Manches Projekt dauert länger als geplant. Schon mal erlebt? Mir ging es so mit dem Relaunch meiner Website. Beim Review und Vergleich mit früheren Erfahrungen wurde schnell klar, dass es drei Ursachen sind, die für einen Großteil der Verzögerungen zuständig sind.

Wenn Sie sich dieser 3 Ursachen von Anfang bewusst sind und die Tipps nutzen, die ich dazu zusammengestellt habe, dann wird es künftig wesentlich einfacher, von vornherein realistischer zu planen und die Projekte zügig durchzuziehen. Die kleine Checkliste am Ende des Artikels hilft Ihnen beim Schnell-Check.

Die drei Ursachen sind:

  • Unterschätzung der Komplexität​
  • Vernachlässigung der inneren Prozesse
  • fehlender oder falscher Fokus.

Problem Nr. 1: Ist Ihr Projekt zu komplex?

Viele Projekte, gerade wenn Sie damit Neuland betreten, sind komplexer als gedacht.

Beispiel: Selbst ein einfaches "Freebie" wie mein neuer Mini-Kurs "5 TOP Lessons Learned in 15 Jahren Selbstständigkeit"  erfordert eine Vielzahl an Entscheidungen und Schritten, bis der Inhalt sowie das Design stimmen, bis klar ist, wo und wie er ausgeliefert wird, wo man sich dafür anmelden kann, und bis die Verknüpfungen zum E-Mail-Programm hergestellt sind und richtig funktionieren.

Wenn damit noch neue technische Tools verbunden sind, entpuppt sich eine im Prinzip überschaubare Angelegenheit schnell als ein komplexeres Projekt, als es zunächst den Anschein hat. Oder präziser: Als ein Knäuel von ineinander verwobenen Einzelprojekten. 

Gerade die Schnittstellenthematik kann selbst ein scheinbar einfaches Projekt zu einer ziemlichen Herausforderung werden lassen.

In meiner Arbeit mit Klienten erlebe ich oft die Tendenz, sich noch zusätzlich selbst ein paar Komplexitätshürden zu schaffen, indem man sofort die Endstufe anstrebt, statt erst einmal mit einem Basis-Produkt zu beginnen. 

So können Sie Komplexität reduzieren oder sich zumindest besser darauf einstellen

Der beste Weg ist, unnötige Komplexität von vornherein zu vermeiden. Der zweitbeste Weg ist, sich von Anfang an darauf vorzubereiten. Beides lässt sich natürlich auch vorzüglich verbinden

Möglichkeiten, unnötige Komplexität zu reduzieren bzw. sich darauf vorzubereiten, können zum Beispiel folgende sein:

  • Prüfen Sie sehr genau, ob wirklich alle Elemente, die Sie planen, zum Start schon notwendig sind.
    Ein Produkt kann erst einmal auf einem Markt eingeführt werden, bevor Sie sich weitere Märkte vornehmen. Ein Produkt-Lauch kann erst einmal aus eigenen Kräften realisiert werden, bevor Sie Partner einbeziehen. 
  • Prüfen Sie, ob es technisch einfachere Möglichkeiten gibt, mit denen Sie starten können.
    Selbst wenn Sie als Freebie einen Videokurs planen, kann eine erste Version ein reiner E-Mail-Kurs sein. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, sich in Ruhe mit der Video-Technik und den benötigten technischen Tools und Plattformen vertraut zu machen.
  • Prüfen Sie, ob Sie für neue Projekte auf vorhandenes Wissen anderer zurückgreifen können.
    Möglichkeiten dazu können Tutorials sein, zum Beispiel bei YouTube, Online-Kurse von Experten, zum Beispiel dieser WordPress-Kurs von Michaela Steidl, oder auch Dienstleistungen von Experten.
  • Planen Sie Ihr Zeitbudget großzügig.
    Stress entsteht insbesondere dann, wenn Sie zu wenig Zeit eingeplant haben. Produktivitätsexperten empfehlen, Ihren ersten Zeitansatz zu verdoppeln oder sogar zu vervierfachen. 

