Ist es für Sie auch immer schwieriger, den Überblick zu behalten über all die wertvollen Informationen, die Ihnen die Weiterentwicklung Ihres Business erleichtern können?

Wenn ja, dann ist der heutige Beitrag für Sie.

Ich habe einige Highlights aus den letzten Wochen zusammengetragen und dabei besonders den Schwerpunkt darauf gelegt, was Ihnen helfen kann, mit Strategie und System vorzugehen.

Denn das ist es ja, worum es in diesem Blog geht: Als Solopreneur ein skalierbares und letztlich verkaufsfähiges Business zu schaffen und dabei Ihre Ressourcen an Zeit, Geld und Energie klug einzusetzen.

I. Social Media Planungstools

Social Media intelligent nutzen mit Hilfe eines Planungstools. Doch welches der zahlreichen Tools passt am besten zu Ihnen?

Die Übersicht von Birgit Schultz erleichtert Ihnen die Auswahl und kann Ihnen unzählige Stunden an eigener Recherche und eigenem Ausprobieren ersparen.

Hier hatte ich selbst über einige Tools geschrieben.

II. Wie kann eine Virtuelle Assistentin helfen?

Um weiter zu wachsen und zu skalieren, steht irgendwann an, Aufgaben auszulagern. Wie kann eine virtuelle Assistentin dabei helfen?

Diese Interviews von Claudia Kauscheder mit 6 Virtuellen Assistentinnen geben Ihnen einen Einblick, was alles möglich ist.

III. Meinen Sie, Sie seien zu alt für das, was Sie vorhaben? – Ermunterung für Late Bloomers

Vor kurzem hatte ich einen umfassenden Artikel zum Thema „Älterwerden als Solopreneur“ geschrieben mit dem Tenor „Das Beste kommt erst noch!“

Denn das Mindset spielt eine entscheidende Rolle dafür, wie man mit dem Älterwerden umgeht.

In diesem kurzen Video teilt Marie Forleo ein sehr nützliches Mindset, mit dem sich die Frage „Bin ich zu alt?“ sehr leicht entscheiden lässt – und zwar in jedem Lebensalter.

Außerdem stellt sie drei Beispiele dar von so genannten „Late Bloomers“, also Leuten, die erst in fortgeschrittenem Alter zu ihrer vollen Leistungskraft aufgelaufen sind.

Falls Sie Marie Forleo nicht kennen: Freuen Sie sich auf wertvolle Inhalte und unterhaltsame Darbietung (in Englisch). Auch die Diskussionen zu ihren Videos sind lesenswert.

Ergänzend dazu kann ich dieses kleine Zukunftsexperiment empfehlen. Ich habe dazu viele positive Feedbacks bekommen.

IV. Es gibt schon so viel Content zu Ihrem Thema? – Wie Sie dennoch eine Nische finden

Sie wollen einen Blog, Podcast, Videokanal starten – aber zu Ihrem Thema gibt es schon so viel?

Mark Schaefer hatte ich bereits in einem früheren Blogartikel vorgestellt als Autor des Buches Known. Dort geht es um die Frage, wie man heutzutage bekannt werden und sich einen Namen machen kann. Sein Schlüssel: Regelmäßiger Top-Content über lange Zeit.

Doch was tun, wenn es schon zig Blogs, Podcasts etc. zu den Themen gibt, die man selbst besetzt hat oder besetzen möchte?

In diesem neuen Artikel zeigt Mark Schaefer eine Reihe von Strategien auf, wie man auch in überfüllten Märkten seinen Platz finden kann.

Sehr lesenswert für alle, die sich noch deutlicher mit ihrem Content abheben möchten.

V. Mini-Kurs als Start für einen „richtigen“ Kurs

Bereit, einen eigenen Online-Kurs zu kreieren und dadurch Ihr Business zu skalieren und langfristig verkaufsfähig zu machen? Ein Mini-Kurs kann ein guter Start sein – 37 Beispiele und die Learnings der Autoren, zusammengetragen von Marit Alke

VI. Mehr machen aus hochwertigem Content

Hochwertigen Content zu produzieren, ist viel Arbeit. Es gibt lohnende Möglichkeiten, mehr daraus zu machen, zum Beispiel Content-Recycling und Content-Update.

Tipps zum Content-Recycling von Stephanie Kowalski & Daniela Sprung (in Deutsch) sowie zum Content Update von Andy Crestodina (in Englisch)

Mehr aus einmal erstelltem Content zu machen, erleichtert das Marketing.

Es steigert auch die Produktivität. Man macht einmal die Hauptarbeit und nutzt dann Variationen.

