Verschiedene Interviews in Blogs und Podcasts kürzlich

Die letzten Wochen waren sehr bewegt. Unter anderem hatte ich das Vergnügen, als Interviewgast in einem Blog-Interview von Ulrike Zecher und in zwei Podcast-Interviews von Ivan Blatter und Marit Alke dabei zu sein. Außerdem berichtet Clemens Adam in seinem neuen Blogartikel über seine Erfahrungen mit mir. Aber der Reihe nach.

Welche Erfahrungen Clemens Adam kürzlich mit mir machte

Vor kurzem sprach ich mit Clemens Adam, Verkaufstrainer und Experte für Vertriebsoptimierung,  über seine Arbeit.  Er ist sehr vielseitig und viele Vielseitige tun sich schwer,  ihre gesamte Kompetenz auf den Punkt zu bringen.  Für Clemens Adam fasste ich meine Eindrücke in einem kurzen Text zusammen, den er auf seiner Website veröffentlichte.  Sein Kommentar dazu im Blogartikel:

„Ganz ehrlich: Das ist genau meine Vorgehensweise. Aber ich habe mich nie getraut das zu schreiben. Wer schreibt gerne über sich? Stoße ich damit nicht andere Kunden ab? Nein! Meine Erfahrung zeigt, dass mit klaren Aussagen auch genau die Kunden kommen, die ich optimal beraten oder trainieren kann.“

Etwas weiter schreibt er:

„Seit Monikas Zusammenfassung meiner Arbeit auf meiner Website steht, fragen Unternehmer bei mir an, die etwas bewegen und verändern wollen, weil sie kapiert haben: Wenn eine Strategie nicht funktioniert, dann muss man eben eine andere ausprobieren.  Es liegt nicht immer nur am Verkäufer. Mit diesen Menschen habe ich Spaß und gemeinsam Erfolg.“

Über dieses Feedback habe ich mich sehr gefreut. Denn letztlich geht es bei der Positionierung ja genau darum: Die Menschen anzuziehen, mit denen man gemeinsam Erfolge erarbeiten kann und mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht.

Hier ist noch einmal der Link. 

Warum ein Online-Kurs nicht die einzige Möglichkeit ist, sein Business skalierbar zu machen: Interview mit Marit Alke

Marit Alke hat mich vor kurzem in ihrem Podcast zur Thematik des skalierbaren Unternehmens  interviewt. Viele denken dabei fast automatisch an einen Online-Kurs. Online-Kurse sind sicher eine gute Möglichkeit, das Business skalierbar zu machen, aber durchaus nicht die einzige Möglichkeit. Im Interview mit Marit Alke sprechen wir auch über andere Möglichkeiten und insgesamt eine Reihe von Themen, zum Beispiel

  • warum ein Signature System eine gute Grundlage für einen Online-Kurs ist
  • warum ein Online-Kurs nicht die einzige Möglichkeit ist, sein Business skalierbar zu machen
  • welche Möglichkeiten es noch gibt
  • warum es Sinn macht, sein Geschäftsmodell nicht auf Online-Kurse zu beschränken
  • warum man frühzeitig auch die Verkaufsfähigkeit seines Unternehmens ins Auge fassen sollte, selbst wenn man derzeit nicht ans Verkaufen denkt
  • und vieles mehr.

Man merkt, dass Marit eine echte Expertin ist auf ihrem Gebiet und zudem mit viel persönlichem  Engagement bei der Sache. Das Gespräch hat viel Spaß gemacht. Hier ist noch einmal der Link.

Fragen rund um Business-Umbau: Podcast-Interview mit Ivan Blatter

Die Podcast-Episode Nr. 119 von Ivan Blatter enthält ein Interview mit mir, das mir viel Freude gemacht hat. Titel ist: Nur wer sich ändert, bleibt sich treu. Wir sprechen u.a. über

  • verschiedene Gründe, warum Solo-Unternehmer in Umbruchsituationen geraten
  • welche Stolpersteine es auf dem Weg gibt, sein Business umzubauen, vor allem dann, wenn das neben dem Tagesgeschäft erfolgen muss
  • durch welche Schritte ich meine  Klienten in diesem Prozess begleite und unterstütze
  • was mein eigener Lebens- und Berufsweg dazu beigetragen hat
  • was ein Signature System ist
  • warum man seinen Kunden nicht mehr verkaufen sollte, als sie brauchen, aber auch nicht weniger
  • warum ich meine, dass Solo-Unternehmer eine bedeutende gesellschaftliche Rolle spielen
  • und vieles mehr.

Es war ein spannendes Interview und Ivan ist ein hervorragender Interviewpartner. Hier ist der Link.

Lieblingsmarken-Interview im Blog von Ulrike Zecher

Ulrike Zecher hat eine Serie in ihrem Blog, wo sie Ihre #LieblingsMarken interviewt. Ich habe mich sehr gefreut, auch dabei zu sein.  Der Reigen der Fragen umfasst:

  • Dein Business als Schlagzeile auf der ersten Seite … was stünde da?
  • „Ich mache mein Ding“, sagen viele Selbstständige. Was heißt das denn für dich? – Und weil wir gerade dabei sind: Erzähl uns doch auch gleich, wie du „Erfolg“ definierst.
  • Für mich bist du ganz klar eine Marke. Siehst du dich/dein Business selbst so? – Was braucht es deiner Meinung nach, um zu einer Marke zu werden, die Kunden begeistert?
  • Supertoll zu sein, ein attraktives Produkt und großartige Ideen alleine reichen nicht aus. Wie und wo machst du neue Angebote sichtbar?
  • Welche Bedeutung hat das Schreiben für dich? Für dein Business? Für deine Seele?
  • Gerade in den ersten Jahren der Selbstständigkeit macht man ja oft mal komische Dinge oder gerät in peinliche Momente: Mit welchem Schwank aus deiner Business-Jugend würdest du mich zum Lachen bringen?
  • Bei uns Selbstständigen geht es ja manchmal turbulent zu – mal rauf, mal runter. Welche innere Überzeugung, Eigenschaft oder Fähigkeit hilft dir, Krisen durchzustehen?
  • Die Marke hörbar machen. Wenn dein Lieblingsmusiker deiner Marke einen Song widmen würde? Was würden wir dann hören? Heavy Metal, Popsong oder Schlager? Und welche Zeile darf auf keinen Fall im Song fehlen?

