17 Wege, wie Sie Facebook für Ihr Business nutzen können

An Facebook scheiden sich nach wie vor die Geister, auch unter den Solo-Unternehmern. Sind Facebook-Aktivitäten reine Zeitverschwendung? Oder kann Facebook auch nützlich fürs Business sein? Kann Facebook evtl. sogar die Verkaufsfähigkeit Ihres Unternehmens beeinflussen?

Obwohl ich schon seit einigen Jahren auf Facebook bin, habe ich noch nicht sämtliche Geheimnisse entschlüsselt und bin weit davon entfernt, sämtliche Potenziale  zu nutzen. Gleichwohl ist Facebook schon heute wichtig für mein Business und wird in Zukunft tendenziell noch wichtiger.

Allerdings gibt es auch Gefahren (zum Teil andere, als Sie vielleicht vermuten). Und die ganz spannende Frage ist, wie sich Facebook langfristig auf die Verkaufsfähigkeit eines Unternehmens auswirken kann. Auf alle drei Themen gehe ich in diesem Beitrag ein und wünsche mir viele Kommentare mit Ihren Erfahrungen, Meinungen, Fragen. Denn dieser Beitrag ist keineswegs abschließend gemeint, sondern eher als Beitrag zu einer offenen Diskussion

17 Wege, wie ich Facebook für mein Business nutze

Die folgende Aufzählung ist in zufälliger Reihenfolge. Es ist damit kein Ranking verbunden. Auch gibt es sicher noch mehr Möglichkeiten als die hier aufgeführten, Facebook fürs Business zu nutzen.

Vorab zu meiner generellen Strategie: Meine Facebook-Seite ist ganz auf das Business ausgerichtet (und freut sich natürlich über weitere „Likes“). Das Profil nutze ich mehr, um in Verbindung zu sein, allerdings auch für das Teilen von wertvollem Content. Zum Unterschied zwischen Profil und Seite s. weiter unten.

