I. Was du von diesem Beitrag für dein Geschäftsmodell erwarten kannst

Brauchst du ein Online-Business? Ist ein Online-Business der richtige Schritt für dich?

Und wenn ja – ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür?

Oder glaubst du nur, du müsstest auf diesen Zug aufspringen, weil andere es auch tun?

Bevor du eine Entscheidung darüber triffst, lade ich dich ein, Alternativen und Zwischenschritte zum Online-Business kennen zu lernen.

Besonders dann, wenn du zu den vielseitigen Solopreneuren gehörst. Denn für vielseitige Solopreneure stellt das Geschäftsmodell ganz besondere Herausforderungen dar.

Dieser Beitrag hilft dir,

  • eine fundierte Entscheidung zu treffen, ob ein Online-Business überhaupt für dich sinnvoll ist oder ein anderes Geschäftsmodell dir und deinen Kunden besser dienen würde
  • dir den Weg zum Online-Business einfacher zu machen. Du lernst einige Modelle kennen, die sich sehr gut als Zwischenschritte eignen.
  • auch dann, wenn du an einem Online-Business nicht interessiert bist, stärkere Hebelkraft für dein Geschäftsmodell zu schaffen.

II. Weshalb ein Online-Business nicht die Lösung für alles ist

Wenn du als Solo-Selbstständiger bisher vorwiegend den Tausch „Zeit-gegen-Geld“ praktizierst hat, dann kann ein Online-Kurs oder ein Online-Business wie der rettende Hafen wirken.

Erst recht nach den Erfahrungen aus der Corona-Situation.

Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt.

  • Und ein typisches Online-Business muss nicht für alle passen.
  • Oder zumindest nicht in der derzeitigen Situation deines Business.

Statt reflexhaft einen Online-Kurs oder ein Online-Business als die einzige Alternative zu betrachten, möchte ich dich mit diesem Beitrag einladen, mal von einer ganz anderen Warte auf dein Business zu blicken:

Nämlich von der Warte aus,

  • wie denn das Geschäftsmodell aussehen müsste, das am besten zu deiner Person und deiner längerfristigen Vision passt und auch deiner besondere Situation als vielseitiger Solo-Unternehmerin Rechnung trägt
  • wie denn deine aktuelle Situation aussieht
  • und wie du dann in einzelnen Etappen zu dem Geschäftsmodell kommst, das wirklich zu dir passt.

Es kann sein, dass ein Online-Business dabei eine wichtige Rolle spielt.

Und es kann sein, dass du noch ganz andere Möglichkeiten entdeckst, die viel besser zu dir als vielseitiger Persönlichkeit und zu deiner Situation passen.

Gehe strategisch an dein Geschäftsmodell heran, nicht reflexhaft. Nur weil ein Online-Business en vogue ist, muss es nicht das Richtige für dich sein. Oder zumindest nicht in deiner aktuellen Situation.

III. Für dein ideales Geschäftsmodell als vielseitiger Solopreneur: Fünf wichtige Anforderungen

Zum besseren Verständnis will ich dir kurz fünf Kriterien nennen, die ich an ein Geschäftsmodell für vielseitige Solo-Unternehmer anlege:

  • Das Geschäftsmodell muss zu dir als Person und zu deiner Vision passen.
  • Das Geschäftsmodell muss dir erlauben, das gewünschte Einkommen zu erzielen. Das kann besonders für vielseitige Solopreneure eine Herausforderung sein, wenn ständig neue Ideen auftauchen.
  • Das Geschäftsmodell muss dir erlauben, das gewünschte Einkommen mit einem angemessenen Aufwand an Zeit, Geld und Energie zu erzielen.
  • Das Geschäftsmodell sollte wetterfest sein, so dass es auch in Schlechtwetterperioden funktioniert, also zum Beispiel in Krisenzeiten. Eine Diversifizierung von Einnahmequellen ist dabei ein wichtiger Aspekt.
  • Das Geschäftsmodell sollte skalierbar sein, so dass dein Business von deiner Person unabhängig werden kann und du deinen Impact ausweiten kannst. Das heißt nicht, dass du heute schon Skalierbarkeit in Angriff nehmen musst. Das zu früh zu versuchen, kann sogar schädlich sein.

Wie gesagt, das sind meine Kriterien. Deine können anders aussehen.

Auf jeden Fall ist es sinnvoll, dir darüber Gedanken zu machen, bevor du dich auf ein bestimmtes Geschäftsmodell festlegst.

