Der Umgang mit Technik wird mehr und mehr zur Schlüsselkompetenz, die über Ihren Erfolg als Solo-Unternehmer entscheidet.

Doch für viele ist das ein unvertrautes und Unbehagen auslösendes Terrain.

Das muss nicht so bleiben.

Mehr noch: Es darf nicht so bleiben. In diesem Artikel

  • erläutere ich, warum es ohne Technik nicht mehr geht
  • begründe ich, warum Technik Ihr bester Freund ist
  • zeige ich Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt lernen, die Technik zu meistern
  • gebe ich Tipps zur Frage „Outsourcing ja oder nein?“
  • sensibilisiere ich Sie für die vier  häufigsten Fehler beim Umgang mit Technik.

Vom „Nicht-Techie“ zum Technik-Fan – auch für Sie möglich

Ich bin von Haus aus alles andere als ein „Techie“.

Doch in den 17 Jahren meiner Selbstständigkeit habe ich mir so viel angeeignet, dass ich an bestimmten Stellen mehr weiß als mancher Experte.

Auch in meiner Arbeit mit meinen Beratungs- und Coaching-Klienten nehmen technische Dinge erheblichen Raum ein und ich gebe gern mein Wissen weiter.

Mein heutiges Business beruht zu schätzungsweise 90 Prozent auf Technik.

Und das schon seit vielen, vielen Jahren, da ich früh begonnen habe mit Telefoncoaching, Telefonseminaren/Webinaren, Online-Kursen, Online-Marketing  und vielem mehr.

Mittlerweile ist vieles wesentlich einfacher geworden.

Von daher: Wenn ich es geschafft habe, mich in technische Fragen einzuarbeiten und sogar zum Technikfan zu werden, dann werden Sie es auch schaffen:-).

Sechs Gründe, warum es ohne Technik nicht geht 

Wenn Sie langfristig am Markt erfolgreich sein wollen, ist Technik für Sie als Solo-Unternehmer unverzichtbar.

Grund Nr. 1: Sie brauchen Technik, um Ihre Leistungen zu erstellen

Tendenziell wird es keinen Coach oder Berater geben, der ohne zusätzliche Produkte auskommt.

In den USA ist der Trend schon seit Jahren zu erkennen.

Oftmals handelt es sich um Videokurse, doch sind auch andere Formate denkbar wie Audio, pdf-Workbooks, Webinare und Webinaraufzeichnungen.

In jedem Fall brauchen Sie dafür Technik.

Selbst wenn Sie heute noch klassische 1:1-Beratung machen, so wollen Kunden doch vermehrt andere Lösungen wie zum Beispiel Coaching via Skype.

Grund Nr. 2: Sie brauchen Technik, um Ihre Leistungen auszuliefern

Wenn Sie Produkte irgendwelcher Art kreieren, brauchen Sie eine Plattform, um diese auszuliefern.

Im Falle eines Videokurses brauchen Sie eine Plattform, wo die Videos ihre Heimat haben.

Das kann ein Service sein wie Wistia oder Vimeo, der Ihren Kunden ermöglicht, sich das Video anzusehen.

Es kann auch eine Plattform sein, wo Sie zusätzlich Arbeitsmaterialien zum Download bereitstellen.

Seit einiger Zeit gibt es vermehrt deutsche Anbieter wie zum Beispiel Elopage, Spreadmind oder eShepherd, wo alles das möglich ist und sogar noch die Zahlungsabwicklung integriert ist. Seit einiger Zeit ist auch Coachy auf dem Markt.

Grund Nr. 3: Sie brauchen Technik, um Ihre Leistungen zu vermarkten

Ob Sie ein Blog betreiben, einen Podcast veröffentlichen, Video-Marketing betreiben, auf den Social Media aktiv sind – ohne Technik kommen Sie nirgendwo aus.

Hinzu kommt E-Mail-Marketing, das eine tragende Säule in Ihrem Gesamt-Marketing einnehmen sollte.

Selbst wenn Sie persönlich Technik nicht mögen, so nutzen doch Ihre Kunden sie zusehends.

Denken Sie zum Beispiel an das Informationsverhalten über Social-Media-Kanäle und die Nutzung von mobilen Geräten.

Grund Nr. 4: Sie brauchen Technik, um sich selbst zu organisieren und Ihr Business zu steuern

Ich habe immer noch einen handlichen Papierkalender und liebe ihn. Doch ohne mein ausgefeiltes Projektsteuerungsprogramm käme ich nicht zurecht.

Es gibt mittlerweile viele Tools, die bei der Informationsbeschaffung, der Informationsverarbeitung, der Angebots- und Rechnungserstellung, der Buchhaltung und sonstigen Aktivitäten in Ihrem Backoffice helfen.

Grund Nr. 5: Sie brauchen Technik für Ihre Weiterbildung

Webinare, Online-Kurse, Online- oder Telefoncoaching, Podcasts, Blogartikel – alles das wäre ohne Technik nicht möglich.

Grund Nr. 6: Sie brauchen Technik, um Ihr Unternehmen verkaufsfähig zu machen

Für einen Erwerber ist es wichtig, dass er das Unternehmen auch ohne Ihre aktive Mitwirkung fortführen kann.

Gut dokumentierte und idealerweise auch automatisierte Prozesse sind dafür sehr wichtig.

Technik für Solo-Unternehmer: Ihr bester Freund

Die vorstehende Übersicht beabsichtigt nicht, Ihnen Angst zu machen. Es handelt sich lediglich um eine Bestandsaufnahme von Entwicklungen, die nicht mehr umkehrbar sind.

Sich zähneknirschend damit anzufreunden, ist das eine.

Ich gehe noch einen Schritt weiter und sage: Technik ist Ihr bester Freund. Hier ein paar Gründe für diese Behauptung:

  • Reichweite: Technik, zum Beispiel in Form von Social Media-Plattformen, ermöglicht Ihnen, Ihre Reichweite zu erhöhen.
  • Zeitversetzte Kommunikation: Ihre Außenkommunikation, ob via Einzel-Mail, E-Mail-Kampagnen, Social Media-Postings, lässt sich von Ihrer Arbeitszeit abkoppeln. Das heißt: Sie können diese Dinge dann bearbeiten, wenn Sie dafür Zeit haben, statt wie bei persönlichen Treffen oder Telefonaten zeitgleich mit der anderen Person agieren zu müssen.
  • Skalierbares Geschäftsmodell und persönliche Zufriedenheit: Durch die Umwandlung von Dienstleistungen in Produkte können Sie Einnahmequellen schaffen, die von Ihrer Arbeitszeit abgekoppelt sind und mit denen Ihr Geschäftsmodell skalierbar wird. Unabhängig von den positiven Auswirkungen, die das auf Ihr Business hat, kann es auch persönlich sehr befriedigend sein, Ihr Wissen zu systematisieren und in Produkte zu verpacken.
  • Expertenstatus: Produkte und deren Ableger in Form von Content für Ihr Marketing helfen Ihnen, sich als Experte zu positionieren und auch, Ihre Expertise immer mehr zu erweitern. Denn durch die Umwandlung Ihres Wissens in Produkte beziehungsweise Content müssen Sie sich vertieft damit auseinander setzen.
  • Medienunternehmer werden: Sie können beliebige Medien  nutzen, die noch vor wenigen Jahren Profis vorbehalten waren und sehr viel Geld kosteten. Heute ist es für verhältnismäßig wenig Geld möglich, dass Sie Ihre eigenen Bücher und eBooks veröffentlichen, Ihren eigenen Radio- oder Fernsehsender haben und vieles mehr. Letztlich können Sie damit zum einflussreichen Medienunternehmer werden mit weitgehender eigener Kontrolle über Ihre Inhalte und deren Darbietung, statt lediglich fremde Inhalte zu konsumieren. Durch Interviews, Gastbeiträge etc.  können Sie auch anderen (sonstige Experten, Partner, Kunden) eine Plattform zur Verfügung stellen für deren Inhalte.
  • Wachstum ohne Mitarbeiter: Auch ohne Einstellung von festen Mitarbeitern kann Ihr Unternehmen wachsen.