Sie brauchen nicht Ihre Qualitätsansprüche zu reduzieren

Die vorstehenden Tipps haben nichts damit zu tun, Ihre qualitativen Ansprüche zu reduzieren. Wenn Ihre Qualitätsansprüche hoch sind, dann halten Sie sie hoch. Indem Sie Ihr Projekt in verschiedene Phasen einteilen, zum Beispiel zunächst eine Basis-Version zu schaffen und dann eine anspruchsvollere Version, können Sie in jeder Phase Ihr Bestmögliches geben, ohne sich zu überfordern und ohne Ihre Ansprüche unnötig zu senken. In dieser Podcast-Episode habe ich das Prinzip näher erläutert. 

Take-aways:

  • Die meisten Projekte sind zu komplex.
  • Prüfen Sie vor dem Start sehr genau alle Möglichkeiten, die Komplexität zu reduzieren. Das erspart Ihnen viel Stress bei der Umsetzung und hilft Ihnen, schneller zu Ergebnissen zu gelangen.
  • Durch großzügige Zeitplanung (bis zum Vierfachen Ihres ursprünglichen Ansatzes) schaffen Sie sich einen Puffer für Unvorhergesehenes.

Problem Nr. 2: Haben Sie genug Raum gelassen für Ihre inneren Prozesse?

Wenn Solopreneure an neue Projekte herangehen, dann ist das in der Regel nicht nur eine Sache, die kühlen Business-Überlegungen entspringt. Sondern oft geht es um etwas, das ihnen wirklich am Herzen liegt. Oft ist es auch etwas, das zur persönlichen Weiterentwicklung oder sogar Transformation herausfordert.

Demgemäß geht es nie nur um das Abarbeiten eines Projekt-Plans oder einer To-do-Liste. Sondern es geht immer auch um innere Prozesse. Diese können zuweilen durchaus heftig sein. Auf jeden Fall brauchen sie Raum. Sonst kann eine der folgenden Situationen auftreten:

  • Ihr Kopf will das Eine, aber es gibt innere Hemmnisse.
    Gerade für Solopreneure ist wichtig, dass Ihre Ziele und Strategien stimmig sind. Will sagen: Dass Sie auch innerlich voll und ganz dahinter stehen. Gedanken wie "Ich müsste eigentlich..." oder "Ich sollte..." sind ein Signal dafür, dass es einen inneren Konflikt gibt. Diesen gilt es zu lösen und herauszufinden, was Sie wirklich wollen. Das kann etwas Zeit brauchen. Doch wenn Sie es nicht tun, bleiben Sie im inneren Zwiespalt stecken.
  • Sie wissen, was Sie wollen. Aber Sie zweifeln, ob Sie es realisieren können.
    Diese Situation ist genau umgekehrt zu der gerade behandelten, doch die Auswirkungen sind gleich: Ihr innerer Konflikt bremst sie aus. Hier gilt es, genau zu untersuchen, welchen Realitätsgehalt und Nutzen Ihre Zweifel haben (sie können durchaus wertvoll sein) und dann kreativ zu werden, um Lösungen zu finden. Wenn ich das für mich selbst oder mit Klienten praktiziere, ist immer wieder verblüffend, in wie kurzer Zeit exzellente Strategien entstehen.
  • Businessentwicklung geht auch einher mit innerer Transformation.
    Das wird besonders offenkundig, wenn Sie zum Beispiel  ein Premium-Produkt kreieren. Schon im Vorfeld tauchen alle möglichen Fragen auf wie zum Beispiel "Kann ich das wirklich?" - "Bin ich gut genug?" und andere. Hier ist es wichtig, das bisherige Selbstbild zu überprüfen und weiter zu entwickeln. Auch im Tun stößt man immer wieder an bisherige Grenzen und erlebt die Chance, diese in Frage zu stellen und darüber hinauszuwachsen und dabei gleichzeitig darauf zu achten, welches Maß und Tempo des Wachstums stimmig sind.

