzungserfolge: Damit ist er in einer deutlich stärkeren Position als viele andere Trainer, die mehr oder weniger austauschbare Trainings von der Stange anbieten, zwar möglicherweise gute Teilnehmerfeedbacks bekommen, aber wenig Umsetzungserfolge erleben. Ich habe schon des Öfteren von Trainern gehört, dass das eine Quelle von Frust ist.
  3. Vertrauensposition: Mit dem eigenen Standing und den positiven Ergebnissen für die Kunden geht eine Vertrauensposition einher, die sich Clemens Adam geschaffen hat. Im Interview berichtet er vom Vertrauenserweis eines Unternehmers, bei dem ich nur noch „wow“ sagen konnte.
  4. Weiterempfehlungen: Wenn Clemens Adam einen extrem hohen Anteil seiner Aufträge durch Weiterempfehlungen bekommt, dann ist das auf diese Art seiner Positionierung und deren Umsetzung in den Unternehmen zurückzuführen.

 Teil II: Wie funktioniert ein Online-Business im B2B-Geschäft?

In Teil II des Interviews (Episode 007) hören Sie, wie es  zu seinem Online-Business kam, wie die Unternehmen darauf reagieren und was er sonst noch tut, um sich weiter zu entwickeln und mit seinen Angeboten aktuell zu bleiben. Diese Episode lohnt sich für alle, die selbst ein Online-Business aufbauen wollen oder schon dabei sind und darüber hinaus für alle, die an der Weiterentwicklung ihrer Positionierung und ihres Business interessiert sind

Die wichtigsten Takeaways aus Teil II:

  1. Online-Verkaufstrainings: Funktionieren Online-Trainings im B2B-Geschäft? Das ist eine Frage, die ich schon des Öfteren gehört habe. Hier erfahren Sie, warum auch Unternehmenskunden an Online-Training interessiert sein können und wie es gelingt, die Vorteile davon überzeugend zu kommunizieren. Auf blink.it können Sie ein Schnuppertraining von Clemens Adam erleben. Dazu ist erforderlich, dass Sie sich registrieren.
  2. Skalierbares Business: Die Online-Trainings sind nicht nur für die Kunden wertvoll, sondern auch für ihn selbst. Er hat damit die Möglichkeit, sein Business weiter zu skalieren und längerfristig etwas Verkaufsfähiges zu schaffen.
  3. Woodstock: Im ersten Teil des Interviews berichtet Clemens Adam von seiner reichen Geschichte und welche vielfältigen und unterschiedlichen Erfahrungen er im Laufe seines Berufslebens gewonnen hat. Sie können das auch auf seiner Website nachlesen.Mit seinem Woodstock-Seminar hat er etwas gestartet, in dem er seine eigenen Erfahrungen verarbeitet und veredelt hat und damit außerordentliche Veränderungserfolge ermöglicht, auch über den Bereich des Verkaufstrainings hinaus.
  4. Aktuell bleiben: Auch wenn die Leistungen sich weiter entwickeln, sind sie nicht immer völlig neu. Oftmals geht es um Evergreen-Prinzipien oder um Basics, die nicht der Mode unterworfen sind. Wie gelingt es, dennoch aktuell zu bleiben? „Neuer Wein in alten Schläuchen“, also beim Alten zu bleiben und es nur mit einem neuen Etikett zu versehen, kann von Kunden als Mogelpackung identifiziert werden und negative Effekte haben. Immer beim Alten zu bleiben, kann langweilig wirken. Wir sprechen u.a. über die Möglichkeit, das Eigene mit aktuellen Trends und Entwicklungen zu verbinden und so an das anzuknüpfen, womit die Kunden gedanklich beschäftigt sind.

Was können Sie daraus für sich umsetzen?

Aus diesem Interview können Sie auch dann etwas für sich mitnehmen, wenn Sie weder Trainer sind noch sonst im B2B-Geschäft arbeiten. Die Erkenntnisse lassen sich auf jede Branche übertragen.

