Personal Branding als Solopreneur: Vorteile, Risiken und Gegenmittel

Brauchen Solopreneure ein Personal Branding? Ist Personal Branding der Königsweg für mehr Erfolg als Solo-Unternehmer?

Auf den ersten Blick spricht einiges dafür. Doch auf längere Sicht können Sie damit geradewegs in der Sackgasse landen. Und das wollen Sie doch nicht, oder?

Machen Sie sich selbst ein Bild über pro und contra.  Außerdem erfahren Sie, was ich meinen Klienten zu dieser Thematik empfehle.

Personal Branding ist in Mode - doch ist es wirklich sinnvoll? Klick um zu Tweeten

Was ist Personal Branding?

Der Begriff ist relativ vage  und schillernd und scheint von jedem anders verstanden zu werden. Selbst Wikipedia tut sich schwer mit einer Definition.

Oftmals laufen die Empfehlungen darauf hinaus, sich als Persönlichkeit zu zeigen, authentisch zu sein, sich in den Social Media zu inszenieren.

Andere Begriffe, die in Zusammenhang mit Personal Branding erwähnt werden, sind zum Beispiel Marke Ich, Ich-Marke, Personenmarke.

Warum ist Personal Branding en vogue?

Mehrere Gründe spielen eine Rolle, warum Personal Branding von vielen als der Königsweg gepriesen wird:

  • die uralte und immer überraschend neue Einsicht, dass Geschäfte unter Menschen gemacht werden.
  • die Auffassung, dass Personal Branding der beste Weg sei, um sich als Solo-Unternehmer zu differenzieren. Denn wenn die Produkte austauschbar sind, so ist es die Persönlichkeit nicht. Diese ist einzigartig.
  • die wachsende Bedeutung der Social Media und damit einhergehend die zunehmende Vermischung des Persönlichen und Geschäftlichen. Für Solopreneure liegt diese besonders nahe.

Drei Vorteile von Personal Branding

Personal Branding kann durchaus seine Vorteile haben:

  • Es ermöglicht Ausdruck der Einzigartigkeit.
  • Es ermöglicht Beziehung.
  • Es ermöglicht, sich in den Social Media darzustellen, ohne ständig über seine Angebote zu sprechen.

Achtung:  Sackgassenrisiko

Doch Personal Branding ist auch mit gravierenden Risiken verbunden und kann geradewegs in die Sackgasse führen:

  • Personal Branding verstärkt das Kernproblem von Solo-Unternehmern: Dass sie eins sind mit ihrem Business. Dass sie ihr Unternehmen sind, statt ein Unternehmen zu haben.
  • Wenn alles an der eigenen Person hängt, wird es schwer sein, ein skalierbares Unternehmen zu schaffen. Personal Branding im Extremfall kann bedeuten, dass Sie ständig präsent sein müssen.
  • Ein Unternehmen, das nur auf der Persönlichkeit des Unternehmers aufgebaut ist, wird sich aller Voraussicht nach schwer tun, im Falle des Unternehmensverkaufes einen Erwerber zu finden. Denn dieser hat nicht die Gewissheit, dass das Unternehmen auch nach dem Inhaberwechsel noch gute Erträge erwirtschaftet. Ein verkaufsfähiges Business kann also zumindest erschwert, wenn nicht sogar verhindert werden.
Personal Branding für Solo-Unternehmer ist riskant, wenn es ein skalierbares Business verhindert Klick um zu Tweeten

Empfehlung Nr. 1: Positionieren Sie sich über Ihr Signature System statt über Ihre Person

Glühbirne_IconBei der ganzen Diskussion um Personal Branding sollte nicht übersehen werden, dass die Kunden in erster Linie kaufen, um ein Ergebnis zu erzielen, nicht in erster Linie, um Ihre Gesellschaft zu genießen.

Ok, es klingt ein bisschen hart:-). Doch im Kern geht es darum.

Sie können noch so beliebt in den Social Media sein. Das allein reicht nicht als Kaufargument.

Das Signature System ist Bestandteil einer Premium-Positionierung. Es kennzeichnet den Weg, wie der Kunde seine Ergebnisse mit Hilfe Ihrer Angebote erreicht.

In das Signature System fließt Ihre Einzigartigkeit ein. Das Signature System ist  imprägniert von Ihrer Einzigartigkeit. Doch es ist etwas Eigenständiges gegenüber Ihrer Person.

Mit dem Signature System ist Ihr Kernsystem gemeint. Das, was allen Ihren Angeboten zugrunde liegt, unabhängig von der äußeren Form.

Es ist beispielsweise Ihr Prozess, wie Sie Menschen helfen, ihr Gewicht zu reduzieren, fit zu werden, ihre Berufung zu finden. Oder wie Sie Unternehmen helfen, neue Märkte zu erschließen, neue Talente zu gewinnen, die Unternehmenskultur umzukrempeln.

im Einzelfall kann das über Beratung geschehen, über Online-Produkte, über Seminare und vieles mehr.

Solo-Unternehmer: Positionieren Sie sich über Ihr Signature System statt über Ihre Person. Klick um zu Tweeten

Empfehlung Nr. 2: Nutzen Sie Ihr Signature System, um Ihr Business unabhängig von Ihrer Anwesenheit zu machen

Glühbirne_IconSie wollen nicht Ihr Leben lang im 24/7-Modus Ihr Business verkörpern. Daher muss Ihr Unternehmen unabhängig von Ihrer Person bestehen und erfolgreich sein können.

Mehr und mehr Solo-Unternehmer erkennen, dass der Tausch „Zeit-gegen-Geld“ auf Dauer kein wirklich tragfähiges Modell ist.

Sie wollen – und brauchen – Zeit für sich selbst, für die persönliche und unternehmerische Weiterentwicklung.

Sie wollen ein skalierbares Business schaffen, das auch ohne Ihre ständige Präsenz wachsen kann.

Und sie wollen veräußerungsfähige Werte schaffen, denn die Altersversorgung ist bei vielen Solopreneuren unterentwickelt.

Das Signature System ist dafür die Keimzelle, aus der alles Weitere erwachsen kann. Ein paar Beispiele habe ich bereits oben genannt.

Machen Sie Ihr Business unabhängig von Ihrer Person. Klick um zu Tweeten

Empfehlung Nr. 3:  Entwickeln Sie ein eigenständiges Personal Branding, damit Sie unabhängig von Ihrem Business werden

Glühbirne_IconSo wie Ihr Business unabhängig von Ihnen sein soll, wollen Sie auch unabhängig von Ihrem Business sein und ein Leben außerhalb Ihres Business haben.

Ein Personal Branding macht durchaus Sinn. Doch nicht als Entweder-oder-Alternative, sondern als Ergänzung.

Ein Personal Branding, das eigenständig von ihrem Unternehmen ist, erlaubt Ihnen, auch selbst unabhängig von Ihrem Business zu werden.

  • Das kann bereits kurzfristig eine Rolle spielen, indem Sie zum Beispiel ein Portfolio-Entrepreneur werden. Das ist jemand, der gleichzeitig mehrere Unternehmen führt.  Diese Slideshare-Präsentation von Sudhansu Sethi erklärt das sehr schön. Besonders für sehr vielseitige Unternehmer kann das eine interessante Variante sein.
  • Es kann Ihnen erlauben, Privates und Berufliches unter einen Hut zu bringen, wenn Sie zum Beispiel neben dem Business auch noch Familienmanagerin sind, Ihre kranken Eltern pflegen, sich sozial engagieren.
  • Es kann Ihnen den späteren Verkauf Ihres Unternehmens erleichtern. Sie haben dann bereits etwas aufgebaut, das auch alleine weiter bestehen und erfolgreich sein kann.

Die Struktur der Social Media begünstigt das teilweise sogar. Bei Facebook beispielsweise können Sie sich mit Ihrem Profil ein Stück weit anders darstellen als mit Ihrer offiziellen Unternehmensseite. Auf anderen Netzwerken gibt es ebenfalls die Möglichkeit zur Differenzieung.

Machen Sie sich selbst unabhängig von Ihrem Business Klick um zu Tweeten

Nächste Schritte

  1. Werden Sie sich klar über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Ihrer geschäftlichen und persönlichen Positionierung.
  2. Schaffen Sie sich Ihr Signature System. Inspiration dazu gewünscht? Studieren Sie meine Werkstattberichte  (kein Opt-in erforderlich).  Praktische Unterstützung gesucht? Am 21.08.2015 beginnt  ein neues Coaching-Programm zu dieser Thematik. Lieber 1:-1 als in der Gruppe? Hier finden Sie  weitere Angebote. 
  3. Teilen Sie Ihre Gedanken und Kommentare zu diesem Beitrag und wenn sie ihn wertvoll fanden, teilen Sie ihn in Ihrem Netzwerk.

Weitere Ressourcen

 Bildnachweise:

Beitragsbild: Pixabay

Sonstige: Monika Birkner – canva.com

 

Danke fürs Teilen:-)
Monika Birkner
 

Ich unterstütze Solo-Unternehmer, ihre Einzigartigkeit wertzuschätzen und damit ein erfolgreiches, verkaufsfähiges Business zu kreieren. Wenn Sie eine ganzheitlich-systematische Arbeitsweise lieben - ob im Rahmen von Coaching-Programmen oder 1:1-Zusammenarbeit - und bereit sind für echte Durchbrüche im Denken, Handeln und in den Ergebnissen, ist eine Discovery Session mit mir ein guter nächster Schritt. Mehr dazu auf meiner Seite "Angebote".

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Infografik: Positionierung mit Signature System › Monika Birkner - 31. Oktober 2015

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Maren Martschenko - 16. August 2015

Liebe Frau Birkner, ich bin ein großer Fan von Systematik und Systemen. Marke ist in meinen Augen ein guter Anker dafür nach innen und außen. Es ist nur logisch, dass bei Einzelunternehmern Kernwerte der Marke auch immer Kernwerte der Persönlichkeit sind. Das gilt auch für kleine Unternehmen. Gerade bei Startups steht die Geschäftsidee meistens in einen sehr engem Verhältnis zur eigenen Biografie. Ein erfolgreiches System zeichnet für mich aus, dass das Angebot, die Kommunikation, die Ziele und Werte konsistent sind und konsequent umgesetzt werden.
Mein Personal Branding hat mich bekannt gemacht und war wichtig, um meine Reputation aufzubauen und zu festigen. Die Marke „Espressostrategie“ lebt auch davon. Gerade im Kommunikationsbereich sprießen in letzter Zeit „Espresso-Newsletter“, „Espresso-Workshops“, „Espresso-Ratgeber“ aus dem Boden ins Netz. Der persönliche Draht zu meiner Community festigt meine Position in diesem Bereich extrem. Das wäre ohne Personal Branding nicht möglich gewesen.
Es ist richtig, dass wenn das Herzstück des Business vom Modell Zeit gegen Geld geprägt ist, ein Verkauf schwieriger ist, weil das Wissen im Kopf des jeweiligen Menschen steckt. Auch wenn ich zeit- und ortsunabhängig arbeite (z.B. mit meinem Magnetprodukt-Kit) bedeutet das keineswegs, dass ich schon ein verkaufbares System habe. Gerade für Wissensarbeiter ist das eine Herausforderung, wenn es keine Mitarbeiter gibt, die ein potenzieller Käufer übernehmen kann. Ich persönlich habe mich an verschiedenen strategischen Punkten meiner Selbständigkeit immer wieder bewusst dafür entschieden – einfach weil ich wahnsinnig viel Freude daran habe, mit den Menschen direkt zu arbeiten. Ich möchte (noch) nicht nur Verwalter einer Marke und eines Systems sein. Das ist in meinen Augen aber ein nötiger Schritt, um beides von meiner Person zu lösen.
Ich verfolge jedenfalls mit Interesse Ihren Weg und bin gespannt, wie Sie diesen Schritt meistern werden.
Beste Grüße
Maren Martschenko

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    Monika Birkner - 17. August 2015

    Liebe Frau Martschenko,

    vielen Dank für diese klaren und profunden Ausführungen. Ich denke, gerade in den ersten Jahren der Selbstständigkeit spielt das Personal Branding durchaus eine Rolle. Ich empfehle ja nicht, darauf ganz zu verzichten. Es lässt sich im Grunde gar nicht vermeiden, da wir ja auch und sogar in großem Maße durch unsere Person Wirkung erzielen. Und dann ist es sicherlich gut, das nicht allein dem Zufall zu überlassen, sondern an der Gestaltung der Marke zu arbeiten.

