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Wenn Personal Branding und Experten-Positionierung nicht passen

Gehören Sie zu denen, die etwas bewegen und bewirken wollen (z.B. Coaches, Berater, sonstige Veränderer und Change Maker), aber Schwierigkeiten haben mit der Positionierung?

Das kann damit zu tun haben, dass die verbreiteten Positionierungs-Ansätze von Personal Branding und Experten-Positionierung für Sie nicht passen. Denn Ihr Wirken unterscheidet sich in ganz wesentlichen Punkten.

In diesem Beitrag stelle ich Ihnen ein neues Modell der Positionierung vor, das speziell für alle diejenigen geschaffen ist, die im Veränderungs-Business arbeiten.

Sind Sie im Veränderungs-Business?

Mit Veränderungs-Business meine ich alle die, denen es darum geht, etwas zu bewirken und zu bewegen.

Neben Coaches, Beratern,Trainern können das letztlich alle möglichen Berufe sein.

Wesentlich ist, dass es Ihnen um die Veränderung und Transformation geht und die Art und Weise, wie Sie dabei co-kreativ und auf Augenhöhe mit Ihren Kunden zusammenarbeiten und sich mit Ihrem ganzen Sein einbringen.

Ich nenne diese Gruppe gern Transformation Agents.  Damit  meine ich Menschen, die Veränderung und Transformation nicht nur durch ihr Tun bewirken, sondern gleichermaßen durch die ständige persönliche Weiterentwicklung und Transformation, sowohl innerhalb wie außerhalb der Kundenbeziehung.

Doch die Bezeichnung ist letztlich zweitrangig. Wenn Sie sich halbwegs angesprochen fühlen von der Beschreibung, dann sind Sie mit diesem Beitrag gemeint. Wie Sie sich selbst nennen, überlasse ich gern Ihnen.

Wenn Sie im Veränderungs-Business sind, brauchen Sie eine eigenständige Positionierung. Weder Personal Branding noch Experten-Positionierung passen dann für Sie.

Warum Coaches, Berater, Veränderer, Change Maker und Transformation Agents eine eigenständige Positionierung brauchen

Bei Positionierung denken viele an Personal Branding oder an Experten-Positionierung. Doch für jemanden wie Sie sind das keine geeigneten Modelle.

#1: Warum Personal Branding für Sie nicht passt

„Menschen kaufen von Menschen“ heißt es oft zur Begründung für Personal Branding. Und auch, dass die eigene Person das wesentliche Unterscheidungsmerkmal sei.

Dazu ein paar Anmerkungen.

a) Kunden wollen selten nur die Person

Nur in bestimmte Fällen wird in erster Linie die Person „eingekauft“.  Bekannte Speaker oder Künstler sehe ich als Beispiele dafür.

b) Kunden wollen Veränderung

In  den meisten Fällen geht es darum, dass die Kunden eine Veränderung erreichen wollen.

Und dafür braucht es nicht nur eine Personenmarke und Bekanntheit, sondern dafür braucht es Substanz in Form von Kompetenz und oft auch persönlicher Reife.

c) Ego-Trip als Risiko

Eine zu starke Fokussierung auf Personal Branding kann dahin führen, dass das Ganze in einen Ego-Trip abdriftet.  Das muss nicht der Fall sein. Doch das Risiko ist da. Weil der Fokus oftmals ein falscher ist:  Die eigene Person steht im Mittelpunkt, nicht die Veränderung für die Kunden.

Manchmal äußert sich das dann auch darin, dass äußere Insignien wie eine bestimmte Farbe für die Schuhe ein Eigenleben gewinnen.

d) Ihre Person ist wichtig und gleichzeitig doch nicht

Hinzu kommt ein Paradoxon: Dass nämlich dann, wenn Sie Veränderung oder sogar Transformation bewirken, Ihre Person wichtig ist und gleichzeitig doch nicht.

Dieses Paradoxon lässt sich leicht auflösen, wenn Sie sich bewusst machen, dass die Veränderung durch Sie geschieht, nämlich in der co-kreativen Beziehung mit Ihrem Kunden und dem Raum für Transformation, den Sie geschaffen haben.