Durch Technik wird Solopreneurtum erst möglich

Den letzten Aspekt, Wachstum ohne Mitarbeiter, finde ich ganz besonders wichtig.

Als ich mich 2001 selbstständig machte, wurden  Solo-Unternehmer (den Begriff gab es damals noch gar nicht) als Leute angesehen, die es zum „echten“ Unternehmer nicht geschafft hatten.

Heute sind Solopreneure eine wichtige Gruppe in Wirtschaft und Gesellschaft geworden und das individuelle wie kollektive Selbstbewusstsein ist deutlich angestiegen.

Ich selbst kam aus dem Management und wollte eins nicht, nämlich wieder Mitarbeiter führen, so wie ich es lange getan hatte.

Moderne Technik macht es möglich, viele Aktivitäten, für die man früher Personal gebraucht hätte, automatisch erledigen zu lassen.

Moderne Technik ermöglicht auch, Dinge selbst zu tun, für die man früher einen Profi gebraucht hätte.

Canva ist ein typisches Beispiel dafür. Damit kann jeder schöne Bilder kreieren. Mit ThriveThemes, LeadPages und ähnlichen Angeboten kann jeder professionelle Websites gestalten.

Neun Wege, Technik meistern zu lernen

„Alles schön und gut“ denken Sie vielleicht. „Aber trotzdem ist mir Technik ein Buch mit sieben Siegeln und ich finde keinen rechten Zugang dazu.“

Ich verstehe das. Mir ging es ja lange Zeit ähnlich. Doch wie ich schon sagte: Wenn ich es gelernt habe,  mit Technik umzugehen und sie zu lieben, ist es für Sie erst recht möglich.

Denn begünstigend kommt ja hinzu, dass die Technik immer einfacher wird und man immer weniger Vorwissen benötigt.

Die folgenden neun Möglichkeiten haben sich für mich besonders bewährt, um Technik meistern zu lernen:

Nr. 1:  Nur Tools auswählen, die intuitiv für Sie verständlich sind

Es gibt unzählige Tools.  Sie brauchen sich nicht herumzuquälen.

Achten Sie schon bei der Auswahl eines Tools darauf, wie intuitiv verständlich dieses für Sie ist,

Was als intuitiv bedienbar empfunden wird, ist von Person zu Person unterschiedlich. Ich kenne Tools, die manche super-easy finden und mit denen ich nicht zurechtkomme. Und umgekehrt.

Stehen Sie zu Ihrem eigenen Stil.

Nr. 2:  Anwenderberichte lesen

Es lohnt sich, vor der Auswahl von Tools nach Anwenderberichten zu recherchieren.  Vor allem nach solchen, die auf Details eingehen.

Es nützt Ihnen nichts, wenn jemand Ihnen ohne weitere Begründung ein Tool empfiehlt.

Sie können es vergleichen mit Rezensionen bei Amazon: „Gutes Buch“ sagt wenig aus. Wenn jemand aber auf die Details eingeht, können Sie sich selbst ein Bild machen.

Ersparen Sie sich unnötigen Frust, indem Sie aus den Erfahrungen anderer lernen.

Nr. 3:  Klares Anforderungsprofil für das Tool

Ein technisches Tool kann Ihr wichtigster Mitarbeiter werden.

Auch für diesen würden Sie vorab ein Anforderungsprofil erstellen.

Machen Sie es auch bei einem Tool. Manchmal können Sie das von vornherein. In anderen Fällen brauchen Sie dazu erst den Input aus den Anwenderberichten.

Mit einem klaren Anforderungsprofil erkennen Sie schnell, ob ein Tool für Sie geeignet ist.

Nr. 4:  Tutorials zur Einarbeitung

Auch wenn die Bedienung einfach ist,  kann es  Kleinigkeiten geben, die man vorab wissen sollte.

Es gibt heute zu fast jedem Thema Videotutorials, entweder vom Anbieter oder von Anwendern auf YouTube.