IV. Wie du die 21 Modelle am besten nutzt für dein ideales Geschäftsmodell als vielseitiger Solopreneur

Im Folgenden stelle ich dir 21 Modelle vor. Sie sind aufgeteilt in 7 Gruppen à 3 Modelle:

  • Gruppe 1: Variationen von 1:1 – Mehr Wert für deine Kunden und Entlastung für dich selbst
  • Gruppe 2: Gruppenvarianten – Bei gleichem Zeiteinsatz mehr Kunden dienen und ihnen die positiven Effekte einer Gruppe ermöglichen
  • Gruppe 3: Wiederkehrende Leistungen – Nachhaltigere Ergebnisse für die Kunden und mehr Stabilität für dein Business
  • Gruppe 4: Zusammenarbeit mit Partnern – Win-Win für alle Beteiligten
  • Gruppe 5: Weitere Formate als Hebel für neue Einnahmequellen
  • Gruppe 6: Weitere Zielgruppen – Den Radius ausdehnen, ohne bei null wieder anzufangen
  • Gruppe 7: Physische Produkte – Der Gegentrend zur Digitalisierung

Du kannst entweder alles der Reihe nach lesen und dich davon inspirieren lassen.

Falls dich eine Kategorie besonders anspricht, kannst du auch sofort dahin scrollen.

Die Beispiele sind nicht so gedacht, dass sie sich wechselseitig ausschließen. Sondern du kannst sie beliebig kombinieren und dir dein ganz individuelles Portfolio an Leistungen und Produkten bauen.

Am Ende des Beitrages findest du einen „Muster-Fahrplan“ für die Umsetzung.

Mit den 21 Modellen in diesem Beitrag hast du unglaublich viele Kombinationsmöglichkeiten für dein maß-geschneidertes Geschäftsmodell. Und du kannst dein Modell Schritt für Schritt entwickeln und in dem Tempo, das zu dir passt.

V. Gruppe 1: Variationen von 1:1 – Mehr Wert für deine Kunden und Entlastung für dich selbst

Das klassische 1:1-Modell mit dem Tausch „Zeit-gegen-Geld“ ist mittlerweile in Verruf geraten.

Es hat zwar durchaus Nachteile.

Doch müssen diese für dich nicht so gewichtig sein wie für andere Solo-Selbstständige.

Außerdem gibt es Variationen.

So dass du ein Modell finden kannst, bei dem du persönliche Erfüllung unter einen Hut bringen kannst mit den gewünschten wirtschaftlichen Ergebnissen.

Wann ein 1:1-Modell für dich in Frage kommt

  • 1:1-Modelle sind besonders geeignet, wenn du gern mit Menschen oder auch am Menschen arbeitest, zum Beispiel im Rahmen von Beratungen oder Behandlungen.
  • Bei bestimmten persönlichen Dienstleistungen sind sie unumgänglich.
  • Sie sind eine gute Möglichkeit, praktische Erfahrungen und Kunden-Feedbacks zu sammeln, die dir später bei Online-Kursen oder anderen Produkten zugute kommen.
  • Du kannst sie mit allen anderen Modellen aus diesem Beitrag kombinieren.
  • Die wirtschaftliche Seite kannst du zum einen steuern über hochwertige Leistungen, zum Beispiel als Boutique-Kanzlei, Boutique-Agentur etc.. Also nach dem Motto: Klein, aber fein.
  • Darüber hinaus empfiehlt es sich, außerhalb des Business wirtschaftliche Vorsorge zu treffen, so dass du auch ein längeres Einnahme-Tief überstehen kannst.

#1: Klassisches 1:1-Modell

Wenn du dieses Modell liebst und es gut für dich funktioniert, gibt es keinen Grund, es nur deshalb fallen zu lassen, weil andere ein Online-Business anstreben.

Du brauchst nicht jeden Trend mitzumachen.

Ich kenne zum Beispiel recht viele Solo-Unternehmer, die es lieben, 1:1 mit Menschen zu arbeiten. Das aufzugeben, würde ihnen echt weh tun.

Entscheide selbst, ob und in welchem Maße du an klassischen 1:1-Leistungen festhalten und ggf. mit anderen Modellen kombinieren willst.

Und was die wirtschaftliche Seite und Absicherung für Einnahme-Tiefs betrifft, so gibt es Lösungen außerhalb des Business.

Diese solltest du allerdings auch in Angriff nehmen.

#2: Premium-Leistungspakete

Premium-Leistungspakete haben eine Menge an Vorteilen.

  • Sie bringen mehr Wert für die Kunden. Denn seine Bedürfnisse werden umfassender erfüllt.
  • Sie ermöglichen höhere Preise. Diese korrelieren mit dem höheren Wert für den Kunden.
  • Sie verschaffen dir eigene Entlastung. Wenn du beispielsweise deinen Kunden immer wieder im Gespräch etwas erklärst, kannst du das auch in einem Video tun, das die Kunden sich allein anschauen. Dieses produzierst du einmal und sparst dir in der Folgezeit unzählige Stunden an Erklärzeit.

Mit individuellen Leistungspaketen zu starten, kann eine hervorragende Vorbereitung sein für spätere Folgeprodukte einschließlich Online-Kursen.

Ich betrachte dieses Vorgehen sogar als den idealen Weg.