Sicher kennen Sie diese Erfahrung von intuitiven Eingebungen in der Zusammenarbeit mit den Kunden,  von dem Ping-Pong an Ideen, das sich völlig unerwartet ergibt, und aus anderen Erfahrungen, wo eine dritte Kraft im Raum zu sein scheint, die etwas hervorbringt, das besser ist als das, was Sie selbst oder der Kunde vorher gedacht hatten.

e) Sie können – und sollten auch – sich als Person zeigen, aber das verlangt keine Personenmarke

Gerade in der heutigen Zeit und auch, weil Sie ja auch durch Ihre Person wirken, ist es wichtig, sich auch als Person zu zeigen.  Doch das verlangt noch nicht nach einer Personenmarke. Mehr dazu weiter unten.

Möchten Sie Ihre eigene Person nicht in den Vordergrund rücken? Für Coaches, Berater usw., die die Transformation für die Kunden wichtiger nehmen als sich selbst, ist Personal Branding oft ungeeignet, auch wenn es in bestimmten Fällen seine Berechtigung hat.

#2: Warum Experten-Positionierung für Sie nicht passt

Auch die verbreitet Experten-Positionierung ist für viele Coaches, Game Changer, Veränderer und Transformation Agents nicht das passende Modell.

a) Inflation von „Experten“

Die Bezeichnung als „Experte“ hat mittlerweile einen inflationären Charakter. Wenn dann noch hinzukommt, dass die Basis für das so genannte Expertentum zuweilen recht dünn ist, dann frage ich mich, was ein Expertenstatus in Zukunft überhaupt noch aussagt.

Anders gefragt:  Wie unterscheidet man in einer Welt von Experten den echten Experten von demjenigen, der nur das Experten-Etikett trägt?

b) Ihre Rolle ist anders als die eines typischen Experten

Natürlich gibt es Experten jeglicher Art. Die folgenden Äußerungen sind bewusst schwarz-weiß.

Mit dem typischen Experten meine ich hier diejenigen, die viel Wissen und Erfahrung haben und dieses für die Kunden einsetzen. Das kann ein Spezialanwalt sein, ein SEO-Experte, ein Spezialist für Datenrettung nach einem Crash und vieles mehr.

In der Regel reicht es, wenn hier das Wissen zum Einsatz kommt. Die co-kreative Situation, die ich oben erwähnt habe, ist hier nicht vonnöten. Die persönliche Beziehung spielt eine untergeordnete Rolle.

c) Wenn Experten ihre Expertise verabsolutieren – das „Guru“-Modell

Nun gibt es noch andere Experten. Nämlich solche, die ihre Expertise verabsolutieren nach dem Motto „Dies ist der Weg, wie ich erfolgreich geworden bin. Mach es genauso wie ich und du wirst genauso erfolgreich sein.“

Im amerikanischen Raum wird dieses oft als „Guru“-Modell bezeichnet und ist einerseits recht beliebt. Andererseits kehren sich diejenigen, die nicht in diese Kategorie fallen wollen, auch bewusst davon ab.

Wenn Sie zu denen gehören, die ich mit diesem Beitrag ansprechen will, dann arbeiten Sie völlig anders.  Nämlich zum einen mit der Transformation für die Kunden als Fokus und in einer co-kreativen Weise, wo Sie sich zwar einbringen, aber in einer dienenden Art und Weise. Und immer auf Augenhöhe mit dem Kunden.

d) Pioniere erobern Neuland

Es kann gut sein, dass Sie auf Ihrem Gebiet ein Pionier sind. Das heißt: Sie erforschen Neues. Sie erobern Neuland. Sie experimentieren. Sie verändern sich selbst.

Der Expertenbegriff suggeriert, dass jemand schon „fertig“ ist. Er muss nicht zwangsläufig so verstanden werden. Doch es liegt nahe.

Wenn Sie Veränderung und Transformation bewirken und dafür einen co-kreativen Raum mit Ihren Klienten schaffen, kommt es nicht nur auf Ihre Expertise an, sondern auch auf Ihr Sein.

#3: Sie brauchen ein eigenständiges Positionierungs-Modell

Aus alledem folgt, dass Sie ein eigenständiges Positionierungs-Modell brauchen. Ich nenne es „Positionierung & Transformation“.

Dieses will ich Ihnen nun vorstellen. 

Es hat sich in all den Jahren, in denen ich Coaches, Berater, Trainer und andere Veränderer und Transformation Agents bei der Positionierung und Business-Entwicklung unterstütze, mehr und mehr herauskristallisiert.

Ich habe es in den letzten Monaten mit Solo-Unternehmern aus verschiedensten Branchen ausgiebig getestet.  Und es hat den Test mit Bravour bestanden. 

Das neue Positionierungs-Modell für Coaches, Berater, Veränderer, Change Maker und Transformation Agents

Das neue Positionierungs-Modell für Coaches, Berater, Trainer, Veränderer, Change Maker und Transformation Agents ist ein integrales Modell. Es umfasst sowohl die eigene Persönlichkeit als auch die Expertise – und bettet diese in einen größeren Zusammenhang ein.

Vor allem geht es aus vom Primat der Transformation für die Kunden.

Das heißt, es orientiert sich an dem, worum es Ihnen ja geht:  Was Sie in der Welt bewegen und bewirken wollen. Und wie Sie das in einer authentischen Weise tun, die zu Ihnen passt. Und in einer Weise, die Ihrem Business zugute kommt.

Und auch in einer Weise, bei der Ihre persönliche Weiterentwicklung zwingend mit dazu gehört.

Hier ein kurzer Überblick. Dann gehe ich auf die einzelnen Punkte ein.

Monika Birkner Positionierung

#1: Ihre Person – wichtig, aber nicht im Mittelpunkt

Es geht um Ihr Business. Es geht um Ihr Leben. Es geht um das, was Sie bewirken wollen.

Und auch um Ihre eigene Transformation. Um das, was Sie schon hinter sich gebracht haben und wer Sie dadurch geworden sind. Und auch darum, wer Sie in Zukunft werden möchten.

Denn um wirklich kraftvoll in der Welt und für Ihre Kunden zu wirken, kommt es nicht nur auf Ihr Wissen an.

Sondern Ihre persönliche Entwicklung, Ihre persönliche Reife, Ihre Empathie, Ihre Verbundenheit mit sich selbst und anderen, Ihr Umgang mit sich selbst und anderen – alles das spielt eine Rolle.

Im Modul „Innere Positionierung“ geht es um Ihren Kern. Und wie Sie diesen in einer Welt, in der Veränderung immer schneller stattfindet, erkennen und ihm treu sind, während Sie gleichzeitig flexibel und agil agieren.

#2: Die Transformation für Ihre Kunden und das Signature System 2.0

Viele beginnen ihre Positionierungsarbeit mit dem Blick auf die eigenen Stärken. Hier steht die Transformation für die Kunden im Vordergrund. Denn Sie wollen ja etwas bewegen und bewirken.

Ihre heutigen Stärken spielen dabei nur zum Teil eine Rolle.  Sondern Sie wachsen in die Persönlichkeit herein, die es braucht, um den Impact zu erzielen, den Sie anstreben. Sie wachsen über Ihre bisherigen Stärken hinaus.

a) Was Sie bewirken und für wen

Viele der Coaches, Trainer, Berater und sonstigen Veränderer, die ich im Laufe der Zeit kennen gelernt habe, wollten eigentlich viel mehr bewirken, als es bisher der Fall gewesen war.

Doch Konventionen (zum Beispiel, was man als Coach darf und nicht darf), Unsicherheiten hinsichtlich der wirksamen Vermarktung und des Verkaufs der eigenen Leistungen, und zu enge Anlehnung an verbreitete Geschäftsmodelle – alles das stand dem im Wege.

Im Modul der Kundenzentrierten Positionierung finden Sie heraus, wie groß das Spiel sein soll, das Sie spielen wollen, und wer die idealen Kunden dafür sind.

b) Wie Sie es bewirken: Ihr Signature System 2.0

Ihre Kunden wollen die Sicherheit, dass die gewünschten Ergebnisse auch erreicht werden. Der beste Weg, diese Sicherheit zu vermitteln, ist ein Signature System.

Was ist ein Signature System?

Mit einem Signature System meine ich Ihre spezifische Vorgehensweise, wie Sie Ihre Kunden zur gewünschten Transformation führen, und das Ihre ganz einzigartige Handschrift trägt.

Wenn Sie schon frühere Beiträge in diesem Blog gelesen haben, wissen Sie, dass ich mich seit längerer Zeit schon mit der Gestaltung von Signature Systemen befasse.

Nun nenne ich es Signature System 2.0 – und das mit gutem Grund.

Warum nun Signature System 2.0?

Der Übergang zum Signature System 2.0 läutet eine neue Etappe ein.

Denn ich habe das Konzept wesentlich weiter entwickelt und dabei gleichzeitig vereinfacht.  Es umfasst nunmehr nicht nur ein lineares Modell, sondern weitere Modelle.

