Monika Birkner: Selbstständig und krank

Selbstständig und krank? – Nützliche Ressourcen

In meinem Kundenkreis habe ich schon etliches an Krankheit erlebt, selbst bei Menschen, die sich bis dahin blühender Gesundheit erfreut hatten. In diesem Beitrag habe ich einige Ressourcen zusammengestellt, die in solch einem Fall nützlich sein können: Erfahrungsberichte, Organisationen, Ratgeber.

Vielleicht kennen Sie auch gerade einen Solopreneur, KMU oder Agenturinhaber, der daraus gerade aktuell Nutzen ziehen könnte. Dann leiten Sie den Beitrag gern weiter. Er ist aufgeteilt in folgende Rubriken:

  • Selbstständigkeit und Krebs
  • Selbstständigkeit und chronische Krankheit
  • Selbstständigkeit und psychische Verfassung – einschließlich neuester wissenschaftlicher Forschungsergebnisse, die manches in neuem Licht erscheinen lassen
  • Finanzielle Absicherung für Selbstständige in der Krankheit
  • Tipps für das Business und Umgang mit Kunden, wenn man krank ist
  • Extra: Selbstständigkeit und Krankheit oder Tod der Eltern

I. Selbstständigkeit und Krebs

Eine Krebs-Diagnose zu erhalten, ist natürlich erst einmal ein Schock. Doch es gibt mittlerweile viele Beispiele von Heilung. Die Frage ist oft: Wie mit der Krebsdiagnose umgehen? In die Öffentlichkeit gehen oder alles mit sich selbst ausmachen?

1. Heidi Zinnel: Weg in die Öffentlichkeit und Support-Netzwerk

Als Heidi Zinnel vor Jahren an Krebs erkrankte, ist sie sehr freimütig damit umgegangen. In drei Blogbeiträgen berichtet sie darüber

Heute unterstützt Heidi Zinnel andere Menschen u. a. in solchen Situationen, um eine stimmige Lösung zu finden. Dass sie gelernte Krankenschwester ist (nur eine Facette aus ihrem vielfältigen Background), ist dabei zusätzlich nützlich.

2. Brian Tracy: Wie er mit seiner Krebserkrankung umgegangen ist

Auch Brian Tracy, weltweit bekannter Autor (u.a. „Eat that Frog“), Speaker und Berater, machte aus seiner Krebserkrankung 2010 kein Geheimnis.

Seinen Weg, den Krebs zu überwinden, schildert er in diesem Artikel. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Videos von ihm zu diesem Thema, unter anderem dieses Video.

3. „Cancerpreneur“ Mike Koenigs

Mike Koenigs, erfolgreicher Unternehmer, ist ebenfalls seit Jahren krebsfrei.

Als er entdeckte, dass es kaum Informationen gab, wie man selbst, die Familie und das Unternehmen solche Zeiten übersteht, schrieb er selbst ein Buch: Cancerpreneur: How You, Your Marriage, Family and Business Can Survive and Thrive Through Cancer Diagnosis, Treatment and Recovery.

Ergänzende Informationen gibt es auf seiner Cancerpreneur-Seite.

4. „Krebs ist, wenn man trotzdem lacht“

Im Nachhinein bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Nach der Zahl und dem Inhalt der vielen Rezensionen zu urteilen, muss es ein ganz wunderbares Buch sein, geschrieben von Sabine Dinkel, einer Selbstständigen, die an Krebs erkrankt ist.

Link zu Amazon:
https://www.amazon.de/Krebs-wenn-trotzdem-lacht-Lebensgestaltung/dp/3869104120/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=sabine+dinkel&qid=1572280447&sr=8-1

Eine Krebserkrankung ist erst einmal ein Schock. Doch in vielen Fällen gibt es gute Chancen, krebsfrei zu werden. Neben all dem, was medizinisch und persönlich zu unternehmen ist, ist auch das Business irgendwie zu organisieren. Ein Support-Netzwerk kann in so einem Fall eine große Hilfe sein.

II. Selbstständigkeit und chronische Erkrankung

Eine chronische Erkrankung stellt noch einmal ganz andere Anforderungen als eine akute Krankheit. Denn sie erfordert Langzeit-Maßnahmen und oft eine dauerhafte Umstellung der Lebens- und Arbeitsumstände. Wie lässt sich damit der unternehmerische Alltag bewältigen?

1. Hilary Jastram: Ihre eigenen Erfahrungen und ihre Organisation „Sick Biz“

Hilary Jastram betreibt eine Agentur für Digital Marketing und hat 2017 die Non-Profit-Organisation „Sick Biz“ gegründet. In diesem Interview mit Ed Gandia spricht sie über ihre Erfahrungen mit ihrer chronischen Erkrankung.

In diesem Artikel mit dem ausdrucksvollen Titel „Entrepreneurship: When Your Bed is Your Desk“ (sinngemäß: „Wenn Ihr Bett Ihr Schreibtisch ist“) ermutigt sie, trotz chronischer Krankheit als Unternehmer oder Freelancer erfolgreich zu sein, und stellt mehrere konkrete Beispielsfälle vor.

Auf der Seite „SickBiz“ finden sich weitere Ressourcen für kranke Selbstständige und Freelancer, die dabei helfen, mit der Krankheit umzugehen und ein erfolgreiches Business zu betreiben.

2. Jennifer Mulder: Tipps für die Arbeit im Home-Office für chronisch kranke Selbstständige

Vom Home-Office aus zu arbeiten, kann gerade bei chronischer Krankheit eine Entlastung sein.

Jennifer Mulder ist Psychologin und selbst chronisch krank. Sie teilt in diesem Artikel 11 Tipps für die Arbeit vom Home-Office, wenn man chronisch krank ist.

Einige der Tipps gelten für jeden Home-Office-.Worker. Andere beziehen sich speziell auf die gesundheitlichen Besonderheiten.

3. Donna Owens: Yoga vom Bett aus

Donna Owens leidet am Chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS oder M.E.).

Yoga hat ihr selbst geholfen und in ihrem Buch „Yoga, My Bed & M.E.“ stellt sie Yoga-Übungen vor, die man auch vom Bett aus machen kann.

Sie möchte dazu inspirieren,sich trotz der gesundheitlichen Situation so gut wie möglich zu fühlen.

4. Jo Gifford: Ihre chronischen Krankheiten haben ihren Business-Erfolg gefördert

Selbst mehrere chronische Erkrankungen müssen kein Grund sein zur Resignation. Jo Gifford, Mentor für Solopreneure und Content Strategist, beschreibt in diesem Artikel, wie ihre Krankheiten ihr geholfen haben, in ihrem Business noch erfolgreicher zu werden.

In dem Artikel „What It Really Means To Run A Business With A Chronic Illness“ beschreibt sie noch mehr im Detail, wie sie ihren unternehmerischen Alltag organisiert.

Eine chronische Erkrankung bedeutet einerseits eine dauernde Belastung für Ihr Business. Andererseits kann auch gerade diese Situation dazu führen, dass Sie neue Wege gehen und gerade wegen Ihrer Krankheit mit Ihrem Business erfolgreich sind.

III. Selbstständigkeit und psychische Verfassung (einschließlich neuer wissenschaftlicher Forschungsergebnisse)

Neben der körperlichen Verfassung spielt die psychische Verfassung eine wichtige Rolle, wenn es um Lebensqualität ganz allgemein geht. Und auch, wenn es um Business-Erfolg geht.

Die psychische Verfassung hängt von vielen Umständen ab: Generelle Disposition, aktuelle Ereignisse, Möglichkeiten der Selbstregulation und mehr. Es gibt hier eine Bandbreite an Situationen und gleitende Übergänge. Generell bin ich kein Freund von Schwarz-Weiß-Denken. Und wenn es um die psychische Verfassung geht, noch weniger als sonst.

Das gleiche gilt für Etikettierungen. Sie können leicht selbsterfüllende Prophezeiungen werden und mehr schaden als nutzen.

Das gilt erst recht im Lichte neuerer Forschungsergebnisse wie zum Beispiel von Dr. Michael A. Freeman. Im Detail gehe ich unter Ziff. 5. darauf ein.

An dieser Stelle schon einmal die Quintessenz seiner Forschungen und seiner Arbeit: Unternehmer berichten in höherem Maße als andere über psychische Phänomene und Symptome. Doch das muss kein Zeichen von Krankheit sein. Es kann sich ähnlich verhalten wie bei Künstlern, deren besondere Fähigkeiten mit gewissen Schattenseiten einhergehen können. Es geht dann nicht um medizinische Diagnosen, sondern einfach darum, damit umgehen zu lernen.

Diese Forschungen stehen noch recht am Anfang. Und natürlich ist jede Situation ganz individuell und ggf. mit fachkundiger Unterstützung zu betrachten. Doch es lohnt sich, in diese Richtung weiter zu denken und zu forschen.

In diesem Sinne sind die folgenden Beispiele nicht prinzipiell als „Krankheit“ zu verstehen. Doch da die psychische Verfassung so eine wichtige Rolle spielt, habe ich sie in diesen Beitrag aufgenommen.

1. Amy Porterfield und Jasmine Star: Ein offenes Gespräch über Depression

In diesem Podcast-Interview sprechen Amy Porterfield, vielen vermutlich bekannt durch ihren Podcast, sowie Jasmine Star, über Depression in der Selbstständigkeit.

Es ist ein großes Verdienst, mit dem Thema an die Öffentlichkeit gegangen zu sein. Denn während physische Erkrankungen zum Teil von außen sichtbar ist, verhält es sich mit Depression und ähnlichen Erkrankungen anders und sie werden oft tabuisiert.

Außerdem erfahren Sie in dem Gespräch ganz praktische Tipps. Besonders die 7 Fragen, die dort erwähnt sind, lohnen das Testen.

2. Abraham Lincoln, Winston Churchill, Joanne K. Rowling und andere berühmte Persönlichkeiten mit Depressionen

Es gibt etliche Menschen, bei denen man aufgrund ihrer Leistungen nicht vermuten würden, dass sie an Depression litten. Dieser Artikel in der Süddeutschen Zeitung (SZ) nennt einige Beispiele, darunter die o.g. Namen.

Wenn Sie mehr über Abraham Lincoln wissen möchten, einen der bedeutendsten Präsidenten der USA (u.a. Abschaffung der Sklaverei) empfehle ich das Buch „Lincoln’s Melancholy: How Depression Challenged a President and Fueled His Greatness“.

3. Mike Lekies: ADHS

Mike Lekies, der zusammen mit seiner Frau Andrea, das Coaching-Business „Passion and Profit“ betreibt, hat ADHS (= Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom). ADHS ist keine Krankheit, sondern eine Disposition. Doch sie kann den unternehmerischen Alltag ziemlich erschweren.

Das Paar hat zwei Podcast-Episoden speziell dem Thema ADHS gewidmet: Hier können Sie sich die erste der beiden Episoden anhören und hier die zweite der beiden Episoden.

4. Angst vor Ablehnung

Auch Ängste gehören mit zur psychischen Verfassung. Ganz besonders die Angst vor Sichtbarkeit und vor Ablehnung macht vielen Solopreneuren & KMU zu schaffen. Oft hindert sie daran, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist, und mit genügend Energie an das Marketing zu gehen.

In einem ausführlichen Beitrag habe ich dazu vor einiger Zeit die neuesten wissenschaftlichen Studien und Erfolgsbeispiele von Unternehmern vorgestellt.

5. Dr. Michael A. Freeman und seine Forschungen zu Unternehmertum und psychischer Gesundheit

Dr. Michael A. Freeman ist Psychiater, Psychologe, Consultant und ehemaliger CEO und arbeitet für die University of California in San Fancisco. In seiner klinischen Praxis betreut er Patienten mit Ängsten und ähnlichen Symptomen. In seiner Beratungstätigkeit ist er ausgerichtet auf Unternehmertum und Leistungssteigerung.

Außerdem forscht er zu Unternehmertum und psychischer Gesundheit und bringt daneben seine eigene Management-Erfahrung aus verschiedenen Organisationen mit auf die Waagschale.

2015 erschien seine Studie “ Are Entrepreneurs “Touched with Fire”?

Es geht dort um mögliche Korrelationen zwischen psychischen Störungen bzw. Symptomen davon und Unternehmertum.

Der Titel ist angelehnt an ein Buch von Kay Jamison: „Touched with Fire: The Manic-Depressive Illness and the Artistic Temperament“. Dieses Buch handelt von manisch-depressiver Erkrankung und künstlerischem Temperament.

Eine Zusammenfassung der Unternehmer-Studie enthält der Beitrag „Let the Numbers Do the Talking“ im Existential Entrepreneur Blog. Danach berichteten 72 % der Unternehmer von Depression, Aufmerksamkeitsstörungen und anderen Symptomen, „signifikant“ mehr als in der Kontrollgruppe.

Dr. Freeman relativiert diese Ergebnisse mit Hinblick auf das Setting der Studie. Dennoch ist seine Schlussfolgerung sehr interessant: Er warnt nämlich davor, die Ergebnisse im Krankheitskontext zu interpretieren.

Vielmehr weist er darauf hin, dass die betroffenen Unternehmer großartige, oft innovative und gesellschaftlich wertvolle Leistungen erbringen.

Was wäre, wenn die damit einhergehenden psychischen Phänomene nicht als Krankheitssymptom zu betrachten sind, sondern vielmehr als Charakteristika, die zu besonderen Leistungen befähigen, und gekoppelt sind mit gewissen Verletzlichkeiten und Risikofaktoren?
Es lohnt sich sehr, das im Detail nachzulesen (S. 9 der Studie).

Unabhängig davon lohnt sich auch seine Ressourcen-Seite, wenn Sie sich weiter mit den einzelnen Thematiken befassen wollen.

Psychische Phänomene sind weiter verbreitet, als man oft denkt, und auch bei Menschen, bei denen man es nicht vermutet hätte. Sie können eine ziemliche Belastung darstellen. Doch die Forschungen von Dr. Freeman machen Mut, solche Erfahrungen anders zu bewerten: Sie aus dem Krankheitskontext herauszulösen und sie in Zusammenhang zu bringen mit den besonderen Qualitäten von Unternehmern und den besonderen Leistungen, zu denen sie fähig sind. Wenn das möglich sind, dann sind Stimmungsschwankungen, Depressionen und andere Phänomene erst einmal Rahmenbedingungen und es gilt, damit umzugehen. Das schafft eine ganz andere Ausgangssituation, als wenn man sich selbst ein Etikett mit irgendeiner Diagnose anheftet oder von anderen anheften lässt. Gleichwohl gibt es sicherlich auch graduelle Unterschiede und es ist wichtig, diese zu beachten.

IV. Finanzielle Absicherung

Ein ganz wichtiges Thema im Falle von Krankheit ist natürlich die finanzielle Absicherung.

Sehr aufschlussreich und aktuell dazu ist der Finanztip-Beitrag „Krankengeld für Selbstständige“.

Da es keinen gesetzlichen Anspruch für Selbstständige auf Krankengeld gibt, müssen Sie sich extra absichern. Max Mergenbaum und Co-Autor Dr. Britta Beate Schön erläutern im Detail, wo und wie Sie sich absichern können.

Finanzielle Absicherung im Krankheitsfall ist ein wichtiges Thema, ganz speziell, wenn Ihr Geschäftsmodell auf dem Tausch „Zeit-gegen-Geld“ beruht. Kümmern Sie sich rechtzeitig darum.

V. Tipps für das Business und den Umgang mit Kunden, wenn Sie krank sind

Ein ganz wichtiger Aspekt beim Thema Krankheit in der Selbstständigkeit ist natürlich, wie Sie in solchen Fällen mit Ihren Kunden umgehen und für Ihr Business sorgen.

1. Vorbereitung auf mögliche Krankheit

Gudrun Wegener stellt im Beitrag Krank als Selbstständiger: „Ich bin dann mal … weg?“ ihre Überlegungen vor, sich auf eine mögliche Erkrankung vorzubereiten.

Die Überlegungen beziehen sich erst einmal auf ein Design-Business. Doch vieles lässt sich übertragen auf andere Branchen.

2. Info an Ihre Kunden

„How to take a sick day as a solopreneur“ lautet der Beitrag von Alexandra Palmerton. Dort geht sie besonders auf die Information an die Kunden ein.

Sie empfiehlt, den Sachverhalt ehrlich zu schildern und gleichzeitig Lösungsalternativen vorzuschlagen.

Eine Mustermail ist beigefügt, ebenso eine Mustermail, wie man den Faden nach der Genesung wieder aufnehmen kann.

Auch wenn der Gedanke an eine mögliche Krankheit gern beiseite geschoben wird, lohnt es sich, sich vorab auf den Fall der Fälle vorzubereiten. Tritt er dann ein, dann sind Sie schon ein Stück weit gerüstet. In der Kommunikation an Ihre Kunden schon Lösungen vorzuschlagen, wie es mit dem jeweiligen Projekt weiter geht, zeugt von Professionalität.

VI. Extra: Selbstständigkeit und Krankheit oder Tod der Eltern

Krankheit muss Sie nicht selbst betreffen. Bei vielen meiner Klienten erlebe ich, dass Krankheit der Eltern, seien es kurzfristig nötige Krankenhausaufenthalte, Pflegeheim oder die eigene Pflege zu Hause, ziemliche Belastungen darstellen können.

1. Krankheit der Eltern

Petra Schlitt hat sich auf Menschen spezialisiert, die sich um ihre Eltern kümmern. Aus eigener Erfahrung kann ich ihre „8 besten Tipps für Elternkümmerer“ voll und ganz unterstützen.

2. Tod der Eltern

Wie sich der Tod der Eltern auswirken kann, habe ich in einem eigenen früheren Artikel beschrieben. Da dieser zu den meistgesuchten Artikeln hier im Blog gehört, will ich noch einmal dorthin verlinken.

Im Beitrag „Wie beeinflusst der Tod der Eltern unsere berufliche Entwicklung“ begründe ich, weshalb der Tod der Eltern den entscheidenden Wendepunkt im Leben darstellt.

Basis dafür ist neben meinen eigenen Erfahrungen auch das Buch von Vicotria Secunda: Losing Your Parents, Finding Your Self.

Neben eigener Erkrankung können auch Krankheit oder sogar Tod der Eltern Sie persönlich und Ihr Business beeinflussen. Finden Sie die für Sie stimmige Balance zwischen den Gefühlen, den zusätzlichen Aufgaben und den Anforderungen des Business.

VII. Zusammenfassung

Ich hoffe, dass die Ressourcen in diesem Beitrag für Sie wertvoll sind.

Krankheit ist ein Teil des Lebens, auch in der Selbstständigkeit, ob ein harmloser Schnupfen oder eine ernste Erkrankung. Es gibt sicher kein Patentrezept, damit umzugehen. Jede Situation ist individuell.

Doch manches, das zunächst einmal wie eine Katastrophe aussieht, kann den Boden bereiten für etwas Neues: Etwas Neues in Ihrem persönlichen Leben. Etwas Neues für Ihr Business.

Auch wenn wir uns bestimmten Ereignissen nicht entziehen können, können wir frei wählen, wie wir damit umgehen.

Bildnachweis:

Beitragsbild: hahnsinn – Büro für Design & Webentwicklung 

Cover „Cancerpreneur“: CreateSpace Independent Publishing Platform 

Cover „Krebs ist, wenn man trotzdem lacht“: Humboldt-Verlag

Cover „Yoga, My Bed and M.E.“: CreateSpace Independent Publishing Platform 

Cover Lincoln-Buch: Mariner Books

Cover „Touched with Fire“: Free Press

Cover „Losing Your Parents…“: Hachette Books

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