#3: „Productized Service“

Eine andere Variante ist ein sogenannter „Productized Service“, wie er insbesondere von Brian Casel propagiert wird.

Gemeint ist damit eine hoch-standardisierte Dienstleistung, die gerade durch die Standardisierung nahezu schon Produkt-Charakter hat.

Ein „Productized Service“ funktioniert besonders gut im „Done-for-You“-Bereich. Also zum Beispiel für Agenturen, Webdesigner, Marketing-Dienstleister, IT-Dienstleister.

  • Wichtige Voraussetzung ist die Ausrichtung auf eine klar umrissene Zielgruppe mit vergleichbaren Bedürfnissen.
  • Weitere wichtige Voraussetzung ist die Beschränkung. Zum Beispiel auf ein WordPress-Theme oder einen E-Mail-Provider. So dass du die Aufgaben effizient erledigen kannst und nicht für jeden Kunden Sonderleistungen anbietest.

Vorteil: Du verbringst keine Zeit mehr mit der Lernkurve für spezielle Dinge, die nur ein einziger Kunde braucht. Denn das kann das Geschäftsmodell wie auch die Produktivität sehr beeinträchtigen.

Es erfordert aber viel Disziplin, das durchzuhalten.

Denn Kunden kommen mit Sonderwünschen. Und die Versuchung kann groß sein, diesen nachzugeben.

Doch „Productized Service“ lebt von der Standardisierung.

Im deutschsprachigen Bereich ist Maik Pfingsten aus meiner Sicht „der“ Experte für Productized Services.

In diesem Interview mit mir erzählt er, wie er selbst dazu gekommen ist und gibt Tipps für den Start mit einem Productized Service. Mittlerweile hat er auch sein Buch „Productized Service“ veröffentlicht.

VI. Gruppe 2: Gruppenvarianten – Bei gleichem Zeiteinsatz mehr Kunden dienen und ihnen die positiven Effekte einer Gruppe ermöglichen

Gruppen sind in vielen verschiedenen Varianten denkbar. Vielleicht praktizierst du sogar schon eine davon.

Gruppenprogramme sind aus meiner Sicht allerdings oft falsch positioniert, nämlich als etwas Minderes gegenüber der 1:1-Zusammenarbeit.

Ich betrachte das Gruppenerlebnis als Mehrwert.

Denn gerade die Erfahrung, dass es anderen ähnlich geht, kann extrem unterstützend und hilfreich für die Teilnehmer sein.

Das hat sich in allen meinen Kursen immer wieder bestätigt.

Weiterer Vorteil: Es kann dich selbst entlasten, wenn sich die Teilnehmer gegenseitig unterstützen.

Wann eine Gruppenvariante für dich in Frage kommt

  • Gruppenangebote sind ein interessanter Hebel, um weiterhin mit Menschen zu arbeiten, aber aus der 1:1-Beschränkung herauszukommen.
  • Sie bieten für die Teilnehmer einen Mehrwert durch die Gruppenerfahrung.
  • Gruppen können für dich selbst auch dann interessant sein, wenn du in Gruppen regelrecht aufblühst.
  • Von der Dauer können es Kurzzeit-Events bis Mehrjahres-Gruppen sein.
  • Für bestimmte Leistungen, zum Beispiel Ausbildungen in deiner Methode, bietet eine Gruppen den Teilnehmern die Möglichkeit, untereinander Praxiserfahrungen zu sammeln.
  • Gruppen können offline, online oder in einem Mix von beiden stattfinden.
  • Gruppen können auch im Rahmen von Online-Kursen stattfinden.
  • Auch eine Kombination mit 1:1-Leistungen ist gut machbar. Aus einer Gruppensituation kann sich eine 1:1-Zusammenarbeit ergeben. Auf eine 1:1-Zusammenarbeit kann eine Gruppe folgen.

#1: Offline-Gruppen

Therapie-Gruppen, Coaching-Gruppen, Netzwerke, Clubs u.a. – allen gemeinsam ist, dass die Teilnehmer sich in gewissen Abständen persönlich treffen.

Je nach Zweck kann das Netzwerken im Vordergrund stehen, das Lernen neuer Fähigkeiten, die persönliche Veränderung (neue Gewohnheiten, Abnehmen) oder noch anderes.

In Corona-Zeiten ist dieses Modell natürlich erschwert, aber gleichwohl nicht völlig unmöglich.

#2: Online-Gruppen

Ich selbst habe schon viele Coaching-Programme über Online-Plattformen durchgeführt mit lediglich virtuellem Kontakt der Teilnehmer untereinander (Forum, Webinar-Austausch).

Es funktioniert sehr gut und ist nicht regional beschränkt, da kein Reiseaufwand entsteht.

Und aufgrund Corona haben mittlerweile viele neue Erfahrungen sammeln können und anfängliche Vorbehalte haben sich gelegt.