Dazu gehört auch das, was für Coaches und andere Transformation Agents relevant ist: Den Raum für Veränderung zu gestalten, und zwar ganz bewusst und auf die ganz einzigartige Weise. Co-kreativ, auf Augenhöhe, in Beziehung mit dem Kunden und in Beziehung mit sich selbst, ausgerichtet auf Transformation und dennoch präsent im Augenblick und offen für das Unerwartete.

#3: Von der Positionierung zum profitablen Geschäftsmodell

Damit Ihre Positionierung auch Ihrem Business zugute kommt, ist es wichtig, von vornherein das Geschäftsmodell im Auge zu behalten und bewusst zu gestalten.

Viel zu viele Coaches, Berater und Trainer machen sich darüber zu wenig Gedanken.

Viel zu viele betreiben ein Geschäftsmodell, das ihnen schadet.

Im Modul „Profitable Positionierung“ designen Sie das für Sie passende Geschäftsmodell.

a) Höhere Preise durch Premium-Positionierung

Neben der Experten-Inflation gibt es mittlerweile auch eine Premium-Angebots-Inflation.

Doch oft hält der Inhalt nicht, was die Verpackung verspricht. Es reicht nicht, etwas einfach „Premium“ zu nennen und die Preise anzuheben.

Premium-Preise sind Folge von Premium-Leistungen – nicht umgekehrt.

Der beste Weg zu Premium-Leistungen führt über ein Signature System. Denn dadurch erreichen Sie das, was die großen Marken in aller Welt vorleben: gleichbleibende und hohe Qualität für Ihre Kunden.

b) Leistungs-Pakete, Online-Kurse, Membership-Angebote und mehr

Ein Signature System ist auch die ideale Basis für Produkte und Dienstleistungen sämtlicher Art – und auch für Ihre Produktivität als Solopreneur. Denn Produktivität für Solopreneure beginnt beim Geschäftsmodell.

Im Modul „Profitable Positionierung“ entwerfen Sie Ihren Plan für die nächsten drei Jahre und erfahren, wie Sie ihn zügig realisieren.

c) Ein Geschäftsmodell, bei dem alles zueinander passt

In den vergangenen Jahren habe ich über 20 Coaching-Programme entwickelt und erfolgreich durchgeführt.

Doch ich hatte zuvor keinen Gesamtplan dafür entwickelt.  Mit einem Gesamtplan hätte ich wesentlich mehr und in kürzerer Zeit erreichen können.

Damit Ihnen das anders geht, dafür dient diese umfassende und gleichzeitig sehr einfache Positionierungs-Modell und insbesondere das Modul „Profitable Positionierung“.

d) Die Grundlage für ein skalierbares und verkaufbares Business

Mit alledem schaffen Sie letztlich die Grundlage für ein skalierbares und verkaufbares Business. Selbst wenn Sie heute keinerlei Verkaufsabsichten haben, empfehle ich Ihnen sehr,  die Weichen frühzeitig so zu stellen, dass Sie jederzeit Wahlfreiheit haben.

#4: Markt-Positionierung

Gerade wenn Sie innovative Leistungen anbieten  und Leistungen, die sich schwer erklären lassen, die man einfach erleben muss, um sie zu verstehen, dann wissen Sie, welche Bauchschmerzen die Kommunikation Ihrer Positionierung auslösen kann.

a) Kommunikation Ihrer Leistungen und dauerhafte Positionierung

Im Modul der Markt-Positionierung lernen Sie verblüffend einfache Wege kennen, wie Sie Ihre einzigartigen Leistungen am besten kommunizieren.

Darüber hinaus geht es darum, wie Sie Ihre Positionierung dauerhaft bekräftigen, statt sich viel Mühe am Anfang  zu machen und später – wie das oftmals geschieht – unfreiwillig alles wieder zu demolieren oder zumindest  zu schwächen.

b) Als Person sichtbar werden

In diesem Modul finden Sie auch für Sie passende Wege, wie Sie als Person sichtbar werden.

Denn wenn Ihre Leistungen im co-kreativen Raum mit Ihren Kunden stattfinden, dann spielt Ihre Person eine wichtige Rolle. Und dann ist auch wichtig, dass Sie als Person sichtbar oder sogar „anfassbar“ werden.