Die Zeit, die Sie dafür investieren, zahlt sich schnell aus: Durch besseren Überblick, durch mehr Sicherheit und durch Vermeidung unnötiger Fehler.

Tutorials, die von Anwendern stammen, finde ich oft hilfreicher als die Infos des Anbieters. Nicht jeder Anbieter hat offenbar genug Vorstellungsvermögen, sich in die Sicht eines Anwenders zu versetzen.

Suchen Sie vor allem nach Tutorials von Anwendern.

Nr. 5:  Online-Kurse als Alternative

Wenn es keine kostenlosen Tutorials gibt, lassen sich oft auch preiswerte Online-Kurse finden.

Auf Udemy beispielsweise finden Sie ein umfangreiches Angebot.

Nr. 6:  Vom Einfachen zum Komplexen

Es ist ratsam, zunächst einmal mit Grundfunktionen zu beginnen.

Wenn Sie versuchen, von Anfang an die gesamte Komplexität eines Tools zu nutzen, können Sie sich leicht verheddern.

Auf der anderen Seite kann es sinnvoll sein, schon einmal zu wissen, welche weiteren Potenziale noch vorhanden sind.

Nr. 7:  Facebook-Gruppen zur Unterstützung

Manche  Anbieter haben eigene Facebook-Gruppen, zum Beispiel Elopage.

Oft gibt es auch Nutzergruppen unabhängig von einer offiziellen Anbietergruppe.  Beispiele dafür sind die Gruppen für ThriveThemes oder WordPress.

Gerade für kleine Tricks und Tipps, die einen sonst viel Zeit kosten können, haben sich solche Gruppen sehr für mich bewährt.

Im Gegenzug kann man dort auch andere unterstützen, so dass alle schneller vorankommen.

Denn produktiv und erfolgreich als Solopreneur sind Sie heute nicht länger mit Einzelkämpfer-Mentalität.

Sondern Solo-Unternehmertum wird immer mehr zum Teamsport.

Nr. 8:  Support des Anbieters nutzen

Die Qualität und Schnelligkeit des Supports ist für mich ein gleichrangiges Auswahlkriterium neben dem Tool selbst.

Machen Sie sich möglichst schnell ein Bild davon. Manche Anbieter reagieren innerhalb von Stunden, schicken Videos zur Illustration und tun alles, um behilflich zu sein. Doch es gibt auch andere.

Nr. 9:  Punktuelles Training durch Experten

In verschiedenen Fällen habe ich mir auch schon Experten gesucht und diese für eine Einführung in ein Tool oder für die Übernahme bestimmter Teilaufgaben gebucht.

Diese kleine Investition macht sich schnell bezahlt, wenn sie mir Stunden an Einarbeitung einspart.

Ihr Mindset entscheidet

Wichtig ist letztlich das Mindset. Wenn Sie sich einreden, dass das alles schwierig ist und Sie es nie lernen werden, ist es auch schwierig.

Wenn Sie hingegen offen und mit einer gewissen Neugierde herangehen und sich sagen, dass Sie es auch lernen können, wenn andere es geschafft haben, ist das schon die halbe Miete.

Outsourcing ja oder nein?

„Ich möchte mich mit Technik gar nicht beschäftigen. Am liebsten hätte ich eine Person, die das alles für mich erledigt“. Derartige Aussagen höre ich oft.

Meine eigene Haltung dazu hat sich im Laufe der Jahre verändert, nicht zuletzt aufgrund negativer Erfahrungen in verschiedenen Fällen.

Heute bin ich sehr skeptisch und zurückhaltend, was das Outsourcen von Technik-Angelegenheiten betrifft.

Denn abgesehen von der persönlichen Schlüsselkompetenz, die der Umgang mit Technik mehr und mehr darstellt, wird Technik auch mehr und mehr zum integralen Bestandteil von Geschäftsmodellen.

Die Technik stellt oft die Schaltzentrale dar.