Das Schöne an diesen Fragen ist, dass neben dem Geschäftlichen auch das Persönliche zur Sprache kommt, wie es Ulrike Zecher auch ein besonderes Anliegen ist.  Hier ist noch einmal der Link.

Systeme für Autoren: Interview mit Tom Oberbichler

Über das Interview mit Tom Oberbichler zu Systemen für Solo-Unternehmer und speziell für Autoren hatte ich bereits früher berichtet.  Hier noch einmal die  Zusammenfassung:

  • warum brauchen Solo-Unternehmer und Autoren Systeme?
  • wann sollte man damit anfangen?
  • weshalb ist es so wichtig, wie man auf sein Business schaut und wie wirkt sich das auf die Positionierung, das Geschäftsmodell und auch das Buch aus?
  • warum sollte man heute schon anfangen, über ein verkaufsfähiges Unternehmen nachzudenken, selbst wenn man heute noch gar nicht weiß, ob man es jemals verkaufen will?
  • kann man seine eigene Marke sein und dennoch ein verkaufsfähiges Unternehmen schaffen?
    und vieles mehr.

Hier geht es zum Interview. Es hat mir viel Freude gemacht und ich denke, dass wir gerade für Autoren wichtige Punkte heraus gearbeitet haben. In diesem Artikel gehe ich auf wichtige Erkenntnisse noch einmal separat ein. Sie lassen sich auf alle anderen Branchen übertragen.

Unternehmerin sein: Interview im Blog von Heide Liebmann

Auch über das Interview im Blog von Heide Liebmann hatte ich bereits einmal geschrieben. Der besseren Übersicht wegen sei es hier noch einmal erwähnt. Thema war: Unternehmerin sein. Das Themenspektrum ist vielfältig. Unter anderem geht es um

  • mein Selbstbild als Unternehmerin
  • aus welcher Erfahrung ich am meisten gelernt habe für mein unternehmerisches Leben
  • mein Verhältnis zum Geld
  • was ich gern schon früher gewusst hätte
  • und noch viel mehr.

Das sind zum Teil Fragen, mit denen man sich nicht jeden Tag auseinander setzt. Umso mehr freue ich mich über den Anstoß, darüber intensiver für mich selbst nachzudenken, und die Gelegenheit, meine Gedanken und Erfahrungen mit anderen zu teilen.

Hier ist noch einmal der Link zum vollständigen Interview. 

Positionierungsthemen: Interview im Podcast von Ludwig Lingg

Vor einiger Zeit hat mich  Ludwig Lingg in seinem Podcast interviewt. Er  hat mir  spannende Fragen gestellt, mit denen ich mich gern noch einmal auseinander gesetzt habe,  u.a.

  • Was ist der Unterschied zwischen Selbstständigsein und Solo-Unternehmertum?
  • Sie bieten eine Road Map für Solounternehmer an auf dem Weg zum Freedom Business. Was verstehen Sie unter Freedom Business?
  • Sie positionierten sich immer wieder neu. Wann wussten Sie, dass Sie sich neu positionieren sollten und wie gingen Sie vor?
  • Warum finden Sie Positionierung so wichtig für Selbstständige und Solounternehmer?
  • Herbst 2014 wandte ich dieses System für mich an. Es bietet mir Struktur, Klarheit und die Möglichkeit meine Vielfalt unterbringen. Wie kamen Sie auf dieses System? Was ist das? Was braucht es dazu?
  • Der Weg zum Freedom Business braucht eine Premium Positionierung. Premium-Positionierung ist der erste und wichtigste Schritt dazu – und zwar heute mehr denn je. Warum ist das so? Was braucht es dazu?
  • Welche Hindernisse sind auf dem Weg zur Premium Positionierung aus dem Weg zu räumen?
  • Erzählen Sie uns eine oder zwei Stories in der Ihr Kunde zum Helden wurden.

In diesem Artikel erläutert Ludwig Lingg noch mehr dazu. Hier ist noch einmal der Link zum Interview.

Ich bedanke mich für die tollen Interviews/Feedbacks und freue mich, wenn dadurch der eine oder andere Stein ins Rollen gerät.

Bildnachweis: Pixabay

 

Danke fürs Teilen:-)

In Kürze startet der Commitment-Club, mein Membership-Programm für Solopreneure.  Melden Sie
sich hier für die Warteliste an, um frühzeitig informiert
zu werden. Es ist damit keine Verpflichtung verbunden.


 

 


 

Monika Birkner
 

Ich unterstütze Solo-Unternehmer, ihre Einzigartigkeit wertzuschätzen und damit ein erfolgreiches, verkaufsfähiges Business zu kreieren. Wenn Sie eine ganzheitlich-systematische Arbeitsweise lieben - ob im Rahmen von Coaching-Programmen oder 1:1-Zusammenarbeit - und bereit sind für echte Durchbrüche im Denken, Handeln und in den Ergebnissen, ist eine Discovery Session mit mir ein guter nächster Schritt. Mehr dazu auf meiner Seite "Angebote".

Hier klicken, um zu kommentieren 0 Kommentare

Antworten: