wie viele Jahre noch arbeiten als Solopreneur?

"Ich will so lange arbeiten, wie es geht." - Ist das auch Ihre Einstellung?

Wenn ja, kann ich es gut verstehen. Denn ich ticke ebenso. Und das Gute ist: Für Solopreneure gibt es keine Pensionsgrenze.

Wenn allerdings die Aussage "Ich will so lange arbeiten, wie es geht" nicht nur ein frommer Wunsch bleiben soll, ist es wichtig, sich schon jetzt vier kritische Fragen zu stellen. 

Denn dann können Sie sicherstellen, dass Sie Ihr weiteres Business - und letztlich auch Ihr weiteres Leben - nicht auf das "Prinzip Hoffnung" gründen, sondern auf eine klare Strategie.

Oder anders ausgedrückt: Sie verwandeln den Wunsch, möglichst lange zu arbeiten, in ein konkretes Projekt.

Die wichtigsten Take-aways  vorab

1.) "Ich will so lange arbeiten, wie es geht" ist erst einmal nur ein Wunsch. Ohne die Antworten auf die vier kritischen Fragen riskieren Sie, Ihre Zukunft auf das "Prinzip Hoffnung" zu  gründen, statt auf eine solide Strategie.

2.) Frage #1: Wird es Ihren Job in 10 oder 20 Jahren noch geben?

Durch die technologische Entwicklung werden über kurz oder lang viele menschliche Tätigkeiten besser durch Maschinen verrichtet werden können. Das gilt nicht nur für manuelle Arbeiten, sondern auch für geistige Tätigkeiten. 

3.) Frage #2: Wird der Markt Ihre Leistungen in 10 oder 20 Jahren noch wollen?

Neben der technologische Entwicklung gibt es viele sonstige Einflussfaktoren, die darüber entscheiden, wie attraktiv Ihre Leistungen in 10 oder 20 Jahren für den Markt sind. Ihre Positionierung und Ihre eigene Weiterentwicklung gehören dazu wie auch das Wettbewerbsumfeld. Und auch der Markt und Ihre Kunden verändern sich.

4.) Frage #3: Werden Sie in 10 oder 20 Jahren noch so arbeiten wollen wie bisher?

Das kann die Inhalte Ihrer Arbeit betreffen wie auch die Art und Weise, wie Sie die Leistungen erbringen, das Ausmaß Ihrer Arbeit und mehr.

5.) Frage #4: Werden Sie in 10 oder 20 Jahren noch so arbeiten können wie bisher?

Körperliche und geistige Fitness sind wichtige Voraussetzungen. Doch sie sind nicht selbstverständlich, erst recht nicht während des Älterwerdens.

6.) Damit Sie Ihre Zukunft nicht auf das "Prinzip Hoffnung" gründen, sondern auf eine solide Strategie, ist es wichtig, die o.g. Themen schon jetzt zu durchdenken und die wichtigsten Hebel zu erkennen, mit denen Sie die Voraussetzungen schaffen, damit Sie so lange arbeiten können, wie Sie es  wollen. Dazu gehören:

a) Beobachtung relevanter Entwicklungstrends für Ihren Markt und Ihr Business

b) regelmäßige Überprüfung Ihrer Positionierung und Ihres gesamten Geschäftsmodells

c) Maßnahmen, um Ihr Know-how uptodate zu halten

d) Maßnahmen für bestmögliche körperliche und geistige Fitness

7. Außerdem: Wahlmöglichkeiten schaffen, zum Beispiel durch die Ausrichtung auf ein verkaufsfähiges Business.

8. Worum es letztlich geht, wenn Sie so lange arbeiten wollen, wie es geht: Aus dem Wunsch ein konkretes Projekt zu machen. So gehe ich zumindest heran und stelle fest, dass es mir und meinem Business gut tut. 

I. Vier kritische Fragen, wenn Sie als Solopreneur so lange wie möglich arbeiten wollen

Für Solopreneure gibt es kein Pensionsalter.

Doch das bedeutet nicht automatisch, dass Sie so lange arbeiten können, wie Sie es wollen. 

Die folgenden vier Fragen sind gedacht, Ihren Blick auf mögliche Risiken zu lenken, so dass Sie frühzeitig gegensteuern können.

Frage # 1: Wird es Ihren Job
in 10 oder 20 Jahren noch geben?

Mehr und mehr menschliche Tätigkeiten werden von Maschinen übernommen. Das gilt nicht nur für manuelle Tätigkeiten. Das gilt auch für geistige Tätigkeiten.

Dieser Artikel im Wissenschaftsteil der WELT zeichnet ein recht sachliches und umfassendes Bild davon, was auf uns zukommt oder sogar schon jetzt Realität ist.

Architekten, Steuerberater, Rechtsanwälte, Finanzberater, Ärzte, Content Marketer und letztlich alle, die  am Computer arbeiten, können sich darauf einrichten oder erleben heute schon, dass Maschinen einen Teil ihrer Arbeit übernehmen und sogar besser ausführen können.

Auch dieser Artikel geht recht detailliert auf mögliche Zukunftszenarien ein.

Die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz spielt dabei eine wichtige Rolle. In meinem Artikel über die Produktivität der Zukunft für Solopreneure gebe ich weitere Beispiele dafür, was schon heute möglich ist und was demnächst kommen kann.

Hier können Sie lesen, was maßgebliche deutsche Marketingexperten zur Automatisierung im Content Marketing denken.

Falls Sie sich konkret über Ihren Beruf informieren wollen, finden Sie hier ein interaktives Tool, den Job Futuromat (deutschsprachig). Es ist eher für Angestelltentätigkeiten konzipiert, doch bis zu einem gewissen Grad auch für Solopreneure nutzbar.

Frage # 2: Wird der Markt Ihre Leistungen
 in 10 oder 20 Jahren noch wollen?

Neben der technologische Entwicklung gibt es viele sonstige Einflussfaktoren, die darüber entscheiden, wie attraktiv Ihre Leistungen in 10 oder 20 Jahren für den Markt sind.

Ihre Positionierung und Ihre eigene Weiterentwicklung gehören dazu wie auch das Wettbewerbsumfeld.

Wird ein Verkaufstrainer mit 75, der Dreißigjährige trainiert, noch akzeptiert? Ist er überhaupt auf der Höhe der Zeit, was moderne Verkaufstechniken betrifft und auch die technischen Tools, die dafür genutzt werden? Kommt er mit der Mentalität von Menschen noch klar, die seine Enkel oder Urenkel sein könnten?

Würde so ein Verkaufstrainer überhaupt beauftragt, wenn in den Personalentwicklungsabteilungen ebenfalls 30-Jährige sitzen?

Das sind Fragen, die vielleicht heute wehtun. Doch je frühzeitiger Sie sich solche Fragen stellen, desto besser sind die Chancen, darauf gute Antworten zu finden.

Frage #3: Werden Sie selbst in 10 oder 20 Jahren noch so arbeiten wollen wie bisher?

Wenn Sie Spezialist sind und gern immer wieder mit denselben Inhalten zu tun haben und Ihre gewohnte Arbeitsroutine lieben, mag es sein, dass Sie auch in 10 oder 20 Jahren noch Freude daran haben (wenn nicht eines der oben genannten Risiken eintritt).

Wenn Sie jedoch zu den Vielseitigen gehören, kann es sein, dass Sie in 10 oder 20 Jahren etwas ganz anderes machen wollen. Prinzipiell ist das möglich. Doch das Risiko ist, dass Sie ständig säen und zu wenig ernten, wie ich in diesem Artikel beschrieben habe.

Wenn Sie eine besondere Expertise haben, gibt es ein weiteres Risiko, das ich immer wieder von meinen Klienten höre: Dass mit jedem Jahr der Abstand wächst zwischen Ihnen und Ihren Kunden. Das gilt insbesondere, wenn Sie mit Anfängern arbeiten.

Konkret: Sie können sich immer weniger in die Situation Ihrer Anfänger-Kunden versetzen.

Und Sie haben immer mehr inneren Druck, Ihre tiefe und umfassende Expertise anders zu nutzen. Denn Ihre Anfänger-Kunden wären damit komplett überfordert.

Frage #4: Werden Sie  in 10 oder 20 Jahren
 noch so arbeiten können wie bisher?

Ich sehe die Zukunft positiv. Ich sehe auch die Zukunft des Älterwerdens positiv und habe dazu einen ausführlichen Blogpost geschrieben mit Beispielen von herausragenden Persönlichkeiten, die erst in reiferen Jahren zur vollen Leistungsfähigkeit aufgelaufen sind.

Doch das Älterwerden entwickelt sich nicht zwangsläufig so positiv.  

Es gibt auch genügend Beispiele - vielleicht sogar in Ihrem eigenen Umfeld -, wo Älterwerden auch mit Krankheiten und Abbau der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit einhergeht.

Niemand wünscht sich, dass es so kommt. Doch es gibt auch keine Garantie, dass es nicht so kommt.

Auch diese Erkenntnis tut sicherlich weh. Doch sie kann - wie auch die anderen Erkenntnisse - genutzt werden, um die künftige Entwicklung zu Ihren Gunsten zu beeinflussen.

Als Solopreneur so lange wie möglich arbeiten? Vier Fragen, die ins Nachdenken bringen

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II. Vier wichtige Strategien, damit Sie so lange 
arbeiten können, wie Sie es wollen

Nach dieser Bestandsaufnahme anhand der vier kritischen Fragen nun vier wichtige Strategien, wie Sie Ihr Business und Ihr Leben so ausrichten können, dass Sie möglichst lange so arbeiten können, wie Sie es wollen

Strategie #1: Beobachtung wichtiger Trends

Das Tagesgeschäft fordert Sie. Und Sie wollen ja auch noch "am" Business arbeiten, vielleicht Online-Produkte entwickeln, Ihr Marketing verbessern oder anderweitig Ihren Business-Umbau betreiben.

Dennoch lohnt es sich, wichtige Trends zu beobachten, die relevant sind für Ihr Business und Ihr Leben.

Zu viele Solopreneure laufen mit Scheuklappen durch die Gegend und bekommen nicht mit, was sich großflächig ändert.

Das betrifft auch wichtige Trends für Ihre Kunden. Je besser Sie wissen, was Ihre Kunden bewegt und in welchen Veränderungen diese sich befinden, desto besser können Sie Ihre eigenen Angebote darauf ausrichten und auch neue Chancen entdecken. 

Zu meiner Lieblingslektüre in diesem Zusammenhang gehört u.a. die Wirtschaftswoche, wo regelmäßig über neue technologische Entwicklungen geschrieben wird.

In diesem Jahr habe ich Rohit Bhargawa über seine Bücher kennen gelernt. Er nennt sich "Trend Curator".

In seiner Buchreihe "Non-Obvious" erscheint jedes Jahr ein neues Buch mit aktuellen Trends und auch einer Anleitung, wie man selbst Trends besser erkennt. Der Untertitel lautet vielversprechend: How to Think Different, Curate Ideas and Predict the Future.

Strategie  #2: Regelmäßige Überprüfung Ihrer Positionierung und Ihres Geschäftsmodells

Wenn Sie damit beginnen, relevante Trends zu beobachten, dann können schon daraus viele Impulse folgen für Ihre weitere Positionierung und Ihr Geschäftsmodell.

Weitere Auslöser können sich durch die Kommunikation mit Ihren Kunden ergeben. Die ASK-Method von Ryan Levesque, die ich in diesem Artikel schon näher vorgestellt hatte, ist dafür sehr geeignet.

In seinem kostenlosem Videotraining (Affiliate-Link) stellt er seine Methode im Einzelnen vor. 

Und natürlich ist es auch wichtig, auf Ihre inneren Signale zu hören.