  1. Mehrfach in Verbindung sein: Mit Menschen, die mich interessieren, kann ich durch die Verbindung bei Facebook über einen weiteren Kanal in Kontakt sein. Selbst wenn ich sie zum Beispiel bei XING nicht erreiche, kann ich sie bei Facebook antreffen. Das ist sogar zunehmend der Fall, weil viele XING-müde geworden sind.
  2. Engagement in Gruppen: Durch die Beteiligung in Gruppen lerne ich neue Menschen kennen, erhalte selbst schnelle Tipps und kann mich durch gute Beiträge und nützliche Tipps positionieren.
  3. Beziehungstreppe: Ich sehe Facebook wie auch andere soziale Netzwerke im Sinne einer Beziehungstreppe. Man lernt sich kennen und schätzen. Zu gegebener Zeit können daraus persönliche Kontakte entstehen per Telefon oder auch persönlichem Treffen.
  4. Mit ehemaligen Kunden in Kontakt bleiben: Ich kann mit ehemaligen Kunden in Kontakt bleiben und kann jederzeit schnell sehen, was sich bei den Einzelnen tut. Das gilt natürlich genauso für derzeitige Kunden. Doch da ist man ja ohnehin im Gespräch.
  5. Kontaktpflege mit Interessenten: Auch mit Interessenten kann ich über Facebook in Verbindung bleiben.
  6. Positionierungsstärkung durch wertvolle Beiträge anderer: Wertvolle Beiträge anderer teile ich gern in meinem Netzwerk. Wenn das nicht nach dem Zufallsprinzip geschieht, sondern strategisch ausgerichtet am Signature System, untermauere ich dadurch meine Positionierung.
  7. Marktforschung: Facebook eignet sich hervorragend als Marktforschungsinstrument. Zum einen sehe ich, welche Themen mein Netzwerk beschäftigen und welche sie kalt lassen. Zum anderen kann ich auch gezielt Fragen an mein Netzwerk stellen und erhalte dazu oft in sehr kurzer Zeit weiterführende Antworten.
  8. Teilen meines eigenen Contents: Auf meiner Facebook-Seite veröffentliche ich meine Blogbeiträge, eigenständige Posts und zu meiner Ausrichtung passende Beiträge anderer. Einiges an Content teile ich auch über mein Profil, mixe das allerdings auch mit persönlicheren Themen, allerdings nicht für allzu Privates. Wenn auf Bloglinks geklickt wird, besteht die Chance, dass die Betreffenden auf meinem Blog noch anderes finden, was sie interessiert.
  9. Kooperationen anbahnen und pflegen: Meine heutigen und potenziellen künftigen Kooperationspartner unterstütze ich über Facebook durch Likes, Kommentare und Teilen ihrer Beiträge. Allerdings ist mir dabei wichtig, dass die jeweiligen Beiträge auch zu den Themen passen, mit denen ich mich positioniere. Oftmals gibt es nur eine Teilschnitt-Menge der Themen, so dass ich nicht alles teile. Ich teile auch nur das, was ich mir selbst angesehen oder gelesen habe. Längere Podcasts oder Videos bleiben daher oft auf der Strecke, weil ich nicht die Gelegenheit hatte, sie mir anzuhören oder anzuschauen. Am einfachsten ist es für mich mit schriftlichen Beiträgen oder Bildern.
  10. Promotion meiner kostenlosen Angebote: Facebook eignet sich durchaus auch, um auf kostenlose Angebote hinzuweisen wie Videokurse oder Webinare. Das sollte allerdings in Maßen geschehen und nicht der Schwerpunkt sein. Ich selbst habe damit sehr positive Erfahrungen gesammelt und gewinne immer wieder Teilnehmer über diesen Weg.
  11. Indirekte Kundengewinnung und Kundengewinnung durch Launches: Die Gewinnung von Teilnehmern für meine kostenlosen Angebote ist ein guter Weg der indirekten Kundengewinnung, zum Beispiel im Rahmen von Launches, also besonderen Kampagnen zur Einführung neuer Produkte, Coaching-Programme usw.. Der Vorteil dabei ist: Ich muss nicht die Facebook-Plattform selbst nutzen, um meine kostenpflichtigen Angebote zu verkaufen, sondern das geschieht dann außerhalb von Facebook und es ist gewährleistet, dass ich damit nur die anspreche, die ein erhöhtes Interesse haben und nicht das gesamte Netzwerk.
  12. Mehr Teilnehmer für Webinare etc.: Mit offiziellen Event-Einladungen bei Facebook bin ich noch sehr zurückhaltend, weil ich oft feststelle, dass diese nicht sehr beliebt sind. Doch erlebe ich immer wieder, dass meine Posts mit Webinar-Ankündigungen geteilt und kommentiert werden und ich dadurch die Teilnehmerzahlen erhöhe.
  13. Spannende Diskussionen auch zu Business-Themen: Obwohl es immer heißt, bei Facebook könne man nicht über Business sprechen, erlebe ich das Gegenteil. Beispielsweise hat sich zu diesem Blogpost über Business-Systeme und Tools eine wirklich spannende und sehr ausführliche Diskussion entwickelt.
  14. Reichweite auch von Business-Beiträgen: Dieser Beitrag über Wege zu schnellen Einnahmen beweist mit der erzielten Reichweite ebenfalls, dass auch Business-Themen bei Facebook interessieren.
  15. Eigene Gruppe: Eine eigene Gruppe schafft noch einmal mehr Verbindung als lediglich eine Freundschaft oder eine Fan-Beziehung.  Wichtig ist dann allerdings eine Strategie, um die Gruppen auch tatsächlich am Laufen zu halten.
  16. Facebook-Gruppe als Ergänzung zu einem Coaching-Programm oder Online-Kurs: Eine Facebook-Gruppe kann auch eine hervorragende Ergänzung zu einem Coaching-Programm oder Online-Kurs sein. Denn viele sind ohnehin bei Facebook und können sich dort noch zusätzlich zu den Möglichkeiten eines internen Forums austauschen.
  17. Mehr über den einzelnen Menschen erfahren: Facebook hilft mir, viele Details über einzelne Menschen zu erfahren, die mich interessieren: Ihre Themen und Aktivitäten, ihre Interessen und Vorlieben. Damit habe ich wiederum andere Ansatzpunkte für persönliche Beziehungen, als wenn ich im Nebel stochern würde.