#3: Gruppen-Events

Das kann vom Wochenend-Seminar über Gruppenreisen bis zum Großevent mit Hunderten von Teilnehmern gehen.

In solchen Gruppen entsteht oft eine ganz besondere Dynamik, die Veränderungsprozesse in spezieller Weise unterstützen und beschleunigen kann.

Auch hier spielt natürlich die Corona-Situation eine Rolle, was die konkrete Durchführung betrifft.

Ob 1:1-Angebote, Gruppenprogramme oder wiederkehrende Leistungen in Form von Memberships etc. – in jedem Fall ist es sinnvoll, eine klare Positionierung mit einem eigenen Signature System zu haben. Mein Programm „Positionierung & Transformation“ führt dich in systematischen Schritten genau dorthin.

VII. Gruppe 3: Wiederkehrende Leistungen – Nachhaltigere Ergebnisse für die Kunden und mehr Stabilität für dein Business

Ganz egal, wie gut ein Business läuft – es kann immer mal wieder Phasen geben, die eher an eine Auftrags-Achterbahnfahrt erinnern.

Phasen vielleicht auch, wo am Anfang des Monats noch unklar ist, woher die Einnahmen kommen werden.

Wiederkehrende Einnahmen zu haben, ermöglicht bessere Planbarkeit und nimmt viel Stress heraus. Es gibt dazu verschiedene Möglichkeiten.

Wann wiederkehrende Leistungen für dich in Frage kommen

  • Wiederkehrende Leistungen und Einnahmen erleichtern die Planung für dein Business.
  • Für die Kunden können Membership- oder Abo-Modelle zahlreiche Vorteile haben, zum Beispiel nachhaltigere Ergebnisse, Unterstützung bei der Umsetzung, Bequemlichkeit und vieles mehr. Mein Beitrag über Abo-Modelle auf Basis des Buches von John Warrillow „The Automatic Customer“ geht darauf ein (u.a. in einem der Kommentare).
  • Wiederkehrende Leistungen sind sowohl möglich bei Dienstleistungen als auch bei physischen Produkten, online und offline.
  • Wiederkehrende Leistungen, zum Beispiel Membership oder Mastermind, können darüber hinaus die Vorteile von Gruppenangeboten bieten.
  • Die Aussicht auf wiederkehrende Einnahmen hilft bei der Verkaufsfähigkeit eines Business wie auch beim Verkaufspreis.
  • Auch ein „Productized Service“ kann sich als wiederkehrende Leistung eignen. Der schon erwähnte Brian Casel beispielsweise bietet mit Audience Ops regelmäßige Content-Leistungen für seine Kunden.

#1: Membership

Ein Membership-Modell (Mitglieder-Modell) bietet den Teilnehmern fortlaufende Unterstützung, oft in verschiedenen Formen:

  • Wissensvermittlung
  • Forum oder private Facebook-Gruppe (im amerikanischen Raum oft als „Office Hours“ bezeichnet)
  • Frage-und-Antworten-Webinare
  • gemeinsame Aktionen
  • evtl. auch Gastbeiträge von Experten
  • und mehr.

Für die Mitgliederzahlen gibt es keine natürliche Grenze, sondern sie kann beliebig festgelegt werden.

Ein Membership-Programm kann auch sehr attraktiv sein, wenn du langfristig ein verkaufsfähiges Business anstrebst, wie das Beispiel dieses Tanzstudios zeigt, das sich in ein Membership-Angebot verwandelte und dann von einem Anbieter für Tanzkleidung gekauft wurde, der exklusiv mit Tanzstudios zusammenarbeitet.

Für den Tanzkleidungsanbieter war das ein sehr lohnender Schritt, weil er seinen Kunden nun auch Business-Support für die Tanzstudios anbieten konnte. Und das Membership-Angebot profitierte natürlich auch vom direkten Zugang zu vielen Studios.

#2: Mastermind-Gruppen

Solche Gruppen sind in der Regel eher klein (6 – 8 Teilnehmer) und gehen über einen längeren Zeitraum, zum Beispiel ein Jahr.

Hier besteht die Möglichkeit, intensiv auf jeden einzelnen Teilnehmer einzugehen und die Entwicklung zu verfolgen und gezielt zu fördern.

Mastermind-Gruppen eignen sich sehr gut im Premium-Bereich, wenn die richtigen Teilnehmer zusammen kommen.

# 3: Abo-Modell

Ein Abo-Modell kann die Form eines Membership-Modells haben, allerdings auch ganz anders aussehen, zum Beispiel in Form regelmäßiger Lieferungen physischer Produkte (schwarze Socken, elektrische Zahnbürsten etc.).

Besonders interessant: Ein Abo-Modell kann den Wert eines Unternehmens für den Verkauf des Unternehmens deutlich steigern.

In seinem Buch The Automatic Customer hat John Warrillow neun verschiedene Abo-Modelle beschrieben.

Die neun Abo-Modelle habe ich in einem extra Beitrag vorgestellt.