Wenn Sie zum Beispiel, wie oben erwähnt, immer unzufriedener werden, weil Ihre Expertise von Jahr zu Jahr zunimmt und der Abstand zu Ihren Kunden immer größer wird, ist es Zeit, eine Neu-Positionierung in Angriff zu nehmen. Denn die Unzufriedenheit wird nicht geringer werden. 

In meinen Positionierungs-Coachings gerade mit erfahrenen Solopreneuren geht es immer wieder auch um solche Themen und auch darum, wie man das eigene Wissen am besten an andere weiter geben kann.

Denn gerade bei erfahrenen Solopreneuren beobachte ich einen besonders tiefen Wunsch, das eigene Wissen weiter zu geben und anderen damit den Weg zu erleichtern.

Strategie # 3: Maßnahmen, um Ihr Know-how uptodate zu halten

Doch Erfahrungen sind nur die eine Seite der Medaille. Schon 2002 habe ich in meinem Buch Kurswechsel im Beruf davor gewarnt, sich auf dem Erfahrungswissen auszuruhen, und dazu ermuntert, auch an die Zukunftsfähigkeit zu denken. 

Das gilt mehr denn je, zumal unser Wissen immer schneller veraltet.

Daher ist auch dann, wenn Sie bereits ein ausgewiesener Experte sind,  wichtig, Ihr Know-how uptodate zu halten.

Das gilt für Ihr fachliches Know-how wie auch für Ihr unternehmerisches Know-how in allen Facetten.

Nicht immer macht das Spaß. Als Steuerberater, Rechtsanwalt, Mediziner, Social Media Experte, SEO-Spezialist immer auf dem Laufenden zu bleiben, kann auch etwas ermüdend sein, habe ich mir sagen lassen:-).

Strategie # 4: Maßnahmen für Ihre Fitness

Genauso wichtig wie alle beruflichen Maßnahmen ist die Fitness, körperlich wie geistig.

Ich muss gestehen, dass ich darauf lange Zeit nicht so geachtet habe. Beispiel: Wenn der Tag nicht ausreichte, wurde die Nacht etwas verkürzt. Schlaf schien mir lange Zeit nicht so wichtig. 

Doch mein 15-Jahre-Plan hat mich zum Nachdenken gebracht und auch dazu, mich mehr mit den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu all dem zu befassen, was für Fitness wichtig ist. Schlaf gehört auf jeden Fall dazu, wie ich mittlerweile gelernt habe:-)

Und noch einiges mehr. 

Fitness hat heute für mich einen wesentlich höheren Stellenwert als noch vor einigen Jahren. 

Zwei Bücher, die ich in dem Zusammenhang  interessant fand: Die Heilkraft der Bewegung von Jörg Blech sowie Die Alzheimer-Lüge von Dr. Michael  Nehls.  Das erstgenannte Buch bringt eine Fülle an Beispielen aus wissenschaftlichen Untersuchungen, was Bewegung alles an Positivem bewirken kann.

Das zweitgenannte Buch hätte ich fast gar nicht gekauft wegen des etwas reißerischen Titels. Doch da ich in meinem näheren Umfeld mit dem Phänomen zu tun hatte, hat es mich interessiert. Die Botschaft ist: Alzheimer ist kein Schicksal, sondern lässt sich bei entsprechendem Lebensstil vermeiden. Er bringt ebenfalls wissenschaftliche Untersuchungen ins Spiel.

Ob die Botschaft stimmt, weiß ich nicht. Doch was er in Bezug auf den Lebensstil empfiehlt (Umgang mit der Zeit, Lebensaufgabe/Lebenssinn, Bewegung, Ernährung, Umgang mit sich selbst, sich als soziales Wesen verstehen) ist letztlich nichts anderes als das, was seit jeher zu einem ausgewogenen Leben gehört. Er geht darauf auch in einem weiteren Buch ein, Die Methusalem Strategie. Das habe ich allerdings noch nicht gelesen. 