    Prinzipiell halte ich es für möglich, Personal Branding mit einer Marke zu verbinden, die unabhängig von der eigenen Person ist. Dieser Tage fiel mir dazu Marlies Möller ein. Sie ist als Person sehr bekannt. Sie führt mehrere Salons. Sie hat eigene Produkte. Und so gibt es in anderen Branchen sicher noch viele Beispiele.

    Das im Einzelfall für sich umzusetzen, dürfte immer eine gewisse Herausforderung sein. Wie sie mir auf Dauer für mich selbst gelingt, wird sich zeigen. Es ist nichts, das über Nacht geschieht. Ich plane dafür eine Reihe von Jahren ein.

    Reply
      Maren Martschenko - 18. August 2015

      Interessantes Beispiel. Personal Branding geht für mich darüber hinaus, Produkte mit dem eigenen Namen zu vermarkten. Es hat für mich auch mit den werten, die einfließen und mit der Art der Kommunikation zu tun.
      Im Beratungsgeschäft haben sich McKinsey, Roland Berger und Ogilvy spirchwörtlich einen Namen gemacht. Herr Berger hat sich komplett aus der Firma zurückgezogen, andere machen nun seinen Job. Das funktioniert aber nur, wenn man Mitarbeiter hat.
      Die Ausgangsfrage bleibt: Was und wie möchte ich arbeiten? Nicht für jedermann oder -frau ist ein freedom business geeignet.
      Was mir an dem Thema gefällt ist, spielerisch darüber nachzudenken, um mein eigenes Business aus einer neuen Perspektive zu betrachten und wenn es „nur“ mit dem Ergebnis ist: ich liebe mein Business, weil ich es nicht verkaufen kann 🙂

      Reply
      Monika Birkner - 18. August 2015

      Liebe Frau Martschenko,

      es gibt sicher eine ganze Bandbreite an möglichen Modellen.Wichtig finde ich den Punkt, den Sie erwähnen: spielerisch und ohne Druck, unmittelbar ein Ergebnis zu finden, aus verschiedenen Blickwinkeln auf sein Business zu schauen, um herauszufinden, was am besten passt. Es gibt kein Modell, das für alle passt. Auch das Freedom Business ist nicht für alle die beste oder gar einzige Lösung.

      Reply
Barbara Drucker - 12. August 2015

Liebe Monika,

Ich bin ein großer Fan von Personal Branding und ich teile deine Bedenken für Solopreneure nicht. Wenn ich meine Ich-Marke kenne, werde ich nämlich mein Unternehmen an dieser Ich-Marke ausrichten. Ich weiß, wer meine Zielgruppe ist, was meine Kernwerte sind und welche Mitarbeiter ich aussuche, kurzum, die Ich-Marke ist die Basis für eine spitze Positionierung und ein tragfähiges Unternehmens-Leitbild. Sie verhindert keineswegs Wachstum oder Skalierbarkeit, sondern sorgt dafür, dass meine Unternehmenspositionierung nicht verwässert!

Liebe Grüße
Barbara

Reply
    Monika Birkner - 12. August 2015

    Liebe Barbara,

    danke schön für deinen Kommentar. Ich finde es klasse, wenn hier Diskussion stattfindet. Eine klare Positionierung – ohne Verwässerung – ist mit Sicherheit erstrebenswert.

    Sicher gibt es mehrere Wege zum Ziel und jeder muss für sich entscheiden, welchen er oder sie bevorzugt. Zu meinen Maßstäben gehört, ob etwas ein verkaufsfähiges Business fördert oder eher behindern können. Und da habe ich bei einem sehr ausgeprägten Personal Branding meine Bedenken.

