M.Birkner Neue Positionierungs-Strategie für Coaches

Neue Positionierungs-Strategie für Coaches, Berater, Veränderer: Wenn Personal Branding und Experten-Positionierung nicht passen [UPDATE]

I. Kommst du nicht klar mit Personal Branding und Experten-Positionierung?

Die neue Positionierungs-Strategie für Coaches, Berater, Veränderer richtet sich an alle, die eine Alternative suchen zu Personal Branding und Experten-Positionierung.

Denn Personal Banding und Experten-Positionierung passen nicht für alle.

Sie passen insbesondere oftmals nicht, wenn du als Coach, Berater, Dienstleister oder sonstwie im Veränderungs-Business bist.

Die neue Positionierungs-Strategie für Coaches, Berater, Dienstleister ist ganz speziell für alle diejenigen geschaffen, die im Veränderungs-Business arbeiten.

II. Bist du im Veränderungs-Business?

Mit Veränderungs-Business meine ich alle diejenigen, denen es darum geht, etwas zu bewirken und zu bewegen.

Neben Coaches, Beratern,Trainern können das letztlich alle möglichen Berufe sein.

Wesentlich ist, dass es dir um die Veränderung und Transformation geht und die Art und Weise, wie du dabei co-kreativ und auf Augenhöhe mit deinen Kunden zusammenarbeitest und dich mit deinem ganzen Sein und deiner ganzen Vielfalt einbringst.

Veränderungs-Business bedeutet dass du wichtige Veränderung und Transformation für deine Kunden bewirkst, dabei co-kreaitiv und auf Augenhöhe mit ihnen zusammen arbeitest und dich mit deinem ganzen Sein und deiner ganzen Vielfalt einbringst.

Ich nenne diese Gruppe gern Transformation Agents.  Damit  meine ich Menschen, die Veränderung und Transformation nicht nur durch ihr Tun bewirken, sondern gleichermaßen durch die ständige persönliche Weiterentwicklung und Transformation, sowohl innerhalb wie außerhalb der Kundenbeziehung.

Doch die Bezeichnung ist letztlich zweitrangig. Wenn du dich halbwegs angesprochen fühlst von der Beschreibung, dann bist du mit diesem Beitrag gemeint. Wie du dich selbst nennst, überlasse ich gern dir.

Wenn du im Veränderungs-Business bist, brauchst du eine eigenständige Positionierungsstrategie. Weder Personal Branding noch Experten-Positionierung passen dann für dich.

III. Weshalb du als Coach, Berater, Veränderer, Change Maker oder Transformation Agent eine eigenständige Positionierung brauchst

Bei Positionierung denken viele an Personal Branding oder an Experten-Positionierung. Doch für jemanden wie dich sind das keine geeigneten Modelle.

#1: Weshalb Personal Branding für dich nicht passt, wenn du im Veränderungs-Business bist

„Menschen kaufen von Menschen“ heißt es oft zur Begründung für Personal Branding.

Und auch, dass die eigene Person das wesentliche Unterscheidungsmerkmal sei.

Dazu ein paar Anmerkungen.

a) Kunden wollen selten nur die Person

Nur in bestimmte Fällen wird in erster Linie die Person „eingekauft“.  Bekannte Speaker oder Künstler sehe ich als Beispiele dafür.

b) Kunden wollen Veränderung

In  den meisten Fällen geht es darum, dass die Kunden eine Veränderung erreichen wollen.

Und dafür braucht es nicht nur eine Personenmarke und Bekanntheit.

Sondern dafür braucht es Substanz in Form von Kompetenz und oft auch persönlicher Reife.

c) Ego-Trip als Risiko

Eine zu starke Fokussierung auf Personal Branding kann dahin führen, dass das Ganze in einen Ego-Trip abdriftet. 

Das muss nicht der Fall sein.

Doch das Risiko ist da.

Weil der Fokus oftmals ein falscher ist:  Die eigene Person und die Selbstdarstellung stehen im Mittelpunkt, nicht die Veränderung für die Kunden.

Manchmal äußert sich das dann auch darin, dass äußere Insignien wie eine bestimmte Farbe für die Schuhe ein Eigenleben gewinnen.

d) Deine Person ist wichtig und gleichzeitig doch nicht

Hinzu kommt ein Paradoxon:

Dass nämlich dann, wenn du Veränderung oder sogar Transformation bewirkst, deine Person wichtig ist und gleichzeitig doch nicht.

Dieses Paradoxon lässt sich leicht auflösen.

Der Schlüssel dazu ist die Erkenntnis, dass die Veränderung durch dich geschieht, nämlich in der co-kreativen Beziehung mit deinem Kunden und dem Raum für Transformation, den du geschaffen hast.

Sicher kennst du diese Erfahrung:

  • von intuitiven Eingebungen in der Zusammenarbeit mit den Kunden
  • von dem Ping-Pong an Ideen, das sich völlig unerwartet ergibt
  • und aus anderen Erfahrungen, wo eine dritte Kraft im Raum zu sein scheint, die etwas hervorbringt, das besser ist als das, was du selbst oder der Kunde vorher gedacht hatten.

Das sind alles Situationen, wo etwas durch dich geschieht.

Du bist nötig dafür, damit es geschehen kann.

Doch du bist nicht die Hauptperson.

e) Du kannst – und sollst auch – dich als Person zeigen, aber das verlangt keine Personenmarke

Gerade in der heutigen Zeit und auch, weil du ja auch durch deine Person wirkst, ist es wichtig, dich auch als Person zu zeigen. 

Doch das verlangt noch nicht nach einer Personenmarke. Mehr dazu weiter unten.

Möchtest du deine eigene Person nicht in den Vordergrund rücken? Für Coaches, Berater usw., die die Transformation für die Kunden wichtiger nehmen als sich selbst, ist Personal Branding oft ungeeignet.

#2: Weshalb Experten-Positionierung für dich nicht passt

Auch die verbreitete Experten-Positionierung ist für viele Coaches, Game Changer, Veränderer und Transformation Agents nicht das passende Modell.

a) Inflation von „Experten“

Die Bezeichnung als „Experte“ hat mittlerweile einen inflationären Charakter. Wenn dann noch hinzukommt, dass die Basis für das so genannte Expertentum zuweilen recht dünn ist, dann frage ich mich, was ein Expertenstatus in Zukunft überhaupt noch aussagt.

Anders gefragt:  Wie unterscheidet man in einer Welt von Experten den echten Experten von demjenigen, der nur das Experten-Etikett trägt?

b) Deine Rolle ist anders als die eines typischen Experten

Natürlich gibt es Experten jeglicher Art. Die folgenden Äußerungen sind bewusst schwarz-weiß.

Mit dem typischen Experten meine ich hier diejenigen, die viel Wissen und Erfahrung haben und dieses für die Kunden einsetzen.

Das kann ein Spezialanwalt sein, ein SEO-Experte, ein Spezialist für Datenrettung nach einem Crash und vieles mehr.

In der Regel reicht es, wenn hier das Wissen zum Einsatz kommt.

Die co-kreative Situation, die ich oben erwähnt habe, ist hier nicht vonnöten.

Die persönliche Beziehung spielt eine untergeordnete Rolle.

c) Wenn Experten ihre Expertise verabsolutieren – das „Guru“-Modell

Nun gibt es noch andere Experten. Nämlich solche, die ihre Expertise verabsolutieren nach dem Motto „Dies ist der Weg, wie ich erfolgreich geworden bin. Mach es genauso wie ich und du wirst genauso erfolgreich sein.“

Im amerikanischen Raum wird dieses oft als „Guru“-Modell bezeichnet und ist einerseits recht beliebt.

Andererseits kehren sich diejenigen, die nicht in diese Kategorie fallen wollen, auch bewusst davon ab.

Wenn du zu denen gehörst, die ich mit diesem Beitrag ansprechen will, dann arbeitest du völlig anders. 

Nämlich zum einen mit der Transformation für die Kunden als Fokus.

Und dann in einer co-kreativen Weise: Du bringst dich zwar mit aller deiner Kompetenz, Erfahrung, Persönlichkeit und Vielfalt ein.

Aber in einer dienenden Art und Weise.

Und immer auf Augenhöhe mit dem Kunden.

Und nicht, indem du dich selbst zum „Guru“ hochstilisierst.

d) Pioniere erobern Neuland

Es kann gut sein, dass du auf deinem Gebiet ein Pionier bist.

Das heißt:

  • Du erforschst Neues.
  • Du eroberst Neuland.
  • Du experimentierst.
  • Du veränderst dich selbst.

Der Expertenbegriff hingegen suggeriert, dass jemand schon „fertig“ ist.

Er muss nicht zwangsläufig so verstanden werden.

Doch es liegt nahe.

Als Pionier bist du in einer völlig anderen Situation.

Wenn du Veränderung und Transformation bewirkst und dafür einen co-kreativen Raum mit deinen Klienten schaffst, kommt es nicht nur auf deine Expertise an, sondern auch auf dein Sein.

#3: Du brauchst eine eigenständiges Positionierungs-Strategie

Aus alledem folgt, dass du eine eigenständiges Positionierungs-Strategie brauchst. Ich nenne sie „Positionierung & Transformation“.

Diese will ich dir nun vorstellen. 

Sie hat sich in all den Jahren, in denen ich Coaches, Berater, Trainer und andere Veränderer und Transformation Agents bei der Positionierung und Business-Entwicklung unterstütze, mehr und mehr herauskristallisiert.

Ich habe sie in den letzten Monaten mit Solo-Unternehmern aus verschiedensten Branchen ausgiebig getestet.  Und sie hat den Test mit Bravour bestanden. 

IV. Die neue Positionierungs-Strategie für Coaches, Berater, Veränderer, Change Maker und Transformation Agents

Die neue Positionierungs-Strategie für Coaches, Berater, Trainer, Veränderer, Change Maker und Transformation Agents hat einen integralen Charakter.

Sie umfasst sowohl die eigene Persönlichkeit als auch die Expertise – und bettet diese in einen größeren Zusammenhang ein.

Vor allem geht sie aus vom Primat der Transformation für die Kunden.

Das heißt, sie orientiert sich an dem, worum es dir ja geht: 

  • Was du in der Welt bewegen und bewirken willst und kannst.
  • Und wie du das in einer authentischen Weise tust, die zu dir als Persönlichkeit passt.
  • Und in einer Weise, die deinem Business zugute kommt.
  • Und auch in einer Weise, bei der deine persönliche Weiterentwicklung zwingend mit dazu gehört.

Hier ein kurzer Überblick. Dann gehe ich auf die einzelnen Punkte ein.

Monika Birkner Positionierung

#1: Deine Person – wichtig, aber nicht im Mittelpunkt

Es geht um dein Business.

Es geht um dein Leben.

Es geht um das, was du bewirken willst und kannst.

Und auch um deine eigene Transformation.

Um das, was du schon hinter dich gebracht hast und wer du dadurch geworden bist.

Und auch darum, wer du in Zukunft werden möchtest.

Denn um wirklich kraftvoll in der Welt und für deine Kunden zu wirken, kommt es nicht nur auf dein Wissen an.

Sondern deine persönliche Entwicklung, deine persönliche Reife, deine Empathie, deine Verbundenheit mit dir selbst und anderen, dein Umgang mit dir selbst und anderen – alles das spielt eine Rolle.

Im Modul „Innere Positionierung“ geht es um deinen Kern.

Und wie du diesen in einer Welt, in der Veränderung immer schneller stattfindet, erkennst und ihm treu bleibst, während du gleichzeitig flexibel und agil agierst.

Monika Birkner "Positionierung & Transformation" Innere Positionierung

#2: Die Transformation für deine Kunden und das Signature System 2.0

Viele beginnen ihre Positionierungsarbeit mit dem Blick auf die eigenen Stärken.

In der neuen Positionierungs-Strategie für Coaches, Berater, Dienstleister und alle anderen im Veränderungs-Business steht die Transformation für die Kunden im Vordergrund.

Denn du willst ja etwas bewegen und bewirken.

Deine heutigen Stärken spielen dabei nur zum Teil eine Rolle. 

Sondern du wächst in die Persönlichkeit herein, die es braucht, um den Impact zu erzielen, den du anstrebst.

Du wächst über deine bisherigen Stärken hinaus.

a) Was du bewirkst und für wen

Viele der Coaches, Trainer, Berater und sonstigen Veränderer, die ich im Laufe der Zeit kennen gelernt habe, wollten eigentlich viel mehr bewirken, als es bisher der Fall gewesen war.

Doch Konventionen (zum Beispiel, was man als Coach darf und nicht darf), Unsicherheiten hinsichtlich der wirksamen Vermarktung und des Verkaufs der eigenen Leistungen, und zu enge Anlehnung an verbreitete Geschäftsmodelle – alles das stand dem im Wege.

Im Modul der Kundenzentrierten Positionierung findest du heraus, wie groß das Spiel sein soll, das du spielen willst, und wer die idealen Kunden dafür sind.

b) Wie du es bewirkst: Dein Signature System 2.0

Deine Kunden wollen die Sicherheit, dass die gewünschten Ergebnisse auch erreicht werden.

Der beste Weg, diese Sicherheit zu vermitteln, ist ein Signature System.

Was ist ein Signature System?

Mit einem Signature System meine ich deine spezifische Vorgehensweise, wie du deine Kunden zur gewünschten Transformation führst, und mit deiner ganz einzigartigen Handschrift versehen.

Dein Signature System ist die spezifische Vorgehensweise, wie du deine Kunden zur gewünschten Transformation führst, und mit deiner ganz einzigartigen Handschrift versehen.

Wenn du schon frühere Beiträge in diesem Blog gelesen hast, weißt du, dass ich mich seit längerer Zeit schon mit der Gestaltung von Signature Systemen befasse.

Nun nenne ich es Signature System 2.0 – und das mit gutem Grund.

Warum nun Signature System 2.0?

Der Übergang zum Signature System 2.0 läutet eine neue Etappe ein.

Denn ich habe das Konzept wesentlich weiter entwickelt und dabei gleichzeitig vereinfacht. 

Es umfasst nunmehr nicht nur ein lineares Modell, sondern weitere Modelle.

Dazu gehört auch das, was für Coaches und andere Transformation Agents relevant ist:

Den Raum für Veränderung zu gestalten, und zwar ganz bewusst und auf die ganz einzigartige Weise.

Co-kreativ, auf Augenhöhe, in Beziehung mit dem Kunden und in Beziehung mit sich selbst, ausgerichtet auf Transformation und dennoch präsent im Augenblick und offen für das Unerwartete.

Monika Birkner "Posiitonierung & Transformation" Kundenzentrierte Positionierung

#3: Von der Positionierung zum profitablen Geschäftsmodell

Damit deine Positionierung auch deinem Business zugute kommt, ist es wichtig, von vornherein das Geschäftsmodell im Auge zu behalten und es ganz bewusst zu gestalten.

Viel zu viele Coaches, Berater und Trainer machen sich darüber zu wenig Gedanken.

Viel zu viele betreiben ein Geschäftsmodell, das ihnen schadet.

Im Modul „Profitable Positionierung“ designest du das für dich passende Geschäftsmodell.

a) Höhere Preise durch Premium-Positionierung

Neben der Experten-Inflation gibt es mittlerweile auch eine Premium-Angebots-Inflation.

Doch oft hält der Inhalt nicht, was die Verpackung verspricht. Es reicht nicht, etwas einfach „Premium“ zu nennen und die Preise anzuheben.

Wenn zunehmend auch gar nicht mehr von Premium-Angebot gesprochen wird, sondern von vornherein von Hochpreis-Angebot, ist das verräterisch. Es zeigt den einseitigen Fokus auf das, was der Betreffende für sich selbst will.

Doch um höhere Preise zu erzielen, muss der Kunde etwas Wertvolles erhalten.

Premium-Preise sind Folge von Premium-Leistungen – nicht umgekehrt.

Der beste Weg zu Premium-Leistungen führt über ein Signature System.

Denn dadurch erreichst du das, was die großen Marken in aller Welt vorleben: gleichbleibende und hohe Qualität für deine Kunden.

b) Leistungs-Pakete, Online-Kurse, Membership-Angebote und mehr

Ein Signature System ist auch die ideale Basis für Produkte und Dienstleistungen sämtlicher Art – und auch für deine Produktivität als Solopreneur. Denn Produktivität für Solopreneure beginnt beim Geschäftsmodell.

Im Modul „Profitable Positionierung“ entwirfst du deinen Plan für die nächsten drei Jahre und triffst die Vorbereitungen, um ihn ihn zügig zu realisieren.

c) Ein Geschäftsmodell, bei dem alles zueinander passt

In den vergangenen Jahren habe ich über 20 Coaching-Programme entwickelt und erfolgreich durchgeführt.

Doch ich hatte zuvor keinen Gesamtplan dafür entwickelt. 

Mit einem Gesamtplan hätte ich wesentlich mehr und in kürzerer Zeit erreichen können.

Damit dir das anders geht, dafür dient diese umfassende und gleichzeitig sehr einfache Positionierungs-Strategiel und insbesondere das Modul „Profitable Positionierung“.

d) Die Grundlage für ein skalierbares und verkaufbares Business

Mit alledem schaffst du letztlich die Grundlage für ein skalierbares und verkaufsfähiges Business.

Selbst wenn du heute keinerlei Verkaufsabsichten hast, empfehle ich dir sehr,  die Weichen frühzeitig so zu stellen, dass du jederzeit Wahlfreiheit hast.

Monika Birkner "Posiitonierung & Transformation" Profitable Positionierung

#4: Markt-Positionierung

Deine Positionierung für dich selbst klar zu haben, ist das eine. Doch sie nach außen zu kommunizieren, ist das andere.

Für die meisten Solopreneure ist der nächste logische Schritt, die Website zu erneuern oder zumindest anzupassen.

Wenn du nicht aufpasst, kann das zur „never ending story“ werden.

Vielleicht kennst du aus deinem Umfeld Beispiele. wo sich der Prozess über Monate oder sogar Jahre hinzieht.

Damit das nicht passiert, sehe ich als einen wesentlichen Bestandteil der Markt-Positionierung, dass die neue Positionierung auf deiner Website sichtbar ist.

Und danach sollte sie sich natürlich in allen deinen Aktivitäten wiederspiegeln.

Doch die Website ist der erste wichtige Schritt.

a) Das Konzept für deine Website

Wenn du ein klares Konzept für die Website hast, fällt die Umsetzung viel leichter.

Dieses entwickelst du im Modul Markt-Positionierung.

Anhand eines einfachen Leitfadens bringst du alles das zusammen, was du dir vorher erarbeitet hast, und ergänzt es um die weiteren Aspekte, die für deine Website wichtig sind.

b) Die zügige Umsetzung deines Website-Konzepts

Das Konzept ist wichtig. Doch das Konzept allein wäre nur die halbe Miete.

Die Umsetzung gehört dazu.

Auch dazu bekommst du im Modul Markt-Positionierung jede Menge Unterstützung.

Damit kannst du entweder selbst die nötigen Maßnahmen vornehmen. Oder andernfalls bist du gut vorbereitet für die Zusammenarbeit mit deinem Webdesigner.

Zur Klarstellung: Ich selbst biete kein Webdesign an. Doch bei der gesamten Vorarbeit unterstütze ich dich.

c) Du stellst deine Expertise dar, ohne dich unbedingt explizit „Experte“ nennen zu müssen

Der wesentliche Ausweis für deine Expertise ist dein Signature System, gerne noch gekoppelt mit wertvollem Content, Testimonials von Kunden und anderen Maßnahmen.

Da du dieses klar erarbeitet hast und auch die Weise, wie du es kommunizieren willst, ist damit schon wesentliche Vorarbeit für die Website geleistet.

Wenn du dich auch explizit „Experte“ nennen willst, kannst du es tun. Doch du musst es nicht tun. Auf jeden Fall ist klar, dass du nicht lediglich behauptest, ein Experte zu sein (wie es so oft der Fall ist), sondern dass es dafür eine solide Substanz gibt.

d) Du kannst dich in authentischer Weise als Person zeigen, auch wenn du eher introvertiert und zurückhaltend bist und nicht gern im Rampenlicht stehst

Du lernst verschiedene Möglichkeiten kennen, wie du dich in authentischer und zu dir passender Weise nach außen zeigen kannst.

Neben den praktischen Aspekten ist ganz wesentlich das Mindset: Nämlich die Ausrichtung darauf, was du für deine Kunden und die Welt insgesamt bewirken willst. Statt dich selbst als Mittelpunkt der Welt zu sehen und dein Marketing darum kreisen zu lassen, wie du dich im besten Licht darstellst.

Diese innere Ausrichtung macht einen enormen Unterschied für dich selbst. Und auch für deine Kunden.