Zum Thema Schlaf haben mich verschieden Podcast-Episoden von Shawn Stevenson   inspiriert, meine Einstellung zu ändern. 

Das Prinzip Hoffnung reicht nicht aus, wenn Solopreneure noch lange arbeiten wollen. Vier praktische Strategien

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III. Wahlmöglichkeiten schaffen -
Ausrichtung auf ein verkaufsfähiges Business

Auch wenn wir bis ins hohe Alter aktiv sein und arbeiten wollen, kann niemand von uns die Zukunft vorhersehen. Wir wissen nicht, ob es unsere Jobs in 10 oder 20 Jahren noch gibt, ob der Markt noch an unseren Leistungen interessiert ist, ob wir noch so arbeiten wollen und können, wie wir es derzeit tun.

Beispiele von Menschen, die auch im reiferen Alter noch hochproduktiv waren, sind sehr ermutigend. Einige davon habe ich in diesem Artikel über das Älterwerden als Solopreneur vorgestellt. 

Schöne Beispiele finden sich auch in dieser interaktiven Infografik von Anna Vital, auf die ich auch in diesem Artikel eingegangen bin. 

Doch es reicht nicht, auf das "Prinzip Hoffnung" zu setzen. 

Das muss auch nicht sein. Sondern wir haben viele Möglichkeiten, die Zukunft positiv zu beeinflussen.

Dazu gehören die bewusste Beobachtung relevanter Trends, die regelmäßige Überprüfung von Positionierung und Geschäftsmodell, die regelmäßige Aktualisierung des Know-hows in fachlicher und unternehmerischer Hinsicht sowie körperliche und geistige Fitness.

Doch das ist noch nicht alles. 

Was ich für genauso wichtig halte, ist die Vorbereitung darauf, Wahlmöglichkeiten zu haben.

Denn trotz aller Maßnahmen, die wir ergreifen, bleiben Unsicherheiten.

Die Ausrichtung auf ein verkaufsfähiges Business ist dazu geeignet, Wahlmöglichkeiten zu schaffen.

Auch hierbei gibt es keine Garantie. Doch die Chancen steigen in dem Maße, wie Sie das Thema überhaupt auf dem Radar haben und sich aktiv darauf einstellen.

Einzelheiten dazu würden den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Auf dieser Themenseite zum verkaufsfähigen Business können Sie sich einen Überblick über Blogposts und Podcast verschaffen, die in dem Zusammenhang bereits erschienen sind. Und mehr ist in Vorbereitung:-).

Damit Solopreneure jederzeit Wahlmöglichkeiten haben: Ausrichtung auf ein verkaufsfähiges Business 

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IV. Wie gehen Sie vor?

Gehören Sie zu den Solopreneuren, die gern so lange arbeiten möchten, wie es geht?

Was tun Sie bisher dafür, dass es möglich wird? Haben Sie ein Projekt daraus gemacht? Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Ihre Gedanken.

Als Solopreneur ein verkaufsfähiges Business schaffen

In diesem Blog dreht sich alles darum, wie Sie als Solopreneur ein verkaufsfähiges Business schaffen und dadurch auch schon kurzfristig erfolgreicher werden. Entdecken Sie neue Perspektiven zu bekannten Themen sowie ganz neue Möglichkeiten. Klicken Sie die Buttons bzw. das Bild an, um zur Themenübersicht zu gelangen, den Newsletter zu abonnieren oder der Freedom Business Community bei Facebook beizutreten.