Take-aways:

  • Projekte von Solopreneuren betreffen in aller Regel sowohl das Business wie auch die eigene Person. 
  • Je mehr äußere Handlungen und innere Einstellungen im Einklang sind, desto reibungsloser kommen Sie voran.
  • Je mehr innere Konflikte es gibt, desto mehr werden Sie gebremst.
  • Daher ist es wichtig, stimmige Ziele und Strategien zu entwickeln und diese so umzusetzen, dass genug Raum bleibt für Ihre inneren Prozesse der Klärung, des Wachstums und der Transformation.
  • Die Zeit, die Sie für diese inneren Prozesse investieren, ist keine verlorene Zeit, wenn Sie dabei systematisch vorgehen und Ihren Fokus behalten. Hüten Sie sich allerdings davor, sich in inneren Prozessen zu verlieren.

Problem Nr. 3:  Fehlender oder falscher Fokus

Wenn Sie zu langsam vorankommen, kann der fehlende oder falsche Fokus eine weitere Ursache sein. 

  • Fehlt ein klarer Fokus?
    Anzeichen dafür können sein, dass Sie zwischen verschiedenen Aktivitäten hin und her springen. Dass Sie heute dieses wollen und morgen jenes. Dass Sie sich ablenken lassen und verzetteln. Oftmals ist ein innerer Konflikt, wie oben beschrieben, dafür verantwortlich. Die innere Klärung hilft in solchen Fällen, sich (neu) zu fokussieren.
  • Fehlt die Roadmap?
    Vielleicht wissen Sie im Prinzip, was Sie wollen und das ist auch stimmig. Doch Sie wissen nicht, wie Sie das Ganze angehen. Ihnen fehlt die Roadmap. Dem lässt sich abhelfen. Oftmals hilft es, das Projekt in Meilensteine zu zerlegen und den ersten Abschnitt konkreter zu planen. In diesem Artikel habe ich beschrieben, warum das so wichtig ist (es hat mit dem Elefanten zu tun:-)). Für mein Membership-Programm, das bald startet, den Commitment-Club, plane ich übrigens eine Reihe von fix und fertigen Roadmaps. Dadurch werden neue Projekte noch einfacher. Unten finden Sie die Möglichkeit, sich in eine Warteliste einzutragen.
  • Falscher Fokus?
    Verbringen Sie mehr Zeit und Energie damit, über Ihre Probleme und Herausforderungen zu grübeln, als mit der Schaffung positiver Zukunftsbilder? Dann empfehle ich Ihnen, den Fokus zu ändern. Obwohl ich ziemlich bewusst lebe, tappe ich immer wieder mal in diese Falle.  Anzeichen dafür ist, dass es stockt. Sobald ich das bemerke und den Fokus ändere, entsteht in kürzester Zeit wieder ein Flow. Probieren Sie es einmal aus.

Take-aways:

  • Fehlender wie auch falscher Fokus können dazu führen, dass Ihre Projekte nicht wie gewünscht vorankommen.
  • Wenn der Fokus fehlt, weil es noch innere Konflikte gibt, können Sie das durch innere Klärungsprozesse leicht beheben. Falls es Ihnen schwer fällt, sich selbst auf die Spur zu kommen, biete ich gern Unterstützung.
  • Fehlt es an einer Roadmap, können Sie entweder selbst eine schaffen oder auf eine fix und fertige Roadmap zurückgreifen, wie sie für mein Membership-Programm (= Commitment-Club) vorgesehen sind.
  • Wenn Ihr Fokus auf die Probleme und Herausforderungen gerichtet ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass diese sich noch verstärken. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Indem Sie Ihren Fokus bewusst umlenken auf das, was Sie erreichen wollen und wie Sie es erreichen wollen, kann in kürzester Zeit neuer Flow entstehen.

Die versprochene Checkliste

Wenn Sie das nächste Mal das Gefühl haben, zu  langsam voranzukommen, nutzen Sie  die folgende Checkliste. Sie deckt die Ursachen ab, die für einen Großteil der Probleme in diesem Zusammenhang verantwortlich ist. Wenn Sie diese beseitigt haben, werden Sie vermutlich eine deutliche Beschleunigung feststellen.

Checkliste: Wie Ihre Projekte (wieder) an Fahrt gewinnen

1. Realitäts-Check: Was haben Sie geplant? Was haben Sie bereits erreicht (unterschätzen Sie nicht die vielen kleinen Schritte)? Wie lange haben Sie dafür benötigt?  Wie viel Zeit wäre dafür angemessen gewesen? Was sonst haben Sie getan bzw. erreicht? 