Letztlich geht das noch über Content-Recycling bzw. Content-Update im Rahmen von Marketing hinaus, sondern beginnt bereits bei der Produktentwicklung.

Wenn man ein Signature System zugrunde legt, lassen sich auf einfache Weise aus einem Kernprozess verschiedene Produktvarianten erstellen. In diesem Artikel bringe ich dazu Beispiele.

VII. SEO verständlich gemacht

SEO gehört mit zu einer langfristigen Strategie. Doch wie funktioniert es genau? Mit diesem Beitrag wird SEO für jeden verständlich.

Bridget Randolph erläutert, wie eine Suchmaschine „denkt“ (in Englisch, aber gut verständlich)

Sie befreit das Thema von all den Mythen, die sich darum entwickelt haben, und dem gesamten Experten-Kauderwelsch.

Stattdessen fokussiert sie das Ganze auf die vier unveränderlichen Fragen, die sich eine Suchmaschine stellt.

Wenn ich das lese, kommt es mir vor, als sei die Suchmaschine ein lebendiges Wesen und ich kann nachvollziehen, wie sie denkt.

Damit gewinne ich persönlich einen ganz neuen Zugang zur Materie und fühle mich sozusagen auf Augenhöhe mit ihr, statt irgendeinem geheimnisvollen Algorithmus ausgeliefert zu sein.

Vielleicht geht es ja anderen ebenso.

Bildnachweis:

hahnsinn – Büro für Design & Webentwicklung

Monika Birkner

Ich unterstütze Solopreneure, sich immer wieder neu zu erfinden, ein skalierbares Business zu schaffen und Exit-Strategien für ein verkaufsfähiges Business zu entwickeln. In diesem Blog schreibe ich über alle Themen, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, von Älterwerden als Solopreneur über Business-Strategien bei Positionierung, Marketing, Geschäftsmodell und Produktivität bis hin zu Zukunftsthemen für Solopreneure.

12 Kommentare
  1. Michael Schwarz sagte:

    Hallo nochmals in die Runde hier,

    da es um Leseempfehlungen geht – ich bin kürzlich auf dieses Leseangebot gestoßen und probiere es gerade aus:
    https://www.blinkist.com/de/

    Hier werden viele aktuelle (und auch ältere) Bücher auf ihren Kerngehalt runtergebrochen und in Form einer Zusammenfassung präsentiert. Einige ‚Werke“ habe ich jetzt auf diversen Zugfahrten auf irgendeinem mobilen Gerät schon durch. Ich weiß noch nicht, ob ich’s gut finden soll, weil man eben dem Autor eigentlich keine Chance lässt, seine Ideen und Gedanken in Ruhe zu entwickeln, zu präsentieren. Außerdem weiß ich ebenfalls nicht, ob die Blink-Redaktion bei der jeweiligen Zusammenfassung nicht ihr unpassende oder unwichtig erscheinende Aspekte verschweigt – also etwas Meinung mit reinfließt.

    Nichtsdestotrotz habe ich auch schon so manches Werk – insbesondere im Bereich Business – gelesen, wo ich nachher dachte, das hätte man jetzt auch auf zehn Seiten abhandeln können.

    Ich dachte, ich stelle es Ihnen mal vor, vielleicht interessiert es jemandem (übrigens: ich bin kein Affiliate oder so, ich habe da keine „Aktien“ drin, ich finde es nur interessant).

    Gruß
    Michael Schwarz

    PS: Die Audioversion lohnt sich meiner Meinung nach (noch) nicht. Der Player (Android zumindest) hakelt, man muss offenbar beim hören immer online sein.

    Antworten
    • Monika Birkner sagte:

      Hallo Herr Schwarz,

      danke schön für den Tipp. Solche Zusammenfassungen können viel Zeit sparen. Und man kann ja immer noch das Original lesen, wenn man mehr erfahren möchte. Aber wie Sie schreiben: Es gibt etliche Bücher, deren Inhalt sich auf wenige Seiten reduzieren ließe. Ich kenne auch eine Reihe davon:-).

      Herzliche Grüße
      Monika Birkner

      Antworten
  2. Wolfgang Staudt sagte:

    Liebe Frau Birkner,

    Chapeau! Ich bin begeistert und sage DANKE!

    Von Mark Schäfer lese ich gerade „Known“ und finde großartig, was er schreibt.

    Freue mich, wenn es mal wieder eine Gelegenheit für eine persönliche Begegnung gibt.