Doch das muss kein Ego-Trip werden. Sondern auch wenn Sie  zurückhaltend sind, lassen sich für Sie passende Wege finden.

c) Ihre weitere Marketing-Strategie

Letzten Endes entwickeln Sie in diesem Modul die Marketingstrategie, die am besten zu Ihnen, Ihren Kunden  und Ihrer Situation passt und die nachhaltige Ergebnisse ermöglicht.

#5: Spezielle Situationen

Für viele Coaches, Berater, Transformation Agents gibt es noch spezielle Situationen.  Auch hierfür bietet Ihnen das neue Positionierungs-Modell praktisches Handwerkszeug.

a) Die Vielfalt unter ein gemeinsames Dach bringen

Viele derjenigen, mit denen ich arbeite – mich selbst eingeschlossen – sind kreativ, vielseitig, innovativ, sprühen vor immer neuen Ideen.

Nach außen kann dadurch leicht der Eindruck eines Bauchladens entstehen. Im Inneren führt es zu Verzettelung.

Wie Sie Ihre Vielfalt wertschätzen, dafür ein übergreifendes Dach finden und sich intern dafür organisieren, das sind weitere Bestandteile des Positionierungs-Programms.

b) Spiritualität in die Welt bringen

Wenn Sie zu denen gehören, die ihre Spiritualität in die Welt bringen wollen, dann wissen Sie, dass das oft mit Ängsten verschiedenster Art verbunden ist.

Eine häufige Befürchtung ist die, in der „esoterischen Ecke“ zu landen.

Doch es gibt viele Möglichkeiten, sich selbst und dem, was Ihnen wirklich wichtig ist, treu zu sein, und gleichzeitig sich so zu positionieren, dass Sie Ihre potenziellen Kunden nicht abschrecken, sondern eine Brücke zu bauen. In diesem Modul lernen Sie etliche Varianten kennen. 

c) Die Unsicherheiten bei Neu-Positionierung

Viele haben in letzter Zeit Transformation oder Business Rebirth erlebt.  Oder sind aus der bisherigen Positionierung herausgewachsen.

Sie wissen, dass eigentlich Neu-Positionierung ansteht. Und es gibt viele Hemmnisse verschiedenster Art, u.a. Bedenken wegen der möglichen Kundenreaktionen. Oder sogar massive Befürchtungen, sich den Ast abzusägen, auf dem man gerade sitzt.

Auch hierfür bietet das Programm besondere Unterstützung.

d) Wie Sie auf einen Premium-Level kommen

Das Signature System 2.0 ist ein wichtiger Baustein, um auf einen Premium-Level zu gelangen. Doch es gehört noch einiges mehr dazu. Was das genau ist und wie Sie es verwirklichen, das lernen Sie ebenfalls in diesem Programm.

Das Programm „Positionierung & Transformation“ ist die alternative Positionierungsmethode für Coaches, Berater, Change Maker, Transformation Agents. Es verbindet Sie mit Ihrer eigenen Vision, der Transformation für Ihre idealen Kunden, dem für Sie passenden Geschäftsmodell und stufenweisen Skalierungsmöglichkeiten sowie einem authentisch-kompetenten Marktauftritt auf Basis einer durchdachten Strategie.

Das Programm „Positionierung & Transformation“ – weitere Informationen

Wie schon erwähnt, habe ich das Programm in den letzten Monaten ausgiebig getestet.

 In Kürze wird es für alle zur Verfügung stehen. Wenn Sie interessiert sind, davon zu erfahren, finden Sie auf dieser Seite die neuesten Informationen dazu.

Bildnachweise:

Beitragsbild: Hahnsinn – Büro für Design & Webentwicklung 

Positionierungsbild: Monika Birkner mit Canva und Icon Design

10 Kommentare
  1. Karin Schwaer sagte:

    WOW – ein toller Artikel! Vielen Dank dafür! Es zeigt sich, dass es einfach keine 08/15-Lösungen gibt und es immer auf die individuelle Situation ankommt. Das vorgestellte Positionierungsmodell beinhaltet die auch meiner Ansicht nach unbedingt notwendige Flexibilität. Interessieren würde mich noch der Zeitfaktor. Gibt es dazu Erfahrungswerte?

    Antworten
    • Monika Birkner sagte:

      Liebe Karin Schwaer,

      danke schön für Ihr tolles Feedback.

      Ja, genau. Es kommt immer auf die individuelle Situation an.