Alles in allem kann ich sagen, dass sich Facebook schon als sehr wertvoll für mich erwiesen hat. Ich habe einige Pläne, noch weitere Potenziale zu testen und bin gespannt, was sich daraus ergibt.

Fünf  sichere Methoden, mit Facebook Ihrem Business zu schaden

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Facebook kann dem Business auch schaden. Hier sind fünf sichere Wege dazu.

  1. Sogwirkung: Facebook ist verführerisch. Wenn Sie sich in den Sog der Neuigkeiten hineinziehen lassen und Ihre eigentlichen Ziele aus den Augen verlieren, kostet es viel Zeit und bringt wenig.

Gegenmaßnahme: Klares Zeitbudget, klarer Fokus.

  1. Verwässerung Ihrer Positionierung: Passen die Inhalte Ihrer Postings zur angestrebten Positionierung? Oder verwässern Sie diese?

Gegenmaßnahme: sich immer wieder vergegenwärtigen, wofür Sie stehen und ob das, was Sie gerade posten oder teilen wollen, dazu passt.

  1. Energieschwund: Es gibt viel Inspirierendes auf Facebook. Doch es gibt auch Beiträge und Diskussionen, die Sie einfach nur herunterziehen.

Gegenmaßnahme: Achtsamkeit. Wie wirkt sich das jeweilige Engagement bei Facebook auf Ihre Energie aus?

  1. Abhängigkeit von Facebook: Facebook ist kein verlässlicher Partner, auf den Sie bauen können. Dazu ändern sich zu oft die Bedingungen.

Gegenmaßnahme: Risikostreuung durch Engagement auch in anderen sozialen Netzwerken und Gewinnung Ihrer Facebook-Fans für Ihre E-Mail-Liste.

  1. Nicht den eigenen Weg finden: Folgen Sie ungeprüft den Ratschlägen von „Experten“? Für mich habe ich festgestellt, dass vieles von dem, was „Experten“ sagen, nicht funktioniert. Umgekehrt funktioniert das, was es angeblich bei Facebook nicht gibt, zum Beispiel das Interesse an Business-Themen. Oben habe ich dazu schon Beispiele gezeigt.

Gegenmaßnahme: Testen Sie systematisch, um herauszufinden, was für Sie funktioniert und was nicht.

Ein anderer Weg, Ihrem Business zu schaden, ist das Nerven Ihrer Fans und Freunde. Vielleicht geschieht das sogar unbewusst und ungewollt. Die Beiträge zur Blogparade von Björn Tantau „Welche Inhalte auf Facebook nerven dich ganz besonders?“ kann erhellend sein, dem einen oder anderen eigenen Fauxpas auf die Spur zu kommen.

Mit Hilfe von Facebook die Verkaufsfähigkeit Ihres Unternehmens erleichtern?

Natürlich darf in diesem Blog nicht die Frage fehlen, wie sich Facebook-Aktivitäten auf die Verkaufsfähigkeit Ihres Unternehmens auswirken.

Ihr persönliches Profil

Ihr persönliches Profil gehört zu Ihnen als Person. Selbst wenn Sie Ihr Unternehmen verkaufen, wird es Ihr persönliches Profil bleiben. Hier erklärt Facebook den Unterschied zwischen einem Profil und einer Seite.

Können Sie Ihre Facebook-Seite verkaufen?

Wie ist es mit einer Seite? Kann ein Unternehmensnachfolger Ihre Seite übernehmen? Können Sie Ihre Seite direkt verkaufen? Dazu habe ich erst einmal recherchieren müssen. Fazit aus dem, was ich dazu herausgefunden habe, ist: Im Prinzip lässt sich eine Facebook-Seite mit Zustimmung von Facebook verkaufen.

Allerdings ist der Preis, der sich erzielen lässt,  rapide gesunken, seitdem die Posts der Fanpage nur noch eine geringe Reichweite haben. Selbst für eine Seite mit 100.000 Fans werden nur relativ gerine Beträge erzielt. Auf dieser Seite von viralaccounts gibt es dazu interessante Informationen. Die Seite wirkt seriös. Ich habe jedoch keine persönlichen Erfahrungen mit dem Unternehmen.

Können Sie eine Facebook-Gruppe verkaufen?

Auch hierzu bedarf es der Zustimmung von Facebook, wie aus dieser Diskussion hervorgeht.