Bildnachweis: Pixabay

Danke fürs Teilen:-)
Monika Birkner
 

Monika Birkner unterstützt erfahrene Solopreneure, ein verkaufsfähiges Business zu schaffen und dadurch bereits kurzfristig erfolgreicher zu werden. Sie verbindet ganzheitliche Strategie mit den Systemen zur Umsetzung. In ihrem Blog und ihren Podcasts zeigt sie neue Perspektiven auf, wie Solopreneure anders an ihr gesamtes Business und alle Einzelthemen herangehen können. Für ihre Kunden bietet sie 1:1-Coaching, Membership-Programme und Online-Kurse. Mehr auf der Seite: https://MonikaBirknerFreedomBusiness.de

Hier klicken, um zu kommentieren 8 Kommentare
Beatrix Andree - 5. Oktober 2017

Liebe Monika,

dies ist ein wichtiges Thema mit interessanten Lese-Links.
Wer länger arbeiten möchte, sollte sich auf jeden Fall geistig und körperlich fit halten, wach bleiben in seinem Themenbereich, und ganz wichtig, sich frühzeitig vorbereiten.

Vielen Dank für die vielen Inputs,

beste Grüße,

Beatrix

Reply
    Monika Birkner - 5. Oktober 2017

    Liebe Beatrix,

    sich fit und wach zu halten, kann gar nicht hoch eingeschätzt werden, finde ich. Und die frühzeitige Vorbereitung kann ich auch nur unterstreichen. Wir wissen ja alle, wie schnell die Zeit vergeht:-)

    Danke schön für deinen Kommentar und viele Grüße
    Monika

    Reply
Mark - 3. Oktober 2017

Einige interessante Anregungen. Anderes wirkt ein wenig konstruiert. Aber darum gehts ja: Jeder will irgendwas verkaufen, um sich die Zukunft zu sichern. Auch ich.

Reply
Sabine Piarry - 1. Oktober 2017

Ganz toller Artikel liebe Monika.

Da ich in diesem Jahr fünfzig Jahre geworden bin, beschäftige ich mich eben auch intensiv, wie es konkret weitergeht, damit ich weitere zwanzig Jahre Menschen inspirieren kann, schnell und leicht passende Kontakte für ihr Business zu knüpfen.

Was ich schon öfters gemacht habe und jetzt auch wieder tue: Eine Bestandsaufnahme, was mir am leichtesten fällt. Ich gehe davon aus, dass das, was mir heute leicht fällt, auch später besser klappt als Dinge, denen schon jetzt die Leichtigkeit fehlt. Ich mache gerne Webinare und Kooperationsprojekte, das beflügelt mich. Ich erstelle auch gerne einmal Content und packe das dann in meine Piarry Akademie. Blogartikel schreiben dagegen gehört eher zu den Aufgaben, die mühsam sind.

Was will ich damit sagen? Ich versuche, um mein Business auf die Zukunft einzustellen, mit größtmöglicher Leichtigkeit unterwegs zu sein und bin gespannt, ob dies funktioniert. Deine Beratung hilft mir, mein Business weiter zu skalieren und zukunftsfähig zu machen.

Vielen Dank für deine inspirierenden Gedanken, in 10 und 20 Jahren-Schritten zu denken.

Viele Grüße von Sabine

Reply
    Monika Birkner - 2. Oktober 2017

    Liebe Sabine,

    danke schön für deinen Beitrag. Dem kann ich viel abgewinnen, dass das, was jetzt schon leicht fällt, auch später leicht fällt. Manchmal kann es sich ja auch entwickeln. Viele technischen Dinge zum Beispiel hätte ich mir vor 10 Jahren nie zugetraut und bin heute recht firm darin.

    Kooperationen sind sicher auf deinem Weg auch künftig wichtig und sind ja auch ein Beitrag zur Leichtigkeit:-).

    Ich bin schon sehr gespannt auf deinen weiteren Weg. Denn du bringst ja auch noch eine Riesenportion Kreativität mit, mit der du immer wieder überraschende Angebote machst.

    Herzliche Grüße
    Monika

    Reply
Jörn Krämer - 29. September 2017

Hallo Frau Birkner,
gelungene Fortsetzung ihrer bisherigen Gedanken.

Reply
    Monika Birkner - 30. September 2017

    Lieber Herr Krämer,

    danke schön. Ja, es ist eine Thematik, die mich sehr beschäftigt, und das in allen Facetten. Ich halte sie einfach für so wichtig für uns Solopreneure.

    Viele Grüße
    Monika Birkner

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