Monika Birkner "Posiitonierung & Transformation" Markt-Positionierung

V. Mein Programm „Positionierung & Transformation“

Wenn dich die neue Positionierungs-Strategie für Coaches, Berater, Veränderer anspricht, dann will ich noch kurz zusammenfassen, was du durch mein Programm „Positionierung & Transformation “ gewinnen kannst.

a) Was du mit dem Programm erreichen kannst

  • eine Rundum-Positionierung, die alle wesentlichen Aspekte umfasst: Innere Positionierung, Kundenzentrierte Positionierung, Profitable Positionierung, Markt-Positionierung
  • neben der eigenen Positionierungs-Klarheit auch schon die Umsetzung für deine Website, die du entweder selbst oder mit Hilfe deines Webdesigners realisieren kannst
  • und vielleicht am wichtigsten: die innere Ruhe, die sich einstellt, wenn du aufhörst mit dem Suchen und Grübeln in Bezug auf deine Positionierung.

b) Welche Unterstützung du erhältst

  • ein gut strukturiertes und leicht in den Alltag integrierbares Programm auf einer sympathischen Online-Plattform, das du im eigenen Tempo durcharbeiten kannst
  • während der ersten 90 Tage mich als Sparringspartner für alle Themen rund um deine Positionierung und deine Website
  • ebenfalls während der ersten 90 Tage meine externe Projektunterstützung mit wöchentlichen Check-ins. Damit bleibst du dran und ziehst dein Projekt durch, statt irgendwelchen Ablenkungen zu erliegen. Auch in diesem Rahmen stehe ich dir gern mit Rat und Tat zur Verfügung für alle Fragen, die sich auf dein Vorankommen beziehen, Umgang mit möglichen Hindernissen u.ä,

c) Für wen das Programm am besten geeignet ist

  • für alle diejenigen, die im Veränderungs-Business sind: Coaches, Berater, Dienstleister, Veränderer jeglicher Art, und denen es wichtig ist, etwas zu bewegen und zu bewirken, statt sich selbst in den Vordergrund zu spielen
  • für alle diejenigen, die mit Personal Branding und Experten-Positionierung nicht klar kommen
  • und ganz besonders auch für die vielseitigen Solopreneure, die nichts von ihrer Vielfalt abschneiden wollen, um sich „spitz“ zu positionieren. Sondern die ein übergreifendes Dach für ihre Vielfalt finden wollen.

Das Programm „Positionierung & Transformation“ basiert auf der neuen Positionierungs-Strategie für Coaches, Berater, Change Maker, Transformation Agents. Es hilft dir, die Positionierung zu schaffen, die wirklich zu dir passt und die Grundlage bietet für ein profitables und skalierbares Business, und diese auf der Website klar zu kommunizieren. Mit deinem Signature System machst du klar, welche Transformation du für deine Kunden bewirkst, und welche Expertise du auf diesem Gebiet hast. Dein Signature System ist dein Botschafter. Du brauchst dich nicht ständig selbst in den Vordergrund zu spielen, sondern kannst du dich auf authentische Weise so zeigen, wie es zu dir passt.

Monika Birkner: Positionierung und Transformation

Hier klicken, um mehr über das Programm zu erfahren

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Der Beitrag wurde erstmals in diesem Blog veröffentlicht am 24.10.2018 . Letztes UPDATE am 02.07.2020.


Bildnachweise:

Beitragsbild und Logo: Hahnsinn – Büro für Design & Webentwicklung 

Positionierungsbilder: Monika Birkner mit Canva und Icon Design canva.com

10 Kommentare zu „Neue Positionierungs-Strategie für Coaches, Berater, Veränderer: Wenn Personal Branding und Experten-Positionierung nicht passen [UPDATE]“

  1. Liebe Karin Schwaer,

    hmm, das ist in der Tat sehr unterschiedlich. Hat auch etwas damit zu tun, ob man/frau sich ganz tiefgehend neu ausrichtet und praktisch kein Stein auf dem anderen bleibt, oder ob lediglich die bisherige Positionierung überarbeitet wird.

    Ich erlebe immer mal wieder, dass schon während des Prozesses ein erster „Traumkunde“ auftaucht. Es ist aber nicht die Regel.

    Früchte, die auf jeden Fall sehr schnell zum Tragen kommen: die neue innere Klarheit und Ausrichtung, die neue eigene Begeisterung und innere Sicherheit, der neue Schwung. Dadurch werden Marketingaktivitäten plötzlich leicht, die man früher nicht angehen konnte. Oder man hat Klarheit für seine Produkte oder sonst die nächsten Schritte.