Bedeutet das, dass Ihre Facebook-Aktivitäten bei einem Unternehmensverkauf nichts wert sind?

Hier bewegen wir uns sicherlich auf noch unerschlossenem Terrain. Meine persönliche Einschätzung ist, dass eine aktive Facebook-Seite und/oder auch eine Facebook-Gruppe durchaus eine Rolle spielen können, wenn es um die Nachfolge für Ihr gesamtes Unternehmen geht.

Denn es bedeutet ja, dass es ein Netzwerk von Menschen gibt, die an den Leistungen und Produkten dieses Unternehmens interessiert sind. Anders als bei einem reinen Seitenkäufer, der die Seite oft nur zu Werbezwecken nutzen will, möchte ein Unternehmenserwerber idealerweise auch die Beziehungen fortführen, die Sie schon aufgebaut haben.

Allerdings würde ich mich in keinem Fall allein auf Facebook verlassen. Auch kurzfristig halte ich es für sicherer, eine E-Mail-Liste aufzubauen und zu pflegen, statt sich von Stellen abhängig zu machen, deren Politik man nicht kontrollieren kann.

Noch ein paar ergänzende Linktipps zum Verkauf von Websites

Bei meinen Recherchen zu diesem Beitrag bin ich noch auf ein paar Quellen bzgl. des Verkaufs von Websites gestoßen, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:

Ihre Erfahrungen?

Wie sind Ihre Erfahrungen? Nutzen Sie schon Facebook? Wie hilft Facebook Ihrem Business? Welchen Herausforderungen begegnen Sie? Welche Fragen stellen sich Ihnen? Haben Sie Erfahrungen mit dem Kauf oder Verkauf von Websites und wenn ja, welcher Art?

Falls Sie meine Facebook-Seite noch nicht kennen, besuchen Sie sie doch einmal. Über ein „gefällt mir“ freue ich mich jederzeit. Sie können mir auch gern eine Freundschaftsanfrage schicken. Am besten begleiten Sie sie mit einer persönlichen Nachricht, damit ich weiß, woher Sie mich kennen.

Bildnachweis:

© Pixabay.com

Danke fürs Teilen:-)
Monika Birkner
 

Ich unterstütze Solo-Unternehmer, ihre Einzigartigkeit wertzuschätzen und damit ein erfolgreiches, verkaufsfähiges Business zu kreieren. Wenn Sie eine ganzheitlich-systematische Arbeitsweise lieben - ob im Rahmen von Coaching-Programmen oder 1:1-Zusammenarbeit - und bereit sind für echte Durchbrüche im Denken, Handeln und in den Ergebnissen, ist eine Discovery Session mit mir ein guter nächster Schritt. Mehr dazu auf meiner Seite "Angebote".

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Stéphane Etrillard - 21. Juli 2015

Danke für diesen wunderbaren Artikel, liebe Frau Birkner. Gewusst wie, ist es durchaus möglich das Interesse der Leser bei Facebook auf Business-Themen zu lenken. Aus eigener Erfahrung kann ich sogar bestätigen, dass es möglich ist, durch und über Facebook sogar sechsstellige Umsätze über einen Zeitraum von 2-3 Jahren zu realisieren. Dafür muss man eine hohe Attraktivität in seiner Community haben. Das geschieht nur durch Konsistenz der Positionierung und durch die Vermittlung hochwertiger Inhalte.

Reply
    Monika Birkner - 21. Juli 2015

    Lieber Stéphane Etrillard,

    wenn jemand sich mit Erfolg auf Facebook auskennt, dann sicherlich Sie. Herzlichen Dank, dass Sie hier einen Einblick geben in Ihre eigenen Erfahrungen. Konsistenz der Positionierung und Vermittlung hochwertiger Inhalte sind mit Sicherheit unverzichtbar, um auch konsistent so hervorragende Ergebnisse zu erreichen.

    Reply
Maximilian - 19. Juli 2015

Hallo Monika,

Ich bin schon jahrelang in der Marketing-Branche tätig und teile deine Ansicht vollkommen. Facebook ist – richtig eingesetzt – eine wirkungsvolle Werbemaßnahme, die die jeweiligen Kunden individuell und auf persönlichen Wege anspricht. Ich bemerke ebenfalls einen starken Trend hin zu dieser Marketingstrategie. Dein Artikel ist übrigens sehr gut aufgebaut, mir wären niemals so viele positiven Punkte für Facebook eingefallen. Da hast du sogar mir als „alten Hasen“ ein paar Sichtweisen (wieder) geöffnet!