    Herzliche Grüße,

    Wolfgang Staudt

    Antworten
    • Monika Birkner sagte:

      Lieber Herr Dr. Staudt,

      danke meinerseits! Mark Schaefer gehört zu meinen Favoriten. Er hat so viel Erfahrung und so viel Weitblick wie kaum ein anderer. Ich freue mich, dass Sie ihn auch lesenswert finden.

      Zu einer persönlichen Begegnung ergibt sich sicher bald Gelegenheit. Ich freue mich auch schon darauf. Sind Sie beim nächsten InspiCamp dabei?

      Herzliche Grüße
      Monika Birkner

      Antworten
  3. Claudia Kauscheder sagte:

    Liebe Monika,

    vielen Dank für diese tolle Zusammenstellung – und natürlich, dass ich mit einem Beitrag dabei sein durfte! Deinen Artikel hab‘ ich mir schon fürs genauere Lesen im Urlaub abgespeichert, da sind einige dabei, die ich mir näher anschauen möchte.

    Mit lieben Grüßen aus Wien,

    Claudia

    Antworten
  4. Gudrun Otten sagte:

    Liebe Frau Birkner,

    ob ich Ihre Liste nützlich finde? Ich finde sie großartig und bedanke mich sehr für all die Informationen, die ich mir jetzt in der letzten Stunde gebündelt und gezielt zu Gemüte geführt habe. Da ich selber ja auch schreibe, weiss ich genau, wieviel Arbeit in einer solchen Sammlung steckt. Hut ab!

    Mark Schaefer hat mir sehr gut gefallen und gut getan. Es gibt noch Hoffnung auf die eigene Nische …
    Dann sind da noch die late bloomers und Marie Forleo und und …

    Viele Grüsse von

    Gudrun Otten

    Antworten
    • Monika Birkner sagte:

      Liebe Frau Otten,

      ich freue mich sehr, dass Sie in der Liste nützliche Anregungen gefunden haben. Ja, Mark Schaefer hat wirklich Mut machende Beispiele zusammen getragen. Und die late bloomers haben es mir auch angetan:-).

      Viel Freude und Erfolg bei der Umsetzung!

      Herzliche Grüße
      Monika Birkner

      Antworten
  5. Michael Schwarz sagte:

    Liebe Frau Birkner,

    vielen Dank für die Auflistung.
    Neben dem Link zu Marit Alke (die finde ich insgesamt – und so nehme ich auch Sie wahr – erfreulich „down to earth“) fand ich auch die Frage „Bin ich zu alt?“ ansprechend. (Das Video dazu ist nun wieder nicht so ganz meine Wellenlänge, dazu bin ich dann vielleicht tatsächlich zu alt :-) …)

    Ich weiß, das Thema „Bin ich zu alt?“ beschäftigt einige Leute in meinem Umkreis, ich selbst bin auch nicht ganz frei davon. Aber, eigentlich spielt der aktuelle demografische Wandel den Generationen 40+ doch wunderbar in die Hände. Abwechslungsreiche (Erwerbs-) Biografien sind heute normal, eine gefestigte Selbständigkeit ist oft verlässlicher als ein wackeliges Angestelltenverhältnis, und es gibt so viele Optionen.

    Ergo beginne ich jetzt erst langsam zu verstehen, dass ich für so Manches (mit knapp 50) gerade mal „alt genug“ oder „im genau richtigen Alter“ bin. Lebens- und Berufserfahrung lassen sich ja nicht kaufen und Abkürzungen gibt es nur wenige.

    In diesem Sinne beste Grüße und gutes Gelingen in allen Dingen
    M. Schwarz

    Antworten
    • Monika Birkner sagte:

      Lieber Michael Schwarz,

      danke schön für das Feedback. Ich freue mich, dass Sie mich „down to earth“ wahrnehmen. Denn so sehe ich mich auch und so möchte ich auch sein:-).

      Diese Frage „Bin ich zu alt?“ ist eine Frage, die viele beschäftigt, ganz egal, in welchem Lebensalter sie sich gerade befinden. Die vielfältigen Möglichkeiten, die sich heute bieten, gerade in der Selbstständigkeit, finde ich ebenfalls faszinierend. Ich denke, dass Älterwerden in den nächsten Jahren und Jahrzehnten, noch völlig neue Dimensionen erhält.

      Umso mehr freue ich mich über Ihre Entdeckung, für manches jetzt gerade im „richtigen“ Alter zu sein. Gerade Künstler und Kreative, aber auch Selbstständige in vielen anderen Sparten, können gerade in späteren Jahren zur Hochform auflaufen. In dem Sinne viele spannende Erfahrungen beim Ausloten des Älterwerdens.

      Herzliche Grüße
      Monika Birkner

      Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.