    Zum einen ist das für den Einzelnen/die Einzelne selbst sehr befriedigend und belebend – vor allem, wenn schon Jahre des Herumprobierens und des Gefühls vergangen sind, wo die Positionierung als nicht stimmig empfunden wurde. Begriffe wie „neu im Fluss sein“, „Energieschub“, „endlich das übergreifende Dach gefunden haben“ u.ä. fallen dann oft.

    Es ist natürlich auch die beste Voraussetzung, dass sich Früchte in Gestalt neuer und passender Aufträge ergeben.

    Ich hoffe, das beantwortet zumindest ein Stück weit die Frage.

    Herzliche Grüße
    Monika Birkner

  2. Liebe Monika Birkner, vielen lieben Dank für schnelle Antwort. Das war sehr hilfreich. Doch die Strategie zu finden ist das eine. Bis das Ganze dann auch „Früchte trägt“ braucht es aber einfach Zeit.

    Es ist sicher schwierig, das pauschal zu beantworten. Aber vielleicht gibt es dahingehend doch ein paar Richtwerte?

    Herzliche Grüße zurück Karin Schwaer

  3. Liebe Karin Schwaer,

    danke schön für Ihr tolles Feedback.

    Ja, genau. Es kommt immer auf die individuelle Situation an.

    Zeitfaktor: In der Pilotgruppe haben die meisten Teilnehmer das Programm innerhalb von ca. 6 – 8 Wochen durchgearbeitet. Es gab auch einzelne Teilnehmer, die alles an einem Wochenende durchgearbeitet haben. War es das, was Sie meinten mit der Frage?

    Herzliche Grüße
    Monika Birkner

  4. WOW – ein toller Artikel! Vielen Dank dafür! Es zeigt sich, dass es einfach keine 08/15-Lösungen gibt und es immer auf die individuelle Situation ankommt. Das vorgestellte Positionierungsmodell beinhaltet die auch meiner Ansicht nach unbedingt notwendige Flexibilität. Interessieren würde mich noch der Zeitfaktor. Gibt es dazu Erfahrungswerte?

  5. Hallo Herr Voss,

    danke schön für Ihren Kommentar. Ja, auf jeden Fall sollten Coaches eine professionelle Positionierungsstrategie haben. Über welche Kanäle diese dann umgesetzt wird, ist sicher von Fall zu Fall zu entscheiden.

  6. Danke schön, liebe Frau Zinnel. Es hat auch schon eine lange Reifephase hinter sich:-)

    Herzliche Grüße
    Monika Birkner

  7. Absolut top. Mehr geht nicht. Ein so ausgereiftes, und dennoch immer noch offen für Neues, „Konzept“ habe ich noch nie entdeckt. Liebe Monika Birkner…..genial.

  8. Guten Tag Frau Birkner,

    vielen Dank für die interessante Ausführung zum Thema Experten etc., denn ich lese aktuell gerade ein gut geschriebenes Fachbuch zum Thema digital Expert und muß sagen, daß Sie den Nagel auf den Kopf getroffen haben mit der Beschreibung des inflationären Expertenstatus ? Hinzu kommt noch eine wirklich gute Bezeichnung von einem Referenten ( Leadership days ) der ganz genüßlich das Wort Experte mit den 2 Buchstaben ….EX… auseinandernahm !!

    Trotzdem bin ich der Meinung, daß auch wir als Coaches eine prof. Positioneirungsstrategie benötigen und die sollte zuerst als digitale Medien-Strategie ablaufen, denn was nutzt einem z.B. die beste Positioneirugnsstrategie sogar von der Nr. 1, wenn Sie es nicht in den Markt hinausposaunen können.
    Leider mußte ich bei meinen Recherchen feststellen, daß es nur wenige echte digitale Medienstrategen gibt, die einem ein Drehbuch / Konzept für den kompletten digitalen Rundumschlag prof. ausarbeiten können ? Die wenigen Profis die es dazu gibt, sind dann auch meistens aufgrund ihrer Publikationen ausgebucht und der Rest ist auch nicht besser als irgendeine Internetagenur oder Webmaster ??
    Also werden viele Firmenchefs nach wie vor das Dilemma haben, wem kann man wirklich als Experten trauen, wenn man bei Google sucht ??

    Viele Grüße
    Wolfgang Voss

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