Und hier gibt es die Fallstudie einer jungen Französin, die aus einem privaten Newsletter heraus ein Abo-Modell mit regelmäßigen Produktlieferungen geschaffen hat.

VIII. Gruppe 4: Zusammenarbeit mit Partnern – Win-Win für alle Beteiligten

Auch über die Zusammenarbeit mit Partnern kann Hebelwirkung entstehen.

Wenn du an deinem Solopreneur-Status festhalten willst, kannst du das tun und dennoch die Vorteile externer Partner nutzen.

Du kannst natürlich über diesen Weg dein Business auch im Laufe der Zeit weiter entwickeln und ein internes Team aufbauen.

Wann die Zusammenarbeit mit Partnern für dich in Frage kommt

  • Zusammenarbeit mit Partnern kann dich zeitlich und energetisch entlasten, so dass du mehr zu dem kommst, was deinen wahren Stärken entspricht und das dein Business voranbringt.
  • Bei bestimmten Modellen, wie zum Beispiel Arbeit mit Gruppen, kann es unumgänglich sein, Partner für bestimmte Aufgaben hinzuzuziehen.
  • Wenn du einen Productized Service betreibst, kann das eine gute Grundlage sein, für die Ausführung der Aufgaben Partner zu haben. Durch die Standardisierung ist sicher gestellt, dass gleichbleibend hohe Qualität geliefert wird.
  • Und wenn du ein Signature System hast, kann du dafür im Laufe der Zeit Lizenzpartner gewinnen und auf diesem Weg die Reichweite für deine Methoden ausbauen und wiederkehrende Lizenzeinnahmen gewinnen.

#1:  Akquise- und Vertriebspartner

Die Einschaltung von Akquise- und Vertriebspartnern kann bei der Neukunden-Gewinnung unterstützen.

Statt selbst die Zeit für Akquise zu investieren, kannst du die Zeit nutzen, um Kundenprojekte durchzuführen oder strategisch „an“ deinem Business zu arbeiten.

Natürlich brauchst du dann die Kapazität, um die neuen Aufträge zu erfüllen.

Im Falle von Online-Produkten und speziell Produkt-Launches können so genannte Affiliate-Partner (Provisions-Partner) dir helfen, mehr Teilnehmer für Kurse oder sonstige Online-Produkte zu gewinnen. Dieses Modell ist in den USA sehr verbreitet.

Geeignete Partner findest du möglicherweise in deinem Netzwerk oder ansonsten durch gezielte Recherche.

#2: Leistungspartner

Leistungspartner  können dir helfen, deine eigene Kapazität zu erweitern und profitabler zu arbeiten.

Unternehmens- und Personalberatungen, Anwälte, PR-Agenturen und viele andere Professionen nutzen Junior-Berater, Referendare, Praktikanten, Freelancer etc. für vorbereitende Aufgaben, statt ihre eigene wertvolle Zeit dafür einzusetzen.

Neben der Kapazitäts-Erweiterung kann auch der Zukauf von Spezial-Know-how ein Motiv sein, sich Partner zu suchen.

Auch Lizenznehmer kommen als Leistungspartner in Betracht.

# 3: Support-Partner/Virtuelle Assistenten

Wenn der spätere Kundensupport eine wichtige Rolle spielt, zum Beispiel im IT-Bereich, können auch dafür Partner eingesetzt werden.

Support-Partner, zum Beispiel Virtuelle Assistenten, können auch unterstützen, wenn bei Durchführung von Online-Kursen technische Fragen der Teilnehmer auftauchen, Passwörter vergessen werden und bei all den kleinen, aber wichtigen Dingen, die die Zufriedenheit der Kunden empfindlich beeinträchtigen können.

In diesem Interview erzählt Maik Pfingsten, wie er andere Ingenieure als Virtuelle Assistenten für seinen Productized Service einsetzt.

IX. Gruppe 5: Weitere Formate als Hebel für neue Einnahmequellen

Mit relativ geringem Aufwand kannst du bestehende Produkte in andere Formate umwandeln. Der Aufwand dafür ist in aller Regel deutlich geringer, als wenn du von null auf etwas neu kreierst.

Weshalb solltest du das tun? Reicht das ursprüngliche Format nicht aus?

Es kann gute Gründe geben, ein bestehendes Produkt in ein anderes Format umzuwandeln:

  • Du kannst damit deinen vorhandenen Kunden neuen Wert bieten und neue Einnahmen generieren.
  • Du damit auch ganz neue Kundengruppen erschließen.
  • Und du kannst dir den weiteren Skalierungsprozess erleichtern, indem du bestimmte Formate als Vorläufer-Produkte einsetzt.