      Zeitfaktor: In der Pilotgruppe haben die meisten Teilnehmer das Programm innerhalb von ca. 6 – 8 Wochen durchgearbeitet. Es gab auch einzelne Teilnehmer, die alles an einem Wochenende durchgearbeitet haben. War es das, was Sie meinten mit der Frage?

      Herzliche Grüße
      Monika Birkner

      Antworten
      • Karin Schwaer sagte:

        Liebe Monika Birkner, vielen lieben Dank für schnelle Antwort. Das war sehr hilfreich. Doch die Strategie zu finden ist das eine. Bis das Ganze dann auch „Früchte trägt“ braucht es aber einfach Zeit.

        Es ist sicher schwierig, das pauschal zu beantworten. Aber vielleicht gibt es dahingehend doch ein paar Richtwerte?

        Herzliche Grüße zurück Karin Schwaer

        Antworten
        • Monika Birkner sagte:

          Liebe Karin Schwaer,

          hmm, das ist in der Tat sehr unterschiedlich. Hat auch etwas damit zu tun, ob man/frau sich ganz tiefgehend neu ausrichtet und praktisch kein Stein auf dem anderen bleibt, oder ob lediglich die bisherige Positionierung überarbeitet wird.

          Ich erlebe immer mal wieder, dass schon während des Prozesses ein erster „Traumkunde“ auftaucht. Es ist aber nicht die Regel.

          Früchte, die auf jeden Fall sehr schnell zum Tragen kommen: die neue innere Klarheit und Ausrichtung, die neue eigene Begeisterung und innere Sicherheit, der neue Schwung. Dadurch werden Marketingaktivitäten plötzlich leicht, die man früher nicht angehen konnte. Oder man hat Klarheit für seine Produkte oder sonst die nächsten Schritte.

          Zum einen ist das für den Einzelnen/die Einzelne selbst sehr befriedigend und belebend – vor allem, wenn schon Jahre des Herumprobierens und des Gefühls vergangen sind, wo die Positionierung als nicht stimmig empfunden wurde. Begriffe wie „neu im Fluss sein“, „Energieschub“, „endlich das übergreifende Dach gefunden haben“ u.ä. fallen dann oft.

          Es ist natürlich auch die beste Voraussetzung, dass sich Früchte in Gestalt neuer und passender Aufträge ergeben.

          Ich hoffe, das beantwortet zumindest ein Stück weit die Frage.

          Herzliche Grüße
          Monika Birkner

          Antworten
  2. WolfgangVoss sagte:

    Guten Tag Frau Birkner,

    vielen Dank für die interessante Ausführung zum Thema Experten etc., denn ich lese aktuell gerade ein gut geschriebenes Fachbuch zum Thema digital Expert und muß sagen, daß Sie den Nagel auf den Kopf getroffen haben mit der Beschreibung des inflationären Expertenstatus ? Hinzu kommt noch eine wirklich gute Bezeichnung von einem Referenten ( Leadership days ) der ganz genüßlich das Wort Experte mit den 2 Buchstaben ….EX… auseinandernahm !!

    Trotzdem bin ich der Meinung, daß auch wir als Coaches eine prof. Positioneirungsstrategie benötigen und die sollte zuerst als digitale Medien-Strategie ablaufen, denn was nutzt einem z.B. die beste Positioneirugnsstrategie sogar von der Nr. 1, wenn Sie es nicht in den Markt hinausposaunen können.
    Leider mußte ich bei meinen Recherchen feststellen, daß es nur wenige echte digitale Medienstrategen gibt, die einem ein Drehbuch / Konzept für den kompletten digitalen Rundumschlag prof. ausarbeiten können ? Die wenigen Profis die es dazu gibt, sind dann auch meistens aufgrund ihrer Publikationen ausgebucht und der Rest ist auch nicht besser als irgendeine Internetagenur oder Webmaster ??
    Also werden viele Firmenchefs nach wie vor das Dilemma haben, wem kann man wirklich als Experten trauen, wenn man bei Google sucht ??

    Viele Grüße
    Wolfgang Voss

    Antworten
    • Monika Birkner sagte:

      Hallo Herr Voss,

      danke schön für Ihren Kommentar. Ja, auf jeden Fall sollten Coaches eine professionelle Positionierungsstrategie haben. Über welche Kanäle diese dann umgesetzt wird, ist sicher von Fall zu Fall zu entscheiden.

      Antworten

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