Strategie-Intuition

Als Solopreneur müssen Sie nicht zwischen Strategie und Intuition entscheiden. Sondern Sie können beides nutzen und strategisch-intuitiv vorgehen.

Immer wieder erlebe ich Solopreneure, die sich im Konflikt zwischen den beiden befinden. Oder die ein latent schlechtes Gewissen haben, wenn sie eines davon wählen.

Das ist schade und aus meiner Sicht auch unnötig. Ich selbst habe beste Erfahrungen damit, beides miteinander zu verbinden und strategisch-intuitiv vorzugehen.

In diesem Beitrag nenne ich sieben Gründe dafür.

Vielleicht finden Sie darin den einen oder anderen Impuls, Ihre Praxis zu überdenken. Oder Sie sind noch mehr davon überzeugt, dass Ihr derzeitiger Weg für Sie der richtige ist. In jedem Fall freue ich mich, wenn Sie Ihre Gedanken und Erfahrungen unten teilen.

Intuition und Strategie sind keine Gegensätze. Sowohl im Leben wie im Business kommen wir am besten voran, wenn wir beides miteinander verbinden und strategisch-intuitiv vorgehen.

 

Grund # 1: Alle Fähigkeiten nutzen, die wir zur Verfügung haben

Ich habe ein sehr pragmatisches Weltbild. Dieses geht dahin, dass wir die Fähigkeiten, die wir zur Verfügung haben, auch nutzen sollten.

Wir sind mit beidem ausgestattet: mit der Fähigkeit zum Denken und zu strategischen Überlegungen wie auch mit der Fähigkeit zur intuitiven Wahrnehmung.

Im Grunde nutzen wir ja auch beides zumindest in Teilbereichen.

Wenn Sie schon einmal einen Urlaub oder eine Party vorbereitet haben – oder gar einen Launch oder auch nur eine Webinarkampagne -, dann brauchten Sie dafür strategisches Denken.

Und wenn Sie schon einmal ein komisches Bauchgefühl hatten, dem gefolgt sind und hinterher froh darüber waren, dann haben Sie auch Ihre Intuition genutzt.

Das Business ist die Spielwiese, wo beides zur vollen Blüte kommen kann, indem Sie beide Fähigkeiten nutzen und weiter schulen.

Grund # 2: Im Business wird beides gebraucht, Strategie wie Intuition

Wenn Sie längerfristige Ziele erreichen oder komplexere Projekte verwirklichen wollen, geht es nicht ohne Strategie. Sonst riskieren Sie, im Chaos zu landen oder im Ideenstadium stecken zu bleiben.

Es geht auch nicht ohne Intuition.

Intuition hilft Ihnen beispielsweise, Chancen zu erkennen und etwas in Angriff zu nehmen, von dem andere Ihnen evtl. abraten, Sie aber innerlich wissen, dass das Ihr Weg ist.

Intuition hilft Ihnen auch, Risiken zu erkennen, zum Beispiel wenn es um die Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern, Mitarbeitern geht oder finanzielle Investments.

Grund # 3: Intuition kann Ihnen helfen, Ihre Visionen, Ziele und Strategien zu klären

Vielleicht gehören Sie zu denen, denen es schwer fällt, Visionen, Ziele, Strategien zu entwickeln.

Mitunter hat das damit zu tun, dass diese Arbeit als reine Kopfsache betrachtet wird.

Ist sie aber nicht.

Vielleicht kennen Sie Menschen, die von etwas „beseelt“ sind. In der Regel sind diese Menschen von ihrer Vision oder Mission bis in alle Körperzellen erfüllt.

Dabei muss keineswegs jedes Detail schon vorab klar sein.

Das innere Wissen – oft auch gekoppelt mit dem Körpergefühl – spielt nach meiner Erfahrung eine wichtige Rolle bei der Klärung von Vision, Zielen und Strategie.

Es gibt Ihnen Anhaltspunkte, ob das, was Sie vorhaben, eine reine Kopfgeburt ist oder ob Sie voll und ganz dahinter stehen und jede Zelle Ihres Körpers davon erfüllt ist.

Grund # 4: Intuition hilft Ihnen bei der Umsetzung der Strategie

Vielleicht gehören Sie zu den Pionieren unter den Solopreneuren, die Neues in die Welt bringen. Zumindest gibt es von Zeit zu Zeit Projekte, mit denen Sie selbst Neuland betreten.

Das bedeutet: Der Weg ist noch nicht ganz klar vorgezeichnet.

Anders ausgedrückt: Ihre Strategie ist noch nicht komplett, sondern entsteht teilweise während des Gehens.

Ihre Intuition kann dabei extrem hilfreich sein.

Ich selbst habe es so oft erlebt, dass ich mich mittlerweile fest darauf verlasse: Was ich zur Verwirklichung meiner Visionen und Ziele brauche und zur Umsetzung meiner Strategie, das kommt zur rechten Zeit in mein Leben.

Doch ohne Strategie würde ich es oft gar nicht wahrnehmen.

Meine Strategie erlebe ich wie einen Suchscheinwerfer: Wenn ich weiß, wohin ich will und wie ich zumindest im Groben vorgehen will, dann hilft mir das, Informationen zu filtern und das zu erkennen, was mir für die weiteren Schritte dienlich ist.

Andernfalls wären mir zwar auch jede Menge Informationen zugänglich. Doch mir fehlte der Filter.

Grund # 5: Intuition hilft Ihnen, Ihre Strategie zu ändern

Heute gilt mehr denn je, dass wir unsere Pläne nicht 1:1 umsetzen können, sondern darauf gefasst sein müssen, diese zu ändern.

Die Navy Seals, die amerikanischen Elite-Soldaten, planen extrem sorgfältig. Schließlich geht es bei Ihren Aktionen um Leben und Tod.

Doch gleichzeitig beherzigen sie das Motto: „Kein Plan überlebt die erste Berührung mit dem Gegner.“

Neben der Vorbereitung von Alternativplänen achten sie auch sehr sorgfältig auf ihre intuitiven Wahrnehmungen.

Sehr interessant ist,  wie das ganz Team fast wie ein einheitlicher Organismus operiert – beschrieben in dem Buch Stealing Fire, das ich hier vorgestellt hatte.

Auch wir Solopreneure können entsprechend vorgehen und unsere Intuition nutzen, um die Strategie blitzschnell an die jeweiligen Gegebenheiten anzupassen.

Intuition hilft beim Erkennen, wann eine Änderung ansteht und wie die weitere Richtung oder sogar die weiteren Einzelschritte sein sollen. Intuition ist auch unersetzlich für das richtige Timing.

Grund # 6: Ohne Ziele und Strategie ist die Intuition richtungslos

Unentwegt strömen Informationen und Impulse auf uns ein. Nur ein Teil davon entspringt echter Intuition.

Es kommen sonstige Impulse aus dem Inneren, beispielsweise Unwohlsein und Widerstände, wenn es darum geht, Neues zu wagen.

Manchmal steckt die Botschaft dahinter, dass der Zeitpunkt nicht stimmt, der Schritt zu groß ist oder sonst etwas nicht in Ordnung ist.

In anderen Fällen ist es lediglich die generelle Angst vor Veränderung. Es ist nicht immer leicht, wirklich zu erkennen, was es für Signale sind.

Ohne Ziele und Strategie ist die Versuchung größer, den bequemen Weg zu gehen, statt den Weg des Wachstums.

Hinzu kommen äußere Signale. Kollegen aus Ihrem Netzwerk nutzen gerade eine neue Marketingstrategie und Sie verspüren den Drang, diese auch einzusetzen. Sagt Ihnen Ihre Intuition, dass Sie dem folgen sollten? Oder ist es die Sorge, etwas zu verpassen?

Durch eine massive Launchkampagne verspüren Sie den Wunsch, einen Online-Kurs zu kaufen. Ist das ein Signal Ihrer Intuition? Oder ist es lediglich die Wirkung davon, dass jemand sein Marketinghandwerk beherrscht, Ihnen Knappheit und einzigartige Chance suggeriert und Sie deshalb den Kurs kaufen?

Mit klaren Zielen und einer klaren Strategie haben Sie zusätzliche Entscheidungskriterien und brauchen sich nicht ausschließlich auf verschwommene Bauchgefühle zu verlassen.

Grund # 7: Für langfristige Ziele brauchen Sie Intuition und Strategie

In Zusammenhang mit meinem 15-Jahres-Plan habe ich mir auch Gedanken über meine Fitness gemacht, die zu der Zeit nicht besonders gut war.

Mittlerweile, ein Jahr später, hat sich meine Fitness enorm gesteigert (mit weiterhin viel Luft nach oben:-).

Ob es um Fitness geht, finanzielle Ziele oder sonstige langfristige Ziele wie den Aufbau einer E-Mail-Liste, die Entwicklung eines Online-Kurses, das Schreiben eines Buches oder die Entwicklung eines verkaufsfähigen Business – es braucht dazu Strategie und Intuition.

Mein Fitness-Ziel kann ich nur erreichen, wenn ich regelmäßig trainiere. Es gibt genug Tage, wo ich in Versuchung bin, nicht ins Studio zu gehen. Wenn ich mich dann überwinde, bin ich hinterher in der Regel froh, dass ich es getan habe.

Wenn ich meine Strategie nicht hätte, wie ich mein Fitness-Ziel erreichen will, würde ich vermutlich öfter der Versuchung nachgeben, das Training ausfallen zu lassen.

Auf der anderen Seite ist auch Intuition wichtig. Denn ich bin keine Maschine. Ich brauche an unterschiedlichen Tagen Unterschiedliches. Darüber nicht hinwegzugehen, ist auch für die Erreichung meiner langfristigen Ziele wichtig.

So hat beides seinen Platz, die Strategie wie die Intuition.

Die Kunst besteht darin, immer zu erkennen, was wann dran ist. Doch das ist letztlich eine Sache der Übung:-).

Wollen Sie noch konsequenter strategisch-intuitiv in Ihrem Business agieren?

Gern unterstütze ich Sie, in Ihrem Business Strategie und Intuition zu verbinden.

Es ist ein besonderes Kennzeichen meiner Arbeit, dass ich beides in mir selbst verbinde und auch meine Klienten unterstütze, beides zu verbinden.

Das ist keine Selbstverständlichkeit:-).

Wenn Sie noch konsequenter strategisch-intuitiv vorgehen wollen, bieten sich dafür insbesondere die Strategiepartnerschaft und der Commitment-Club an.

Vereinbaren Sie über das Kontaktformular ein Kennenlern- und Informationsgespräch, wo wir alles Weitere besprechen können.

[Letztes Update: 27.05.2018]

Bildnachweis: hahnsinn – Büro für Design und Webentwicklung

Monika Birkner

Ich unterstütze Solopreneure, sich immer wieder neu zu erfinden, ein skalierbares Business zu schaffen und Exit-Strategien für ein verkaufsfähiges Business zu entwickeln. In diesem Blog schreibe ich über alle Themen, die in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen, von Älterwerden als Solopreneur über Business-Strategien bei Positionierung, Marketing, Geschäftsmodell und Produktivität bis hin zu Zukunftsthemen für Solopreneure.

6 Kommentare
  1. Kathleen Rother sagte:

    Hallo Monika Birkner,

    ich finde das Thema sehr spannend. Seit längerem verbinde ich beides, neige aber dazu zeitweise zu sehr in dem einen oder anderen Ansatz zu leben. Dann merke ich aber, dass beides zusammen gehört und kopple das so gut es geht. Früher dachte ich, ich wäre nicht zielgerichtet genug weil sich bei mir strategisch- oder intuitivlastige Phasen immer abwechseln. Ich bemühe mich diese so viel es geht zu kombinieren und das ist die beste, angenehmste und erfolgreichste Art alles umzusetzen.
    Danke für den Artikel, der alles sehr schön zusammenfasst und den Blick auf die Wichtigkeit von beidem lenkt.

    Herzliche Grüße
    Kathleen Rother

    Antworten
    • Monika Birkner sagte:

      Hallo Kathleen Rother,

      danke schön für das Feedback. Ich denke auch, dass die Kombination die beste Methode ist, um gute Pläne zu machen und diese umzusetzen. Ich freue mich, wenn der Artikel beigetragen hat, die Wichtigkeit von beidem zu erkennen.

      Herzliche Grüße
      Monika Birkner

      Antworten
  2. Dagmar Ruth Vogel sagte:

    Hallo Monika,
    vielen Dank für diesen wichtigen Blog-Artikel!

    Du sprichst mir dabei aus der Seele: Es braucht beides: Strategie und Intuition. Gerade, und allen voran für uns Solopreneure.

    Denn unser Konzept muss auch stimmig, d.h. zu mir selbst passend sein. Nur dann kann es langfristig gut funktionieren.
    Die reine Ratio zu nutzen, also nur durch Nachdenken eine Strategie zu entwickeln, kann da leicht mal in die Irre führen.

    Vor allem, weil wir es so gelernt haben und ganz stark von dem Geist der analytischen und rational erklärbaren Naturwissenschaft geprägt sind. Was wir mit dem Kopf nicht erklären können, zweifeln wir direkt stark an. Das kann sogar dazu führen, dass wir Dinge, die uns unsere Intuition sagen als „Blödsinn“ abtun.

    Was sehr schade ist, denn oft sind es diese Intuitionen, die uns den für uns richtigen und stimmigen Weg zeigen. Wir müssen uns nur mehr darin trainieren und üben ihnen zu vertrauen!

    Strategie und Intuition zu verbinden kann so eine unglaublich tolle und spannende, ja fasst spielereiche Qualität bekommen, mit der es richtig Spaß macht, zu arbeiten.

    Intuitiv-strategische Grüße ;-)
    Dagmar

    Antworten
    • Monika Birkner sagte:

      Hallo Dagmar,

      danke schön. Ich erlebe es auch so: Wenn etwas nicht richtig zu uns passt, wird es meist nicht richtig gut funktionieren. In den letzten Jahrhunderten war das Denken sehr ausgeprägt und die Intuition wurde nicht richtig gewertschätzt oder – wie du schreibst – die intuitiven Erkenntnisse wurden sogar belächelt oder abgewertet. Umso wichtiger ist, sich mit seiner Intuition verbinden zu lernen.

      Das andere Extrem fände ich allerdings auch nicht passend, nämlich das Denken nun beiseite zu schieben, und rein auf Intuition zu setzen. Die Verbindung macht es – und ja, sie macht Spaß!

      Herzliche Grüße
      Monika

      Antworten
  3. Marcus Klug sagte:

    Hallo Frau Birkner,

    Ihr Beitrag widmet sich einem Thema, das mich schon sehr lange beschäftigt: Intuition vs. Strategie oder Kunst vs. Strategie. Es stimmt, dass wir beides brauchen: Bauchgefühl und Intuition. Dennoch wird uns häufig suggeriert, dass es da eine Trennung gebe, wenn man das Thema noch weiter denkt. Ein gutes Beispiel ist der Mythos, dass unsere beiden Gehirnhälften für die Steuerung von unterschiedlichen Prozessen zuständig seien. Nehmen Sie das Buch „Garantiert zeichnen lernen“ von Betty Edwards. Es ist richtig, dass man Zeichnen nur lernen kann, wenn man die Dinge anders sieht. Es ist allerdings nicht richtig, dass es dabei so etwas wie einen L- und R-Modus geben würde. Auf der einen Seite das Analytische, auf der anderen Seite das Nichtrationale und Intuitive. Ich hatte mal das Vergnügen, ein Interview mit einer Neurowissenschaftlerin zu diesem Thema zu führen. Sie meinte, dass das Hemisphärenmodell, das sich schon seit so vielen Jahrzehnten in der professionellen Erwachsenenbildung hartnäckig hält, ein Mythos sei. So ein Modell gibt es überhaupt nicht ;-)

    Interessant wird es dann auch, wenn man sich mit dem Thema Selbstmanagement befasst. Es gibt dann so Bücher wie „Zeitmanagement für kreative Chaoten“ oder das Original „Time Management for Unmanagement People“ von Ann McGee-Cooper. Auch das gibt es streng genommen überhaupt nicht. Das neue Buch von Ivan Blatter zu diesem Thema führt diese beiden Stränge ja zusammen: die ganzheitliche Denkweise: Strategie + Intuition. Mir kommt dabei auch das Bild von solchen Künstlern wie Gerhard Richter in den Sinn, die teilweise vorgeben, non-intentional zu arbeiten. Für Momente, wenn Richter vor der Leinwand steht, gilt das auch. In der Konzeption zur nächsten Ausstellung in Paris wohl kaum ;-) Auch so ein Mythos, der große Künstler als reiner Meister der Intuition darstellt.

    Mir selbst fällt es trotzdem zuweilen schwer, diese beiden Seiten praktisch im Alltag zusammenzubringen. Ich habe eine starke Intuition; höre aber zuweilen zu selten auf sie. Auf der anderen Seite faszinieren mich Systeme, Typologien und Generatoren.

    In diesem Sinne meines Erachtens ein sehr wichtiges Thema, gerade auch für Solopreneure. Dies auch vor dem Hintergrund, dass manche Menschen bei Systemen, immer an „kalte Rationalität“ denken. Ein schöner Satz dazu: „Man muss mit den Gefühlen durch den Kopf und mit dem Kopf durch die Gefühle“.

    Herzliche Grüße, Marcus Klug

    Antworten
    • Monika Birkner sagte:

      Lieber Herr Klug,

      herzlichen Dank für diese profunden Ausführungen.

      „Man muss mit den Gefühlen durch den Kopf und mit dem Kopf durch die Gefühle“ finde ich einen sehr schönen Satz. Er bringt so schön das Integrative auf den Punkt. Ich denke, darum geht es mehr und mehr in unserer heutigen Welt und gerade auch für uns als Solopreneure.

      Das Hemisphärenmodell mag eine Zeit lang dem neuesten Stand der Erkenntnisse entsprochen haben. Doch die Neurowissenschaften warten ja fast täglich mit neuen Erkenntnissen auf, zum Teil bahnbrechender Art.

      Viel hat sicherlich mit den Assoziationen zu tun, die wir zu bestimmten Begriffen haben wie eben Strategie, Systeme usw. Doch letztlich kann man das auch als etwas sehr Lebendiges sehen.

      Die Umsetzung, Strategie und Intuition zu verbinden, ist natürlich nicht immer einfach. Denn die Signale der Intuition widersprechen gelegentlich dem rationalen Denken. Doch ich bin überzeugt, dass es eine Sache der Übung ist, beide Aspekte immer mehr miteinander in Verbindung zu bringen. Der schon erwähnte Schlusssatz Ihres Kommentars ist dafür sehr schön geeignet.

      Herzliche Grüße
      Monika Birkner

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