Wann die Umwandlung in weitere Formate für dich in Frage kommt

  • Die Umwandlung in weitere Formate hilft dir, den Content, der in deine Produkte eingeflossen ist, bestmöglich zu verwerten.
  • Das gleiche gilt für Marketing-Content.
  • Wenn du selbst vielseitig bist, kannst du damit verschiedene Facetten deiner Vielseitigkeit ausleben, ohne dich total zu verzetteln und zu viel Zeit in Neuanfänge und neue Lernkurven zu investieren.
  • Wenn deine Kunden unterschiedliche Gewohnheiten oder Vorlieben haben, wie sie am besten unterstützt werden wollen, kannst du besser auf die verschiedenen Bedürfnisse und Wünsche eingehen.
  • Wenn du gern mal experimentierst, kannst du das auf einfachem Wege und mit überschaubarem Aufwand tun.
  • Wenn du zusätzliche Einnahmequellen schaffen möchtest, können weitere Formate ein schneller Weg sein.
  • Als vielseitiger Solopreneur bringst du auf diesem Weg Vielfalt in deine Angebote, vermeidest aber das Bauchladen-Image.
  • Unter Umständen musst du die zusätzlichen Formate gar nicht selbst kreieren, sondern kannst dafür mit Partnern zusammenarbeiten.

#1: Weitere Formate für bestehende Kunden

Von Kunden, die ein gedrucktes Buch kaufen, sind etliche auch interessiert, ein eBook oder ein Hörbuch zu erwerben (und umgekehrt).

Weshalb?

Einfach deshalb, weil je nach Situation mal das eine, mal das andere Format geeigneter ist:

  • Das Hörbuch auf der Autobahn.
  • Das E-Book im Zug.
  • Das Print-Format auf der gemütlichen Coach.

Das gleiche Prinzip lässt sich auf andere Fälle übertragen. Beim Buch ist es am anschaulichsten.

#2: Neue Kundengruppen durch weitere Formate

Mit einer Hörbuch- oder eBook-Version lassen sich auch solche Kundengruppen erschließen, die nie ein gedrucktes Buch kaufen würde.

Und natürlich umgekehrt ebenso.

Auch hier steht das Buchbeispiel nur stellvertretend für alle möglichen Fallgestaltungen.

# 3: Vorläufer-Variante

Wie schon erwähnt, bin ich ein Freund davon, systematisch vorzugehen und in überschaubaren Schritten.

Eine Vorläufer-Variante kann in solchen Fällen sehr nützlich sein.

So kann ein E-Mail-Kurs eine Vorläufer-Variante sein für einen Videokurs, um den Markt zu testen.

Der E-Mail-Kurs kann auch später neben dem Video-Kurs bestehen bleiben, um diejenigen anzuprechen, die lieber lesen.

Selbst ein Blogartikel oder ein Webinar kann als Vorläufer-Variante im Sinne von Testballon dienen.

Wenn du dich noch intensiver und systematischer mit deinem Geschäftsmodell befassen und es systematisch weiter entwickeln und optimieren willst, kann mein Programm #StrongerThanBefore! für dich genau richtig sein.

X. Gruppe 6: Weitere Zielgruppen – Den Radius ausdehnen, ohne bei null wieder anzufangen

Diese Möglichkeit wird oft übersehen.

Oder sie wird nicht strategisch eingesetzt, sondern in einer Weise, die zu einem Bauchladen führt.

Sie kann jedoch durchaus interessant sein, ganz besonders dann, wenn du sehr vielseitig bist.

Wann weitere Zielgruppen für dich in Frage kommen

  • Dein Business auf weitere Zielgruppen auszudehnen, macht dann am meisten Sinn, wenn du schon etwas hast, was bereits gut funktioniert.
  • Die Ausdehnung auf weitere Zielgruppen kann eine nahe liegende Lösung sein, wenn du bestehende Leistungen relativ mühelos übertragen kannst.
  • Ebenfalls ist wichtig, dass du die neue Zielgruppe gut erreichen kannst, entweder aus eigenen Kräften oder mit Hilfe von Partnern, die bereits Zugang zu dieser Zielgruppe haben.
  • Dieses Vorgehen drängt sich fast auf, wenn es weitere Zielgruppen gibt, die in enger Nachbarschaft sind zu deiner vorhandenen Zielgruppe. Es können beispielsweise Zielgruppen sein, die deiner eigenen sehr ähnlich sind: Zeitmanagement für Rechtsanwälte kann auch für Steuerberater interessant sein. Oder auch solche, die zu deiner eigenen Zielgruppe komplementär sind. Berufliche Neu-Orientierung für Einzelpersonen kann auch als Outplacement-Beratung für Unternehmen interessant sein.

#1: Inhalte auf andere Zielgruppe übertragen

Michael E. Gerber hat in seiner E-Myth Expert-Serie sein Konzept auf eine Vielzahl von Berufsgruppen übertragen.

Ein vergleichbares Beispiel findet sich bei Jay Baer in seiner Youtility-Serie.