Negative Konsequenzen von Outsourcing können sein:

  • Sie verstehen nicht, was Sie eigentlich machen und wie die internen Zusammenhänge sind. Sie wissen damit nicht, ob Sie wirklich klug vorgehen. Sie wissen nicht, wie Sie das Ganze optimieren können.
  • Sie machen sich in wichtigen Angelegenheiten von anderen Personen abhängig. Wenn Sie etwas schnell ändern müssen und die Person nicht verfügbar ist, sind Sie hilflos.
  • Bestimmte Dinge sollten Sie selbst in der Hand behalten. Dazu gehört für mich Marketing. Dazu gehört für mich auch Technik, soweit diese mit strategischen Entscheidungen verbunden ist. E-Mail-Marketing ist ein typisches Beispiel dafür. Wie Sie Ihr E-Mail-Marketing organisieren, sollten Sie nicht fremden Personen überlassen. Dazu spielt es eine zu entscheidende Rolle. Als ich vor einigen Jahren zu einem anderen E-Mail-Anbieter wechselte, dachte ich, mir die Einarbeitung ersparen zu können durch Outsourcing. Es war ein Fehler, der noch schlimmer dadurch wurde, dass ich verschiedene Dienstleister einsetzte und jeder es auf seine Art machte.

Relativ unproblematisch bis sogar nützlich kann Outsourcing in Angelegenheiten sein, wo jemand eine begrenzte Aufgabe übernimmt, die nicht in Ihre Unternehmenssteuerung eingreift,

  • zum Beispiel unterstützende Aufgaben wie Erstellen von Präsentationscharts, Formatierung von Dokumenten, Transkription von Webinaren oder Podcast-Interviews, Hochladen von Materialien u.dgl.
  • oder Aufgaben, die nur einmalig oder eher selten anfallen und wo es zu aufwändig wäre, sich selbst die Kompetenz zu erarbeiten.

Diese vier Fehler sollten Sie vermeiden

Zum Schluss will ich Sie noch für vier Fehler sensibilisieren, die Sie besser vermeiden.

  1. Keine Einbindung in Ihre Gesamtstrategie: Wieder ein neues Tool. Alle Welt schwärmt davon. Die Versuchung kann groß sein, sich davon anstecken zu lassen. Besser ist es, eine klare Gesamtstrategie für Ihr Business zu haben nebst klarem Anforderungsprofil für die technischen Tools, die Sie benötigen, und sich nur dann mit etwas zu beschäftigen, wenn das zu Ihrer Strategie passt. Und auch erst zu dem Zeitpunkt, wo es für Sie passt. Erst die Strategie, und dann alles Weitere – das ist der Grundsatz, von dem ich mich in meinen Coachings leiten lasse.
  2. Nach dem idealen Tool zu suchen: Das ideale Tool gibt es nicht. Jedes Tool hat seine Vor- und Nachteile. Es gilt, diese gegeneinander abzuwägen. Auch hierbei zahlt es sich wieder aus, ein klares Anforderungsprofil zu haben.
  3. Ständig zu wechseln: Es kostet immer wieder eine gewisse Einarbeitungszeit, ein neues Tool kennen zu lernen. Und auch das neue Tool wird nicht ideal sein (s. vorheriger Punkt).
  4. Nie zu wechseln: Der Markt ändert sich schnell. Ständig gibt es neue Entwicklungen. Wer stur an dem festhält, was er hat, und die neuen Entwicklungen ignoriert, kann sich damit ins Abseits stellen.

Wie stehen Sie dazu? Wie sind Ihre Erfahrungen?

So viel zu meinen Erfahrungen und den Konsequenzen, die ich daraus gezogen habe. Wie sind Ihre Erfahrungen mit Technik? Was hilft Ihnen, Technik zu meistern? Was hat Sie bisher abgehalten? Welche neuen Chancen könnten sich für Sie ergeben, wenn Sie ein positives Verhältnis zur Technik gewinnen könnten?

Der Beitrag erschien ursprünglich am 12.11.2016. Letzte Aktualisierung am 09.06.2018

Ich bin Monika Birkner und unterstütze vielseitige Solopreneure, gerade wegen ihrer Vielfalt erfolgreich zu sein und ein Business zu schaffen, das größer ist als sie selbst.

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