  • Wie ist Ihre heutige Position gegenüber Ihren Kunden? Sind Sie auf Augenhöhe und respektierter Partner Ihres Kunden oder betrachtet Ihr Kunde Sie als Dienstleister, der lediglich seine Wünsche umsetzt?
  • Was will Ihr Kunde erreichen und wie können Sie dazu beitragen? Denken Sie immer mal wieder über die Grenzen Ihres Tätigkeitsgebiets hinaus. Clemens Adam erzählt, dass bei manchen Aufträgen die Lösung für die Probleme seiner Kunden gar nicht in einem Training liegt, sondern in ganz anderen Maßnahmen. In Episode 1 habe ich über meine eigene Geschichte berichtet und weshalb ich von Anfang aus der klassischen Coach-Rolle ausgebrochen bin.
  • Wie können Sie Ihre Positionierung und Ihr Geschäftsmodell zukunftsfähig machen? Sind Sie informiert über die Veränderungen, die Ihr Kunde erlebt oder plant oder die sich in seiner Branche vollziehen? Haben Sie Lösungen dafür? Wie möchten Sie Ihre eigene Entwicklung weiter nach außen bringen? Wie können Sie sich im Kern treu bleiben und dennoch immer wieder anknüpfen an aktuelle Themen, die Ihre Kunden beschäftigen?

Was nach dem Podcast geschah

So wie jedes Podcast-Interview eine Vorgeschichte hat, so gibt es manchmal auch eine Nachgeschichte. Wie diese im Falle von Clemens Adam aussah, beschreibt er in diesem Blogpost. Die Passage, die ich meine, steht ungefähr in der Mitte seines Artikels und hat etwas damit zu tun, wie sich seine eigene Positionierung in Zusammenhang mit dem Podcast-Interview erfolgreich weiter entwickelt hat.

Leser- und Hörerumfrage

Aktuell führe ich gerade eine Leser- und Hörerumfrage durch, um mich für das zweite Halbjahr noch besser auf Sie einstellen zu können. Ich freue mich, wenn Sie sich beteiligen. Als „Danke schön“ gibt es ein spezielles Webinar, wo ich Teilnehmerfragen beantworte. Klicken Sie auf diesen Link  zur 2-Minuten-Kurzumfrage.

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Weiterführende Links:

Bildnachweise: Pixabay

 

 

 

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Monika Birkner
 

Monika Birkner unterstützt erfahrene Solopreneure, ein verkaufsfähiges Business zu schaffen und dadurch bereits kurzfristig erfolgreicher zu werden. Sie verbindet ganzheitliche Strategie mit den Systemen zur Umsetzung. In ihrem Blog und ihren Podcasts zeigt sie neue Perspektiven auf, wie Solopreneure anders an ihr gesamtes Business und alle Einzelthemen herangehen können. Für ihre Kunden bietet sie 1:1-Coaching, Membership-Programme und Online-Kurse. Mehr auf der Seite: https://MonikaBirknerFreedomBusiness.de

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Andrea Brüske - 7. Juni 2016

Hallo Frau Birkner,

ich habe gerade den ersten Teil des Interviews mit Clemens Adams gehört.
Für mich persönlich ein absoluter Erkenntnisgewinn. Mir ist gerade sehr klar geworden, dass ein individuelles Eingehen auf die Notwendigkeiten des Kunden, um passgenaue Lösungen aufzuzeigen, eine herausragende Fähigkeit ist, die entsprechend kommuniziert werden kann und muss.
Bisher habe ich mich damit abgestrampelt, gegen meine Stärke, Lebens- und Arbeitserfahrung zu agieren. Ich habe es als defizitär erlebt nicht, wie viele Trainerkollegen, ein Trainingsthema konsequent anzubieten. Jetzt wird mir deutlich, wie wichtig die Kommunikation des individuellen Zuschnitts meiner Workshops und Beratungen ist.
Auch ich habe schon Kunden abgesagt, die eine Lösung von der Stange wollten. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich wie ausbremsend es sein kann, wenn man Erkenntnisse aus Weiterbildungen in der Arbeitsrealität nicht umsetzen kann.
Mir persönlich macht es auch viel mehr Freude, wenn ich die Angebote für meine Kunden passgenau zusammenstelle. Ich lerne jedesmal und genieße es, wenn der Kunde seine Fragen formuliert hat und Antworten bekommt.
Vielen Dank für dieses offene und klare Interview an Sie und Herrn Adams.

Andrea Brüske

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    Monika Birkner - 7. Juni 2016

    Hallo Frau Brüske, das freut mich sehr, dass dieses Interview Ihnen solche Erkenntnisse beschert hat. Das, was man als defizitär erlebt – weil man anders agiert als andere – kann in Wirklichkeit oft eine enorme und außergewöhnliche Stärke sein. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, diese noch mehr als bisher zum Tragen zu bringen.

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