#2: Inhalte auf andere Themenfelder übertragen

Bei den Chicken Soup for the Soul-Büchern wurde ein bestehendes Erfolgskonzept auf eine Vielzahl von Lebensbereichen, Zielgruppen und Unterzielgruppen ausgeweitet. Auf der Website ist von mehr als 250 Büchern die Rede.

# 3: Kollegen als Kunden

Wenn du eine eigene Methodik hast, deinen Kernprozess, dein Signature System, kann eine Option darin bestehen, diese Methode an Berufskollegen weiter zu vermitteln und Lizenzen zu vergeben.

Abgesehen von den oft beträchtlichen Einnahmen durch die Ausbildungskurse kannst du durch die Lizenzen anschließend laufende Einnahmen generieren.

Auch für einen potenziellen Erwerber deines Unternehmens dürften solche regelmäßigen Einnahmen interessant sein.

In diesem Interview spricht Angelika Gulder über ihr Karriere-Navigator-Lizenz-System.

Wenn du dich noch intensiver und systematischer mit deinem Geschäftsmodell befassen und es systematisch weiter entwickeln und optimieren willst, kann mein Programm #StrongerThanBefore! für dich genau richtig sein.

XI. Gruppe 7: Physische Produkte – Der Gegentrend zur Digitalisierung

Ganz bewusst als Kontrapunkt zum Online-Business sollen hier auch physische Produkte erwähnt werden.

Denn zu jedem Trend gibt es einen Gegentrend.

Im Zeitalter der Digitalisierung können gerade physische Produkte für eine bestimmte Klientel interessant sein.

Wann physische Produkte für dich interessant sein können

  • Du hast Freude daran, deine Kreativität in Form physischer Produkte auszudrücken,
  • Dein physisches Produkt kann ein Stand-alone-Produkt sein, das eigenständig für sich selbst steht.
  • Es kann eine Ergänzung sein zu deiner Hauptleistung und den Wert deiner Hauptleistung erhöhen.
  • Es kann als bezahltes Produkt zu deiner Hauptleistung hinführen, wenn du keine Lust hast, ständig nur kostenlosen Content und kostenlose Freebies zu produzieren.

#1: Kartenset, Kalender, CD, Bücher und mehr

Die Möglichkeiten von physischen Produkten sind nahezu unbegrenzt.

Kartensets, Kalender, CDs, Bücher, Workbooks und mehr kommen in Frage.

In diesem Interview erläutert Katrin Linzbach die vielfältigen Vorteile eines Kartensets für alle Beteiligten. Auch dafür ist ein Signature System eine gute Basis.

Karten können auch im B2B-Business zum Tragen kommen. Ein gelungenes Beispiel dafür sind die SENSORY-MINDS Digital Transformation Cards. Sie helfen, den Unterschied von 1.0 bis 5.0 bei der digitalen Transformation verstehen:

(falls der Link nicht funktioniert, einfach kopieren und in den Browser einfügen)

#2: Gedruckter Newsletter

Ein bezahlter Newsletter, der mit der Post kommt, erhält möglicherweise eine andere Wertschätzung als ein E-Mail-Newsletter.

Außerdem beschert er wiederkehrende Einnahmen.

Der Beratungsletter simplify your life hat gute Gründe, weshalb sich das gedruckte Exemplar lohnt.

# 3:  Ergänzende Materialien zu deinem Hauptangebot

Produktivitätstrainer bieten oftmals auch ergänzende Zeitplaner.

Michael Hyatt ist bekannt für seinen Full Focus Planner®

Brendon Burchard ist Herausgeber des High Performance Planner. Auf der Angebotsseite kannst du dich auch gleich für einen seiner Kurse einschreiben.

Darüber hinaus bietet er Merchandise-Angebote: T-Shirts und mehr.

Mit den Plannern helfen diese Trainer ihren Kunden, das jeweilige System besser zu nutzen, und verschaffen sich selbst weitere Einnahmen, häufig wahrscheinlich auch wiederkehrende Einnahmen.

Merchandise-Angebote dürften von der Einnahmenseite weniger ins Gewicht fallen. Doch sie dienen der Kundenbindung und der emotionalen Aufladung der Kundenbeziehung.

Du musst nicht Produktivitätstrainer sein, um dieses Prinzip zu nutzen. Sondern es lässt sich auch in anderen Branchen einsetzen.

XII. Die wichtigsten Take-aways aus diesem Blogpost

Das war eine Menge:-).