2. Ist Ihr Projekt zu komplex? Was können Sie erst einmal weglassen? An welchen Stellen sind zu Beginn einfachere Lösungen möglich? Wie wirken sich diese Maßnahmen auf Schnittstellen und Verknüpfungen aus?

3. Zu viel Neues, besonders in technischer Hinsicht? Wie können die unter 2. genannten Maßnahmen beitragen, das aktuelle Lern- und Einarbeitungspensum zu begrenzen? Wie können Sie sich über Tutorials, Online-Kurse, Dienstleister usw. das Expertenwissen anderer zunutze machen?

4. Ausreichender Zeitpuffer? Ein Zeitpuffer für Unvorhergesehenes ist auf jeden Fall empfehlenswert. Wenn Sie etwas ganz Neues in Angriff nehmen, planen Sie ruhig das Doppelte bis Vierfache dessen ein, was Sie zunächst veranschlagt haben.

5. Sind Ihre Ziele und Strategien stimmig? Finden Sie heraus, was Sie wirklich wollen und wie Sie es wirklich wollen, statt "ich müsste..." oder "ich sollte..." zu sagen oder zu denken.

6. Scheint Ihnen das, was Sie wirklich wollen, nicht realistisch? ​Nutzen Sie Ihre Zweifel und Bedenken als Helfer, statt sich davon ins Bockshorn jagen zu lassen. Werden Sie kreativ und finden Sie Lösungen oder schaffen Sie Lösungen.

7. Brauchen Sie Zeit für Ihre inneren Wachstums- und Transformationsprozesse? Gerade wenn Sie auf eine neue Stufe wollen, ist damit inneres Wachstum verbunden. Geben Sie sich den zeitlichen Raum dafür. ​Schaffen Sie sich Möglichkeiten, um mit sich selbst in Kontakt zu sein (Tagebuch, Meditation, Spaziergänge u. dgl.), aber behalten Sie auch Ihre äußeren Ziele im Auge.

8. Fehlt der Fokus? Die innere Klärung ist oftmals der Weg, um den Fokus zu finden. Zusätzlich hilfreich kann klassische Projektplanung sein.​

9. Fehlt die Roadmap? Schaffen Sie sich eine Roadmap oder nehmen Sie Unterstützung in Anspruch (z.B. in meinem Commitment-Club oder der 1:1-Sparringspartnrschaft), um Ihre Roadmap zu entwickeln und dann Schritt für Schritt abarbeiten zu können.

10. Ist Ihr Fokus auf die Probleme und Herausforderungen gerichtet? Lenken Sie Ihren Fokus um auf das, was Sie erreichen wollen und wie Sie es erreichen wollen. Energie folgt der Aufmerksamkeit. ​

Ich hoffe, dass diese kleine Checkliste für Sie hilfreich ist..  Schreiben Sie doch im Kommentarfeld, welcher Tipp für Sie am nützlichsten ist und welche weiteren Herausforderungen oder Lösungsansätze Sie kennen, um mit Projekten umzugehen, die Ihnen zu langsam vorkommen.

Bildnachweis: Pixabay

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Danke fürs Teilen:-)
Monika Birkner
 

Monika Birkner ist Strategie-Coach für Solopreneure. Am liebsten arbeitet sie mit Freigeistern und Pionieren, die ihrem eigenen Weg folgen wollen, aber mit Strategie und System. Ihr großes Ziel ist, dass möglichst viele Solopreneure ein verkaufsfähiges Business schaffen. Dazu bietet sie 1:1-Coaching, Membership-Programme und Online-Kurse. Mehr auf der Seite: https://MonikaBirknerFreedomBusiness.de

Hier klicken, um zu kommentieren 6 Kommentare
Dr. Silvia Schäfer - 15. März 2017

Hallo Monika,
besten Dank für diesen ausführlichen Artikel. Die Checkliste ist sehr pragmatisch formuliert und sehr nützlich.