    Reply
Irka - 12. August 2015

Liebe Monika,
eine bereichernde Darstellung zum Thema Personal Branding hast du da geschrieben.
Ich liebe es mit meinen Kunden die Besonderheit ihrer Persönlichkeit herauszuarbeiten, aber ich finde es sehr wertvoll den ein oder anderen Gedanken von dir zu integrieren, um wirklich gut aufgestellt zu sein und die totale Identifikation mit „Unternehmen sein“ zu vermeiden und auch das Bewusstsein zu kultivieren, ein Unternehmen zu haben, das durch die eigene Persönlichkeit lebendig wird.
Vielen Dank!
Grüße, Irka

Reply
    Monika Birkner - 12. August 2015

    Hallo Irka,

    danke schön. Ich bin gespannt, was weiter daraus wird. Habe gerade deine Seite besucht und bin sehr angetan von dem, was ich dort sehe.

    Reply
Asja Schrödl - 9. August 2015

Vielen Dank auch für den Hinweis, mehrere Unternehmen parallel zu führen. Da ertappe ich mich wieder, dass ich auch noch neige, in eine „Entweder-oder-Falle“ zu tappen.
Es gibt viele Felder, in denen ich auch aktiv werden möchte. Ich meine noch zu häufig, dafür das bestehende Feld aufgeben/vernachlässigen zu müssen und verwerfe dadurch zu viel Neues, was auch durch mich in die Welt möchte.

Reply
    Monika Birkner - 9. August 2015

    Liebe Asja,

    ja, das UND statt ENTWEDER-ODER lässt sich vielfach einsetzen. Es ist für mein Leben und meine Arbeit ein ganz prägendes Prinzip. Im Grunde geht es noch weiter, nämlich darum, die scheinbar widerstreitenden Pole auf eine neue Ebene zu bringen. Hier habe ich schon einmal bei früherer Gelegenheit darüber geschrieben.

    Reply
Asja Schrödl - 9. August 2015

Liebe Monika,

auch wenn von Dir erwähnt, möchte ich nochmal unterstreichen, dass es keine Frage des „entweder oder“ ist, sondern des UND.

Immerhin bin ich als Expertin für Authentisches Marketing unterwegs und entwickle mit meinen Kunden authentische Marken. Bisher habe ich mich noch nicht mit dem Begriff Personal Branding identifiziert, aber letztendlich ist es das, was ich tue.

Die Kunden entscheiden sich für ein Produkt UND die Person/den Anbieter. Dabei kann es auch für den Wert eines Unternehmens wichtig sein, dass Angebot, Qualität, Strukturen und Philosophie von einer Person geprägt wurden und dieser Geist im Unternehmen weitergelebt wird. Aber natürlich ist es nicht allein der Geist, sondern auch das Konkrete (Leistungen, Produkte, Systeme).
Beides macht Unternehmen attraktiv: die materielle Basis UND der Spirit

Signature System + Authentisches (Personal) Branding = Wertsteigerung

Wie gut das zusammenpasst, erfahre ich momentan in der direkten Zusammenarbeit mit einer gemeinsamen Kundin. In Deinem Kurs konnte die Person für meine Arbeit hervorragende, ausbau- und entwicklungsfähige Grundlagen legen. Was meine Arbeit und damit auch den Prozess für den Kunden erleichtert und bereichert.

Danke für Deinen Artikel, der mir nochmal verdeutlicht, wo Synergien sind und wie sehr ich für die Verbindung von Werten und Spirit brenne.

LG Asja

Reply
    Asja Schrödl - 9. August 2015

    Es gibt einfach zu viele seelenlose Unternehmen, bei denen es um die reine Gewinnorientierung geht und daran krankt unsere Gesellschaft.

    Reply
      Monika Birkner - 9. August 2015

      Liebe Asja,

      das ist einer der Vorteile des Solo-Unternehmertums, dass wir uns selbst mit einbringen. Ich denke, das bewahrt vor Seelenlosigkeit.

      Reply
    Monika Birkner - 9. August 2015

    Liebe Asja,

    danke schön für deinen Kommentar. UND statt ENTWEDER-ODER, das ist mir in der Tat ein wichtiges Anliegen. Schön, dass du hier auch Anknüpfungspunkte siehst und Synergiemöglichkeiten.

    Reply

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