Bevor ich zum versprochenen „Muster-Fahrplan für die Umsetzung“ komme, noch einmal kurz die wichtigsten Take-aways aus diesem Beitrag zusammengefasst:

  • 1. Es gibt Alternativen: Ein Online-Business ist nicht die einzige Alternative zum Tausch „Zeit-gegen-Geld“. Es gibt zahllose Möglichkeiten.
  • 2. Geh strategisch vor: Stürz dich nicht reflexhaft auf ein Online-Business, nur weil das gerade „in“ ist. Sondern definiere erst einmal dein Geschäftsmodell (s. auch der unten folgende „Muster-Fahrplan“). Nutze dabei den Portfolio-Gedanken, dein Geschäftsmodell aus verschiedenen Elementen zusammen zu setzen. So dass du deinen ganz eigenen Mix kreierst, der für dich und dein Business passend ist.
  • 3. Erleichtere dir die Umsetzung durch strategische Zwischenschritte und weitere Optimierung: Etliche der obigen Modelle lassen sich gut als Zwischenschritte nutzen auf dem Weg zu deinem längerfristigen Geschäftsmodell oder auch auf dem Weg zu einem Online-Business. Sie lassen sich ebenfalls gut nutzen, um das Vorhandene zu optimieren, unabhängig davon, ob du ein Online-Business anstrebst oder nicht.

XIII. Dein „Muster-Fahrplan“ für die weitere Entwicklung deines idealen Geschäftsmodells als vielseitiger Solopreneur

So, das waren die 21 Modelle.  

Und nun zum versprochenen „Muster-Fahrplan“ für die Umsetzung.

  • Schritt 1: Mach dir deine längerfristige Vision klar, sowohl die Vision für dich selbst als auch deine Vision für deine Kunden und Business.
  • Schritt 2: Was sind deine generellen Anforderungen an dein Geschäftsmodell? Meine kannst du unter III. nachlesen.
  • Schritt 3: Wie würde dein ideales Geschäftsmodell aussehen, das deiner Persönlichkeit und deiner langfristigen Vision entspricht? Du musst dich nicht für einen der oben erwähnten Bausteine entscheiden. Ein Portfolio aus verschiedenen Elementen, sofern es strategisch konzipiert ist und intelligent umgesetzt wird, hat aus meiner Sicht Vorteile für dich selbst, deine Kunden und dein Business.
  • Schritt 4: Vergleiche deine Überlegungen mit deinen allgemeinen Anforderungen an dein Geschäftsmodell. Passt alles zueinander?
  • Schritt 5: Wo stehst du heute?
  • Schritt 6: Wie würde eine sinnvolle Roadmap aussehen, um vom heutigen Zustand dorthin zu gelangen, wo du hin möchtest? Welche wichtigen Zwischenschritte sind darin enthalten? Je nachdem, wo du derzeit stehst, ist die Schaffung oder Überprüfung deines Signatures Systems auf jeden Fall ein wichtiger Schritt, den ich empfehle.
  • Schritt 7: Mach ein Projekt daraus. Plane die erste Etappe mehr im Detail. Und tue recht bald den ersten Schritt für die Umsetzung.

XIV. Weitere Unterstützung für deine Strategie und die Umsetzung für dein ideales Geschäftsmodell als vielseitiger Solopreneur

Mit den Anregungen aus diesem Beitrag bist du gut gerüstet, dein Geschäftsmodell erfolgreich weiter zu entwickeln.

Gleichwohl kann das wie ein Riesenberg für dich aussehen.

Wenn du meine Unterstützung in Anspruch nehmen möchtest, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten:

  • Mein Programm „Positionierung & Transformation“ ist ein guter Start, wenn du erst einmal eine klare Positionierung mit einem Signature System entwickeln willst, das dann die Basis für dein weiteres Geschäftsmodell bietet. Du bist dabei nicht alleine, sondern erhältst von mir eine Menge zusätzlicher Unterstützung im 1:1-Kontakt.
  • Wenn es vorrangig ist, dein bestehendes Geschäftsmodell weiter zu optimieren, zu skalieren und „wetterfest“ zu machen für die Zukunft, eignet sich dafür sehr gut mein Programm #StrongerThanBefore! Es hilft dir gleichzeitig, dich selbst persönlich zu stärken. Denn die eigene innere Stärke ist ebenfalls eine wichtige Komponente für deinen Erfolg als Solopreneur.
  • Darüber hinaus ist auch maßgeschneiderte 1:1-Zusammenarbeit möglich, unterstützt durch wöchentliche Check-ins, so dass du wirklich „dran“ bleibst, dich selbst und deine Erfahrungen reflektierst und kontinuierlich voran kommst. Nutze das Kontaktformular, wenn du an einem Orientierungs-Gespräch interessiert bist, ob und wie ich dich unterstützen könnte.

Dieser Beitrag erschien erstmals am 24.03.2017 auf der Seite Monika Birkner Freedom Business. Letztes UPDATE 15.07.2020.

Ich bin Monika Birkner und unterstütze vielseitige Solopreneure & Multipreneure, gerade wegen ihrer Vielfalt erfolgreich zu sein und ein Business zu schaffen, das größer ist als sie selbst.

Bleib auf dem Laufenden

Strategien &  Tipps für vielseitige Solopreneure & Multipreneure

Außerdem: Die TOP 10 Tools, die ich für mein Online-Business nutze

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