Komplexität lässt sich auch reduzieren, in dem man die Projekt-Ziele priorisiert und erstmal eine Version erstellt, mit der sich arbeiten läßt. DIese kann man dann im Sinne von rapid prototyping verbessern. So kommt man gerade in IT-Projekten schneller ans Ziel und kann die Bedürfnisse des Auftraggebers durch häufige Feedbackschleifen gut integrieren.

Beste Grüße
Silvia

Reply
    Monika Birkner - 27. März 2017

    Liebe Silvia,

    oh ja, sehr einverstanden. Das finde ich eine durchaus sinnvolle Vorgehensweise, die sich auch auf andere Branchen und Projekte übertragen lässt. Danke schön für diese wertvolle Ergänzung.

    Herzliche Grüße
    Monika

    Reply
Astrid Ryzek - 17. Februar 2017

Liebe Frau Birkner,
diese Zusammenstellung finde ich sehr gelungen, da sie das Herangehen an eine Aufgabe aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet.

Auch bei mir ist es so, dass ich neue Projekte immer perfekt machen will und mich in Technik und neue Tools verstehen oft ewig verstricke. Eigentlich weiß ich, dass mein Anspruch hoch hängt und meine Leser lieber öfters etwas von mir hören wollen, als lange auf „das Perfekte“ zu warten. Dies ist mir allerdings bewusst und ich bessere mich gerade 🙂

Und Gedanken wie „Ich müsste eigentlich…“ oder „Ich sollte…“ sind wirklich ein Hemmschuh, der mich ins Stocken bringt und oft dazu führt, dass ich genau da, wo ich weiter kommen will, gar nicht weiter komme.

Deshalb ist dieser Punkt mit dem Raum schaffen der allerwichtigste Punkt für mich. Ihren Satz nehme ich mir für heute als Inspiration und Aufgabe für die nächste Zeit mit:
„Je mehr innere Konflikte es gibt, desto mehr werde ich gebremst.“
Also Klarheit schaffen, mit Abstand betrachten, eins nach dem anderen schaffen.

Vielen Dank für Ihre Anregungen und die Checkliste.
Lieben Gruß
Astrid Ryzek

Reply
    Monika Birkner - 17. Februar 2017

    Liebe Frau Ryzek,

    danke schön für Ihren Kommentar. Wenn dieser Artikel Sie unterstützt bei Ihren künftigen Projekten, dann freue ich mich sehr. Ich denke, diese Herausforderungen werden uns begleiten, da es ja immer wieder neue Projekte gibt. Umso wichtiger, etwas Handwerkszeug im Gepäck zu haben.

    Herzliche Grüße
    Monika Birkner

    Reply
Dr. Gabriele Frings, Schreibcoach - 16. Februar 2017

Hallo Monika,

ein tröstlicher, mutmachender Artikel! Danke. Gerade vor der Frage, ob wirklich alle Elemente für meine Projekt nötig sind, stand ich vor nicht allzu langer Zeit auch. Aber erstmal zu dieser hilfreichen Frage hinzukommen – das war auch ein schweißtreibender Weg. Gerade für ein Online-Projekt gibt es ja mittlerweile eine schier unübersehbare Anzahl von Tools und Möglichkeiten. Das hat mich anfangs fast kirre gemacht.
Schade, dass ich diesen Artikel mit seiner heilsamen Frage da noch nicht kannte ;-). Also, meine Quintessenz ist die gleiche: lieber erstmal überhaupt anfangen. Technisch aufstocken kann man immer noch.

Viele Grüße

Gabriele
schreibenundleben.com

Reply
    Monika Birkner - 16. Februar 2017

    Hallo Gabriele,

    danke schön für das Feedback. Genau deshalb, weil ich solche Situationen zigfach selbst erlebt und mit Klienten daran gearbeitet habe, ist mir diese Fragestellung ein echtes Anliegen. Auch wenn Sie erst durch einigen Stress hindurch gegangen sind, wünsche ich Ihnen, dass bei allen künftigen Situationen dieser Art Sie sich diese Frage von Anfang an stellen. Das wird Ihnen in Zukunft viel erleichtern:-).

    Herzliche Grüße
    Monika Birkner

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