Über mich

Solopreneure & KMU sind für mich 
moderne Helden.

  • Sie bringen etwas Eigenes in die Welt und verwirklichen ihre Visionen
  • Sie nehmen hohen Einsatz, Unsicherheit, Herausforderungen auf sich.
  • Sie bewirken etwas, sowohl durch die – oft innovativen – Leistungen wie auch durch ihr persönliches Beispiel.
  • ​Darum macht es mir zu schaffen, wenn ich höre, dass jemand wieder zurück will in die vermeintlich sichere Anstellung – zumindest dann, wenn das nicht auf Überzeugung beruht, sondern auf Resignation.

    Meine Geschichte

    Als ich mich 2001 selbstständig machte, hatte ich bereits einige Jahre als Anwältin für Arbeitsrecht hinter mir und  eine noch längere Zeit in Management und Geschäftsführung von internationalen Markenartikelunternehmen.

    Mein Wunsch war, Leben und Arbeit mehr in Einklang zu bringen, meine eigenen Ideen zu verwirklichen und mich nicht länger zu verbiegen.

    Aufgrund meiner Wirtschaftserfahrung fühlte ich mich gut gerüstet.

    Doch wie sich herausstellte, ist es etwas ganz anderes, sein eigenes Business zu betreiben, als in einer Managementfunktion zu arbeiten.

    So begann mein Erfahrungs- und Entwicklungsweg als Solopreneur. Er war und ist reichhaltig gepflastert mit Höhen und Tiefen, Erfahrungen und Erkenntnissen – und der Systematisierung und Weitergabe davon, gepaart mit Faszination für übergreifende Trends, moderne Technologien und persönliche Transformation.


    Meine wichtigsten Learnings

    Die Solopreneure & KMU, mit denen ich arbeite, sind in der Regel Berater, Dienstleister und Change Maker, und streben nach:

    • mehr Impact: „Etwas bewegen und bewirken“ höre ich immer wieder von meinen Klienten
    • mehr persönliche Erfüllung: Viele schöpfen hohe Befriedigung daraus, etwas Eigenes in die Welt bringen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen, auf dem eigenen Weg erfolgreich zu sein. Darüber hinaus genießen sie die Freiheit, selbst zu bestimmen, wann, wo, wie und mit wem  sie arbeiten.
    • mehr wirtschaftlichen Erfolg: Auch wenn Geld für viele nicht die wichtigste Rolle spielt, so ist es doch wichtig, genug zu verdienen und halbwegs regelmäßig, so dass es keine extremen Schwankungen gibt mit all den Folgen, die damit verbunden sind. Mit zunehmender Dauer der Selbstständigkeit wird es auch für viele wichtiger, sich vom Tausch "Zeit-gegen-Geld" zu entkoppeln, andere Einnahmequellen zu schaffen und mehr persönliche Zeit zu haben.

    Ich habe selbst eine Menge ausprobiert. Beispielsweise habe ich mehr als 20 Online-Kurse entwickelt und erfolgreich durchgeführt.

    Doch was lange Zeit fehlte, war das Gesamtkonzept.

    Das bedeutete, dass ich viel gearbeitet habe, aber wenig bleibende Werte geschaffen. Auch wenn ich im Kleinen möglicherweise sehr produktiv war, war ich es nicht im Größeren. Mein Einkommen konnte noch so gut sein – wenn ich es auf die Stunden umrechnete, stimmte die Relation nicht.

    Die Schlussfolgerungen, die ich daraus gezogen habe

    Die Schlussfolgerungen, die ich daraus gezogen habe, sind:

    • Vom Ende her denken und mit Gesamtkonzept: Es ist wichtig, sein Business – und auch Leben – vom Ende her zu denken, und ein Gesamtkonzept zu entwickeln. Darum beginne ich heute in aller Regel mit der umfassenden Vision meiner Klienten, die oftmals auch die Ausrichtung auf ein verkaufsfähiges Business umfasst.
    • Das Business systematisch weiter entwickeln und Assets schaffen: Business-Entwicklung braucht Zeit. Die meisten Projekte dauern wesentlich länger als erwartet. Der Weg ist auch nicht immer linear.  Doch die Orientierung an den langfristigen Zielen wirkt wie ein Navigationssystem, das immer wieder auf den richtigen Weg zurückführt. Frühzeitig Assets zu schaffen, also bleibende Werte, die auch ohne Ihre Anwesenheit Einkommen produzieren, hält ein Stück weit den Rücken frei und kann Übergangsperioden finanziell unterstützen. Darüber hinaus sind Assets eine wichtige Voraussetzung für ein verkaufsfähiges Business als Solopreneur.
    •  Business Transformation mit persönlicher Transformation verbinden:  Selbstständigkeit ist auch ein persönlicher Entwicklungs- und Transformationsweg. Persönliche Weiterentwicklung bleibt nicht aus, wenn Sie Ihr Business voranbringen wollen. Doch ich sehe persönliche Entwicklung nicht nur als Mittel zum Zweck, sondern mit eigenständigem Wert.

    Fitness und mehr

    Im Abiturzeugnis war „Sport“ meine schlechteste Note. Heute fehlt mir etwas ohne mein regelmäßiges Workout, selbst wenn es nur eine Mini-Variante ist:-).

    Was über die Jahre gleich geblieben ist: Mein Bedürfnis nach Zeit für mich selbst:  Meditation, Tagebuch schreiben, Lesen oder auch gar nichts tun:-).

    Faszinierend finde ich, welche Chancen wir heute haben, unser Leben selbstbestimmt und aus der Zukunft heraus zu gestalten, statt auf eingefahrenen Gleisen bleiben zu müssen. 

    Pioniere für neues Älterwerden inspirieren mich ganz besonders – und da haben wir als Selbstständige & Unternehmer besonders gute Voraussetzungen, finde ich.

    Die Ausrichtung auf ein verkaufsfähiges Business ist dazu kein Widerspruch. Denn ein verkaufsfähiges Business schafft Freiheit, irgendwann auch etwas ganz Neues anzufangen – ob es ein neues berufliches Projekt ist oder etwas Privates.

    Außerdem lohnt sich fast alles, was auf dem Weg dorthin nötig ist, schon kurzfristig.

    Der Freedom Business Masterplan

    Aus alledem ist das entstanden, was ich den Freedom Business Masterplan nenne. Der Freedom Business Masterplan beschreibt die Phasen des Prozesses von der Vision bis zum verkaufsfähigen Business:

    • Das Fundament: Ihre Positionierung
    • Der Flow: Produktiv arbeiten als Solopreneur
    • Freedom Business Basics: Ihr erstes Produkt und Kunden dafür
    • Freedom Business Advanced: Skalierbares Wachstum
    • Freedom Business Mastery: Ihr verkaufsfähiges Business