Reply
    Monika Birkner - 20. Juli 2015

    Hallo Maximilian,

    das freut mich sehr, dass selbst du als „alter Hase“ noch den einen oder anderen Pluspunkt entdeckt hast. Es ist wie bei so vielen anderen Dingen auch: Je mehr man sich damit befasst, desto mehr Möglichkeiten entdeckt man. Aber Facebook ist auch nicht unkompliziert. Das hat mich selbst anfangs abgehalten, dort tiefer einzusteigen. Und es hält wohl auch manche andere ab.

    Reply
Heike Eberle 0634195550 - 19. Juli 2015

Liebe Frau Birkner,

eine sehr gute Zusammenfsssung von den vielen Facebook-Facetten. Wer offen ist Neues auszuprobieren, der wird auch mit Facebook positive Erfahrungen machen. ALLERDINGS: ES GEHT NICHT VON HEUTE AUF MORGEN. Dazu braucht man Geduld. Ich erlebe es ebenso, dass bei mir manche Bauthemen gut ankommen – manche weniger. Such fas ist Marktforschung. Schließlich trifft man nicht permanent den Nerv der Leute. Auch fas gehort dazu. Viele geben an dieser Stelle: ich hsbe es ja gleich gewusst, Facebook bringt nichts. Dranbleiben- Ausloten- Evtl. Richtung ändern. Das ist Facebook. Aus meiner Sicht gehört Facebook zu meiner Positionierung dazu – auch wenn nicht immer klar ist, wie und wann neue Kunden uu Ihnen kommen.

Herlichst,
die Frau am Bau,
Heike Eberle

Reply
    Monika Birkner - 20. Juli 2015

    Liebe Frau Eberle,

    danke schön für Ihre Erfahrungen. Sie sprechen einen ganz wichtigen Punkt an: Nämlich nicht sofort aufzugeben, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert. Sondern Auszuloten, Neues Auszuprobieren, kleine oder größere Änderungen vorzunehmen. Und ich finde auch wichtig, sich dafür genug Zeit zu geben. Wenn ein Beitrag mal nicht so viel Resonanz findet, bedeutet das nicht, dass er prinzipiell nicht ankommt. Vielleicht haben die Fans ihn gar nicht gesehen. Nicht jeder ist die ganze Zeit auf Facebook. Und Facebook ändert ja auch immer mal wieder seine Algorithmen.

    Natürlich weiß man nie genau im Voraus, was es bringt und ob dadurch Kunden kommen. Doch das ist bei anderen Marketingmaßnahmen nicht anders:-)

    Die Offenheit, die Sie ansprechen, halte ich für ganz wesentlich.

    Reply
Claudia Barfuss - 18. Juli 2015

Ich benutze seit einiger Zeit FB auch geschäftlich für webideen. Allerdings nur sehr am Rande und deshalb auch mit mässigem Erfolg.
Seit Januar bin ich an einem Start-Up (4my.horse) beteiligt und dort nutzen wir FB sehr erfolgreich.
Ich denke es hängt sowohl vom persönlichen Engagement als auch der Branche ab wie gut es funktioniert.
Herzliche Grüsse aus der Schweiz
Claudia

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    Monika Birkner - 18. Juli 2015

    Liebe Frau Barfuss,

    danke schön für Ihre Erfahrungen. Das persönliche Engagement spielt mit Sicherheit eine große Rolle. Bei der Branche bin ich nicht so sicher. Denn es lassen sich im Allgemeinen in jeder Branche Beispiele finden, dass etwas funktioniert.

    Reply
EVELINE STALDER - 18. Juli 2015

Danke für den interessanten Bericht und die vielen Tipps.
Ich bin seit einiger Zeit dabei, meine Facebook-Seite „Emotionen in Stein“ aufzubauen. Kann es sein, dass das Thema ein Hindernis ist beim Liken?
Eveline Stalder
Atelier für Grabgestaltung

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